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Westfalen-Elche EHC Dortmund

 

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Eishockey WM 2010 Deutschland NEWs, Spielplan und Berichte

Kurzmeldung
Der EHC Dortmund hat das Halbfinale der Play Offs zum Aufstieg in die 2. Bundesliga erreicht. Allein diese Tatsache stellt bereits jetzt schon für den Verein als Aufsteiger in die Oberliga eine sensationelle sportliche Leistung dar. Dies bedeutet, dass bei einem möglichen Einzug in das Play Off Finale eine Verlängerung der Eiszeit im Eissportzentrum Westfalenhallen an der Strobelallee zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs bis zum 23. April 2010 notwendig werden kann. Der EHC Dortmund hat um Verlängerung der Eiszeit über den 4. April 2010 gebeten. mehr lesen ...

3:. 1/2-Final-Spieltag

Am Freitag, den 09. April geht es für die Westfalen gegen die Bayern ums Ganze............

Heute konnten die Herner lediglich noch 14 Feldspieler gegen Rosenheim aufs Eis bringen und und haben mit dem geschwächtem Kader   HEV Ruhrpott Crusaders vs Starbulls Rosenheim  3 : 2 am Gysenberg gewonnen!

Der EC Peiting dam fit einem geschenktem Sieg in der OT  Westfalen-Elche EHC Dortmund vs EC-Peiting 4 : 3  sich auf die Heimreise ins fernen Bayern antreten. Später mehr............, lediglich das noch, der Siegtreffer fiel mit 5 Feldspielern auf dem Eis...............in der OT sind aber nur 4 gestattet!

Spielberichte der 1/2 Finalteilnehmer mehr ›
 

esbg_puck_100

1/2 Final-Parungen
Spieltage am 01. 03. 05. 09. 11. April
Spiel 1 2 3 4 5 Gesamt
HEV Ruhrpott Crusaders vs  Starbulls Rosenheim 2 : 3 1 : 4 3 : 2 0 : 0 entfällt 1 : 3
EHC Dortmund WestfalenElche vs EC Peiting 3 : 4 3 : 2 3 : 4 4 : 3 entfällt 1 : 3
1/2 Final-Spielplan go

Playoffs

esbg_puck_100

Play-Offs-Parungen
Spiel 1 2 3 4 5 6 7 Gesamt
HEV Ruhrpott Crusaders vs EHC Klostersee 6 : 4 1 : 7 5 : 4 2 : 4 0 : 0 entfällt 4 : 1
EHC Dortmund WestfalenElche vs Black Hawks Passau 5 : 1 3 : 4 2 : 3 8 : 3 7 : 2 entfällt 4 : 1
EC Peiting vs EV Landsberg 2000 5 : 2 2 : 5 10 : 0 3 : 0 entfällt 4 : 0
Rote Teufel Bad Nauheim vs Starbulls Rosenheim 7 : 1 5 : 2 2 : 3 6 : 2 2 : 1 5 : 2 1: 2 3 : 4
Play-Off-Spielplan go

Artikel vom 22.03.2010

Dortmund: Umzug nach Unna mehr als nur eine Möglichkeit

Der EHC Dortmund ist die Überraschung der Oberliga-Spielzeit 09/10. Als Aufsteiger hat sich die Mannschaft von Trainer Frank Gentges im Verlauf der Saison zu einem Spitzenteam gemausert. Nicht wenige Experten trauen den Westfalen-Elchen zu, dass sie Top-Favorit Herne im Kampf um den Titel bis in die letzte Runde einen spannenden Kampf liefern.

Umso unbefriedigender ist die Hallen-Situation. „Die Trainings- und Spielbedingungen entsprechen nicht dem, was im Profi -Eishockey nötig ist, als Standard erwartet werden kann“, sagt Gentges. Sollte seine Mannschaft das Halbfinale erreichen, wäre nicht einmal sicher, ob im Dortmunder Eissportzentrum noch Eis zur Verfügung steht. Anders die Situation in Unna, wo eine Halle zur Verfügung steht, die ohne Probleme für höher klassigen Spielbetrieb tauglich gemacht werden könnte.

News aus der Oberliga

Aktuelle News aus der OL
03.04.2010 Oberliga: Spannung in Herne und Dortmund

peiting_mario_koegler_26_BSESpannendes Spiel in Herne! Gottwald erzielte in der 4.Minute die Führung für die Starbulls, die Taube in der 16. Minute ausgleichen konnte.In der 58. Minute dann das 2:1 für den Gastgeber Herne. Doch 14 Sekunden vor Spielende entschied der Schiri auf Penalty für Rosenheim, da das Herner Tor verschoben wurde um einen Gegentreffer zu verhindern. Stephens behielt die Nerven und glich zum 2:2 aus. In der Verlängerung dann der Siegtreffer für den Herner e.V. durch McNeil.

Auch in Dortmund war Spannung angesagt. Vier Sekunden vor Ende des ersten Drittels gelang Dortmund die Führung zum 1:0 durch Ryan Martens. Im zweiten Abschnitt dann ein Dreierpack von Peiting. Schweiger, Stenzel und Fröhlich schossen die Peitinger mit 3:1 in Führung. Das Schlussdrittel gehörte dann wieder Dortmund, die durch Sondermann und Stähle den 3:3 Ausgleich schafften. Aber der Peitinger Mario Kögler (Foto: BSE) erzielte in der Verlängerung den 4:3 Siegtreffer der Gäste.

03.04.2010 ROSENHEIM GELINGT WICHTIGER SCHRITT RICHTUNG FINALE

rosenheim_dylanstanleyErneut konnten die Herner lediglich mit 15 Feldspielers (3 Blöcke) antreten und trafen auf hoch motivierte Oberbayern. Dennoch blieb das erste Drittel noch torlos. Die Rosenheimer gingen erst im 2. Drittel durch einen Überzahltreffer von Marius Möchel mit 1:0 in Führung. Der junge Nachwuchsspieler legte Dylan Stanley (Foto: Lauer) in der 12. Minute auch das 2:0 auf. In den zweiten 20 Minuten schraubten die Starbulls das Ergebnis auf 4:0 und siegten an Ende vor knapp 3.800 Zuschauern verdient mit 4:1. In der Begegnung zwischen dem EC Peiting und dem EHC Dortmund gingen die Mannschaften jeweils zur Drittelpause mit einem Unentschieden in die Kabinen. Erst im letzten Drittel konnte Jake Brenk für die Dortmunder den entscheidenden Siegtreffer erzielen. Damit ist die Serie zwischen den beiden Mannschaften wieder offen.

 

01.04.2010

eichberger

Die Starbulls Rosenheim bezwangen den Herner e.V. am Gysenberg mit 3:2. Für die eigentlich hochkarätig besetzte Mannschaft aus Herne konnten aufgrund der vielen Verletzungen lediglich 14 Feldspieler aufgeboten werden.

In einer spannenden Begegnung zwischen dem EC Peiting und dem EHC Dortmund mussten beiden Mannschaften nachsitzen, sodass der Sieger dieser ersten Begegnung erst in der Overtime ermittelt werden konnte. Das glücklichere Ende hatten die Peitinger in Gestalt von Martin Schweiger, der seiner Mannschaft 38 Sekunden vor dem Ende den 4:3 Sieg bescherte. Mann des Abends war allerdings Manfred Eichberger (Foto: Stock4press), der insgesamt an 3 Treffern beteiligt war. Dabei erzielte der Peitinger 2 Treffer selbst und legte einen Treffer auf. href="archiv/newarchiv_2009_10.htm#esbg">

 

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Westfalen-Elche EHC Dortmund

Aktuelle News aus der OL Von Fans für Fans

Pläy-Offs Schal Westfalen-Elche

 

 
Spielberichte der 1/2 Finalteilnehmer Herner EV Westfalen-Elche EHC Dortmund EC-Peiting Starbulls Rosenheim

05.04.2010

Spielbericht EHC Dortmund

EHC Dortmund – EC Peiting 3 : 4 OT (1:0,0:3,2:0;0:1)

Es war ein klassisches Déjà-vu, das der EHC Dortmund am Montagabend zum Abschluss der Ostertage erlebte und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen mussten die Westfalen Elche wie schon am letzten Donnerstag erneut in der Verlängerung eine 3:4-Heimniederlage gegen den EC Peiting hinnehmen, zum anderen gab es wieder viele hochgepushte Emotionen auf beiden Seiten. Hinzu kamen, wie schon in den beiden ersten Habfinalspielen, erneut kritikwürdige Schiedsrichterentscheidungen. Die eklatanteste (Nicht-Entscheidung) führte in der 67. Spielminute zum Peitinger Siegtreffer, als die Gäste durch einen Wechselfehler mit einem Spieler zu viel auf dem Eis waren und in der direkten Spielentwicklung das 3:4 erzielten. Die Szene ist auf dem Videomitschnitt von Sport-Live und den Aufnahmen von SPORTS_ANALYTICS klar zu erkennen, so dass der EHC nach Spielende in einem Zusatzbericht Protest einlegte. Die Emotionen der Dortmunder Spieler nach dem Schlusspfiff von Hauptschiedsrichter Marc Müller führten dann noch zu Spieldauerdisziplinarstrafen gegen Alexander Janzen und Jake Brenk auf Seiten des EHC.

50 Minuten verlief die Partie in geordneten Bahnen, sieht man einmal von einigen Provokationen von der Peitinger Spielerbank ab, die zu Gegenreaktionen des betroffenen Publikums führten. Bereits in der ersten Spielminute hatte der EHC zwei gute Chancen, danach aber auch die Gäste. Beide Teams spielten sehr engagiert, erneut bemerkte man aber auch den gegenseitigen Respekt. Erst in der 13. Minute gab es die nächste gute Möglichkeit für die Westfalen Elche, in der selben Minute trudelte dann der Puck nur Millimeter am EHC-Gehäuse vorbei. Das 1:0 für die Gastgeber fiel vier Sekunden vor der ersten Partie, als Ryan Martens sich toll durchsetzen konnte. Zu Beginn des zweiten Abschnitts nahmen beide Mannschaften das Tempo etwas heraus, zehn Minuten lang dominierte mehr die Taktik. Dann wurden die Gäste wieder etwas aktiver. Zweimal musste Benjamin Finkenrath in der 31. Minute in höchster Not retten, eine Minute später war er beim Ausgleich chancenlos. Zwei Strafzeiten gegen den EHC in kurzer Folge brachten dann den EC Peiting in zuerst doppelte Überzahl, die Folge war das 1:2 (34. Minute). Immer noch in Überzahl folgte 71 Sekunden später sogar das 1:3. Sollte das eine Vorentscheidung sein? Der EHC steckte nicht auf, Vitali Stähle verpasste in der 38. Minute eine Hereingabe nur knapp und die Westfalen Elche begannen auch den Schlussabschnitt druckvoll und holte sich weitere Möglichkeiten heraus. Die Gäste zeigten nur noch gelegentlich bei Kontern ihre Gefährlichkeit. In der 55. Minute wurde dann EHC-Kapitän Stephan Kreuzmann regelwidrig verletzt. Seine blutende Wunde wurde aber nicht geahndet, stattdessen seine Revancheaktion. Trotzdem schlugen die Westfalen Elche sogar in Unterzahl zurück, denn Verteidiger Nils Sondermann konnte mit einem verdeckten Schuss noch in der gleichen Spielminute den 2:3-Anschlusstreffer erzielen. 34 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit konnte Vitali Stähle in einer energischen Schlussoffensive noch den Ausgleich erzielen. Diese Dramatik pur setzte sich auch in der Verlängerung fort. Ryan Martens und Mikhail Nemirowsky hatten die ersten Möglichkeiten, dann scheiterte Peiting. In der 64. Minute gab es zwei Strafminuten gegen den EHC, der die Unterzahl geschickt überstand. Ein klarer Wechselfehler der Gäste brachte dann in der 67. Minute eine Entscheidung mit einem sehr faden Beigeschmack. Die Videobilder belegen dies eindeutig.

Wie aufgeladen die Play-Off-Situation in dieser Halbfinalserie ist belegt der Spielbericht auf der offiziellen Homepage des EC Peiting. Böswillige Unterstellungen wie „vorsätzliche Verletzungen“ und weitere Diskriminierungen disqualifizieren sich selbst, zumal es sich wohl um die Weitergabe von ‚Hörensagen-Informationen‘ handelt. Das passt allerdings zu den Erfahrungen, die man am Samstag vor Ort in Peiting ‚live‘ erleben konnte.

Torfolge:
1:0 (19:56) Ryan Martens (Alexander Janzen, David Hördler)
1:1 (31:54) Martin Schweiger (Lubor Dibelka, Gordon Borberg)
1:2 (33:43) Benedikt Stenzel (Lubor Dibelka, Gordon Borberg) +2
1:3 (34:53) Michael Fröhlich (Lubor Dibelka, Gordon Borberg) +1
2:3 (54:46) Nils Sondermann (Mikhail Nemirowsky, T.J. Sakaluk) -1
3:3 (59:26) Vitali Stähle (Nils Sondermann, Roman Weilert)
3:4 (66:08) Mario Kögler

Strafminuten:
EHCDO 19 + 10 Stephan Kreuzmann + SD Jake Brenk + SD Alexander Janzen
Peiting 8

Mannschaftsaufstellung:
Benjamin Finkenrath, Benjamin Voigt (nicht eingesetzt) – Stephan Kreuzmann (C), Nils Sondermann, Lorenz Schneider, Manuel Neumann, Tim Gregoire, Jörg Wartenberg, Roman Weilert (A), Marc Hemmerich – David Hördler, Ryan Martens, Matthias Potthoff, Kevin Thau, Vitali Stähle, Alexander Janzen, Jake Brenk, T.J. Sakaluk (A), Damian Martin, Mikhail Nemirowsky, Stephan Stiebinger

Zuschauer: 809

Schiedsrichter: Marc Müller – Andreas Bahner, Peter Morgenstern

03.04.2010

Westfalen-Elche EHC Dortmund

 

EC Peiting - EHC Dortmund 2 : 3 (1:1,1:1,0:1)

In einem hart umkämpften typischen Play-Off-Fight konnte sich der EHC Dortmund am Karsamstag in Peiting verdient mit 3:2 durchsetzen und damit die Halbfinalserie ausgleichen. Nicht nur das Spiel auf dem Eis wurde sehr intensiv geführt, auch die anschließende Pressekonferenz verdeutlichte die großen Emotionen. Am Ostermontag folgt nun ab 18 Uhr an der Strobelallee der dritte Teil im Kampf um den Einzug ins Play-Off-Finale.

Wie schon beim ersten Halbfinal-Aufeinandertreffen am Gründonnerstag hatten die Westfalen Elche auch in Oberbayern den besseren Start und kamen bereits nach 61 Sekunden durch Alexander Janzen zur 1:0-Führung. Damit zeigte der EHC die erwartete Trotzreaktion nach der unglücklichen Overtime-Niederlage im ersten Spiel der Serie. Dass beide Mannschaften sich nichts schenken würden sah man dann in der 5. Minute beim ersten kleinen Handgemenge hinter dem Tor der Westfalen Elche. Hauptschiedsrichter Florian Zehetleitner versuchte durch konsequentes Ahnden auch kleinerer Regelwidrigkeiten die Partie unter Kontrolle zu halten, was ihm auch meistens gelang. Der EHC blieb am Drücker und hatte in der 6. und 7. Minute weitere gute Möglichkeiten, musste in der 8. Minute dann aber im dritten Nachschuss den 1:1-Ausgleich hinnehmen. Kurios war dann die 15. Spielminute, als innerhalb weniger Sekunden jeweils gegen beide Teams eine Zweiminutenstrafe wegen Vergehens gegen den Torhüter ausgesprochen wurde. Ein Fall für absolute Regelexperten. Sekunden vor der ersten Pause gab es dann ein weiteres Handgemenge, dieses Mal vor dem Peitinger Gehäuse mit der Folge, dass jeweils drei Strafen gegen beide Mannschaften ausgesprochen wurden. Auch der zweite Abschnitt begann für die Westfalen Elche vielversprechend. Zuerst wurde eine Unterzahl gut überstanden, dann verlängerte Alexander Janzen eine Vorlage sehenswert zum 1:2. Danach lagen die Gastgeber bei zwei Überzahlsituationen hintereinander wieder in der Offensive, ohne allerdings zu einem Treffer zu kommen. Es war nicht der Abend der Überzahlerfolge, beide Mannschaften hatten viele Möglichkeiten dazu, die gegnerische Defensive stand in Unterzahl aber gut. In der 28. Minute hätte der EHC die Führung ausbauen können, musste aber stattdessen in der 31. Minute durch einen abgefälschten Schuss den erneuten Ausgleich zum 2:2 einstecken. Eine knappe Minute später hatte Mikhail Nemirowsky das 2:3 auf dem Schläger, scheiterte aber am Peitinger Keeper. Der Schlussabschnitt begann mit zwei brenzligen Situationen vor dem Tor der Westfalen Elche, dann kam der EHC wieder stark auf. Aber auch eine doppelte Überzahl konnte nicht genutzt werden. Besser machte es Jake Brenk in der 47. Minute, als er mit einer tollen Einzelaktion alle Gegner stehen ließ und auch den Peitinger Goalie zum 2:3 düpierte. Wie unterschiedlich Regelauslegungen sein können, konnte man in der 48. Minute sehen. Nach einem brutalen Check prallte Kevin Thau mit dem Kopf gegen die Bande und musste benommen mit der Trage vom Eis gebracht werden. Der EHC-Youngster musste lange behandelt werden und konnte nicht mehr weiter spielen. Allerdings ist er mit einer schmerzhaften Gesichtsprellung wohl glimpflich davon gekommen. Das Strafmaß gegen seinen Kontrahenten Thomas Zeck viel mit zwei Minuten zuzüglich einer zehnminütigen Disziplinarstrafe noch glimpflicher aus, kein Vergleich zur Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Stephan Kreuzmann zwei Tage zuvor wegen einer eher harmlosen Aktion. Der damit in Peiting gesperrte EHC-Kapitän litt als Zuschauer an der Bande Höllenqualen, vor allem in der Schlussphase der Partie, in der die Westfalen Elche erneut um die Führung zittern musste. In den letzten vier Minuten sah sich der EHC nämlich in Unterzahl, überstand aber dieses Mal den Dauerdruck und sicherte sich damit durch eine tolle kämpferische Leistung und mustergültige Einstellung unter dem Jubel der mitgereisten Fans den Auswärtssieg. Zehn Sekunden vor der Schlusssirene hätte Ryan Martens fast noch das 2:4 erzielt. Sein weiter Heber aus dem Mitteldrittel verfehlte das Peitinger Gehäuse nur um Millimeter.

Die öffentliche Pressekonferenz begann danach mit Missfallenskundgebungen gegen EHC-Coach Frank Gentges, eine ebenso unverständliche wie unangemessene Reaktion des anwesenden Publikums. Einige weitere Vorfälle sorgten ebenfalls für Befremden auf Dortmunder Seiten und es bleibt zu hoffen, dass die Play-Off-Emotionen wieder auf ein normales Maß zurückgeführt werden können, denn beide Teams werden sich zumindest noch zweimal gegenüberstehen. Zuerst am Ostermontag in Dortmund (18 Uhr) und dann am kommenden Freitag wieder in Peiting. Ein möglicherweise entscheidendes fünftes Spiel würde dann am kommenden Sonntag (11. April – 19 Uhr) wieder an der Strobelallee stattfinden. Zum Erreichen des Finales in diesem Duell zweier Mannschaften auf Augenhöhe sind drei Siege nötig.

Torfolge:
0:1 (01:01) Alexander Janzen (David Hördler, Ryan Martens)
1:1 (07:45) Lubor Dibelka (Michael Fröhlich, Martin Schweiger)
1:2 (22:47) Alexander Janzen (T.J. Sakaluk, Manuel Neumann)
2:2 (30:15) Milos Vavrusa (Martin Schweiger, Michael Fröhlich)
2:3 (46:20) Jake Brenk (Nils Sondermann, Jörg Wartenberg)

Strafminuten:
Peiting 28 + 10 Thomas Zeck - EHC 26

Mannschaftsaufstellung:
Benjamin Finkenrath, Benjamin Voigt (nicht eingesetzt) – Nils Sondermann (A), Lorenz Schneider, Manuel Neumann, Tim Gregoire, Jörg Wartenberg, Roman Weilert (C), Marc Hemmerich – David Hördler, Ryan Martens, Matthias Potthoff, Kevin Thau, Vitali Stähle, Alexander Janzen, Jake Brenk, T.J. Sakaluk (A), Damian Martin, Mikhail Nemirowsky, Stephan Stiebinger

01.04.2010

Spielplakat

EHC Dortmund – EC Peiting 3 : 4 OT (2:1,0:1,1:1;0:1)

Die erste Halbfinalpartie der Play-Off-Serie gegen den EC Peiting endete für den EHC Dortmund am Donnerstagabend an der Strobelallee mit großem Frust. Viereinhalb Minuten vor Ende der 60 Minuten lagen die Westfalen Elche mit 3:2 vorne, als die drei Schiedsrichter mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe gegen EHC-Kapitän Stephan Kreuzmann für Aufsehen und absolutes Unverständnis sorgten. Die Elche waren im Angriff, das Spielgeschehen konnte auf Höhe des Peitinger Tores beobachtet werden, als plötzlich Gästestürmer Florian Simon nahe des Zeitnehmertisches verletzt am Boden lag. Hauptschiedsrichter Stefan Franz hatte keine Regelwidrigkeit bemerkt und dementsprechend keine Strafe angezeigt, auch die Linesmen Norbert Böhmländer und Waldemar Schmidt schienen die Spielentwicklung verfolgt zu haben. Dennoch entschieden sie, auch auf Intervention des Peitinger Kapitäns Gordon Borberg, auf hohen Stock mit Verletzungsfolge gegen Stefan Kreuzmann. Alles sah mal wieder nach dem bereits mehrfach erlebten Blutstropfen-Syndrom aus (wenn auch nur ein Tropfen fließt, dann wird zumeist eine große Strafe gegen den vermeintlichen Verursacher ausgesprochen). Solche Aktionen werden leider (zu) häufig schwer wiegender geahndet, als böse Bandenchecks wie zum Beispiel in der 30. Minute gegen EHC-Verteidiger Nils Sondermann. Der blieb zwar benommen liegen und musste behandelt werden, aber da keine äußere Verletzung zu sehen war, gab es keine Strafe. Der Spielausschluss gegen Stephan Kreuzmann und die damit verbundene fünfminütige Unterzahl der Elche wurde von Peiting 90 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit zum 3:3-Ausgleich genutzt. In der Overtime lief es dann noch schlechter für den EHC. Zuerst wurde ein Dortmunder Tor in der 63. Minute regelkonform nicht anerkannt (der Stock des Schützen war beim Treffen des Pucks höher als die Oberkante des Gehäuses), zwei Minuten später nutzten die Gäste eine Abwehrschwäche der Elche zum Sieg bringenden 3:4. Bereits am kommenden Samstag steht um 18 Uhr Spiel 2, dieses Mal in Oberbayern, auf dem Programm, die dritte Partie folgt dann am Ostermontag wieder an der Strobelallee. Hier ist das erste Bully ebenfalls um 18 Uhr! Zum Erreichen des Play-Off-Finales sind drei Siege nötig, die möglichen weiteren Begegnungen würden am darauf folgenden Wochenende stattfinden (Freitag 9. April in Peiting, Sonntag 11. April in Dortmund). Das Team von Frank Gentges muss den Frust nun schnell wegstecken und mit der bekannt guten Moral dagegen halten.

Der Auftakt des Donnerstagsspiels hätte aus EHC-Sicht besser nicht laufen können. Ein Weitschuss von Jörg Wartenberg landete überraschend in der 4. Spielminute zum 1:0 im Peitinger Netz und eine gute Vorarbeit von Ryan Martens brachte in der 11. Minute sogar das 2:0 durch Alexander Janzen. Erst eine grobe Unachtsamkeit in der Defensive der Elche ermöglichte dem EC Peiting in der 18. Minute den 2:1-Anschlusstreffer. Die Zuschauer sahen von Beginn an eine umkämpfte Partie, die geprägt war von taktischen Zwängen. Dass die Peitinger erneut sehr clever agierten und ihre Chancen effektiv nutzten, konnte man in der 24. Minute beim 2:2-Ausgleich sehen. Danach waren beide Teams mehr auf Fehlervermeidung aus. Trotzdem hatten beide Teams Möglichkeiten zur Ergebnisverbesserung. Im Schlussabschnitt wurden die Elche dann dominanter und gingen folgerichtig in der 50. Minute mit einer tollen Einzelaktion von Ryan Martens wieder mit 3:2 in Führung. Die Partie wurde nun offener geführt und ermöglichte dem EHC in der 51. und 52. Minute weitere gute Chancen, die Gäste dagegen agierten nicht mehr so zwingend. Damit war der Sieg für die Elche greifbar nahe, bis zu der oben beschriebenen 56. Spielminute an diesem 1. April 2010 …

Torfolge:
1:0 (03:36) Jörg Wartenberg (Mikhail Nemirowsky)
2:0 (10:30) Alexander Janzen (Ryan Martens) +1
2:1 (17:56) Manfred Eichberger (Gordon Borberg)
2:2 (23:47) Manfred Eichberger (Hubert Schöpf, Klaus Müller)
3:2 (49:36) Ryan Martens (David Hördler, Manuel Neumann)
3:3 (58:30) Martin Schweiger (Michael Fröhlich) +1
3:4 (64:22) Martin Schweiger (Manfred Eichberger, Fabian Weyrich)

Strafminuten:
EHCDO 17 + SD Stephan Kreuzmann - Peiting 10 + 10 Hubert Schöpf

Mannschaftsaufstellung:
Benjamin Finkenrath, Benjamin Voigt (nicht eingesetzt) – Stephan Kreuzmann (C), Nils Sondermann, Lorenz Schneider, Manuel Neumann, Tim Gregoire, Jörg Wartenberg, Roman Weilert (A), Marc Hemmerich – David Hördler, Ryan Martens, Matthias Potthoff, Kevin Thau, Vitali Stähle, Alexander Janzen, Jake Brenk, T.J. Sakaluk (A), Damian Martin, Mikhail Nemirowsky, Stephan Stiebinger

Zuschauer: 639

Schiedsrichter: Stefan Franz – Norbert Böhmländer, Waldemar Schmidt

Video zum Spiel bei Sport-Live e.V....  mehr › ›

05.04.2010

EC-Peiting
Spielbericht EC Peiting

EC Peiting gewinnt in Dortmund – Skandalszenen nach dem Spiel

Der EC Peiting das dritte Spiel in der Play Off Serie gegen Dortmund heute Abend mit 4:3 nach Verlängerung gewonnen. Doch die Freude trübt, wenn man sieht, mit welchen Mitteln der Gegner versuchte, die Spieler des EC Peiting vorsätzlich zu verletzen!

Mit unfairsten Mitteln schon während des Spieles versuchten die Spieler von Dortmund gegen den EC Peiting vorzugehen. Mit vielen versteckten Fouls, die leider nicht vom Schiedsrichter geahndet wurden. Die Mannschaft und auch Trainer Leos Sulak wurden mit Bier von den Dortmunder Fans beworfen.

Doch nach dem Spiel eskalierte das Geschehen auf dem Eis. Gordon Borberg wurde vom Dortmunder Jake Brenk durch einen Stockstich niedergestreckt. Der Schiedsrichter verhängte eine Spieldauerstrafe. Nachdem das Vergehen nach dem Spiel begangen wurde, wäre eine Matchstrafe angebracht gewesen. Ebenfalls gesperrt ist Alexander Janzen nach einer Schiedsrichterbeleidigung ebenfalls nach dem Spiel. Gut, dass wir diese Spieler am Freitag nicht auf dem Eis sehen!

Auf Leos Sulak wurde absichtlich mit dem Puck geschossen. Die Mannschaft des EC Peiting und auch die mitgereisten Fans konnten das Stadion nur unter Polizeischutz verlassen.

 

Die Oberliga kann auf solche Mannschaften getrost verzichten. Diese machen das Eishockey nur kaputt. Das hat nichts mehr mit Sport zu tun.

 

Wir hoffen alle, dass der Truppe um Leos Sulak am Freitag dem Ruhrpott zeigt, wie man mit tollem und auch fairen Eishockey ins Finale einzieht!

03.04.2010

EC-Peiting
 
Dortmund gleicht Serie aus

Peiting – Dortmund 2 : 3 (1:1, 1:1, 0:1)   Wenn sich zwei gleichwertige Mannschaften gegenüber ste...

mehr liegt noch nicht vor!

01.04.2010

EC-Peiting
EC Peitung geht in der Serie 1:0 in Führung: 4:3 Sieg in Dortmund
 

Idealer Auftakt für den EC Peiting im ersten Spiel des Halbfinales. Mit 4:3 nach Verlängerung brachte die Mannschaft um Trainer Leos Sulak den ersten Sieg unter Dach und Fach.

In einer engen Partie lag der EC Peiting bereits 2:0 und 3:2 zurück. Doch mit Kampf und toller Moral schaffte der ECP noch die Wende.

Nun geht es am Samstag um 18:00 Uhr zu Hause in Spiel zwei. Sollte der EC Peiting auch dieses Spiel gewinnen, ist der Einzug in das Finale greifbar nah.

06.04.2010

Herner EV

Spielbericht aus Herne:

Liegt noch nicht vor!

 

04.04.2010

Herner EV

 

HEV unterliegt mit 1-4 in Rosenheim

po_hf3.jpg - 24.54 Kb

Durch eine 1-4 Niederlage in Rosenheim liegen die Herner in der „best of five“ Serie mit 0-2 zurück. Somit könnte die Saison am Ostermontag bei einer weiteren Niederlage gegen die Oberbayern am Gysenberg zu Ende gehen. Nach einem ausgeglichenen Anfangsdrittel entschieden die Rosenheimer die Partie im Mitteldrittel zu ihren Gunsten.
Es entwickelte sich das zu erwartende ausgeglichene Spiel. Bei 5-5 egalisierten sich beide Mannschaften, so dass die „Special-Teams“ den Unterschied ausmachen würden. Erster Wendepunkt des Spiels war die Spieldauerdisziplinarstrafe gegen HEV-Stürmer Thomas Schenkel in der 19. Spielminute. Für das gleiche Vergehen hatte Rosenheims Martin Reichel in der 11. Minute lediglich 2 + 10 Strafminuten erhalten. Zumindest eine unglückliche Entscheidung des Schiedsrichtergespanns. Die folgenden fünf Minuten musste der HEV mit einem Mann weniger überstehen.

In der 22. Minute eroberte Mark Kosick den Puck an der eigenen blauen Linie und stürmte im allein Richtung Rosenheimer-Tor. Leider scheiterte er an Claus Dalpiaz, sonst hätte das Spiel wohl einen anderen Verlauf genommen. Im direkten Gegenzug nutzte Marius Möchel ein präzises Zuspiel von Mitch Stephens zum Führungstreffer für die Gastgeber. Nun musste der HEV offensiver werden, was den Oberbayern aufgrund ihrer Konterstärke natürlich in die Karten spielte. Wie am Donnerstag in Herne sollte der erhöhte Kraftaufwand nicht von Erfolg gekrönt sein. Dylan Stanley traf in der 32. Minute sogar zum viel umjubelten 2-0. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt bereits vor entschieden. Bei den Hernern ließen die Kräfte langsam nach. Ohne Thomas Schenkel und ab Mitte des Spiels auch ohne den verletzungsbedingt ausgeschiedenen Dennis Fischbuch fehlten den Gysenbergern zwei pfeilschnelle Stürmer und man war insgesamt zu leicht auszurechnen. Die Rosenheimer Defensivabteilung ließ Mark Kosick und Darren Doherty, die aufgrund ihrer Handgelenkverletzungen nicht wirklich schießen können, gewähren und konzentrierte sich darauf Shawn McNeil, Tom Fiedler und Joel Keussen auszuschalten. Dies gelang den Gastgebern ausgezeichnet. Zwischendurch sorgten sie mit schnellen Gegenangriffen für Gefahr vor dem Herner Tor. Ein Doppelschlag in der 49. und in der 50. Minute entschied das Spiel endgültig. Dylan Stanley erhöhte mit einem sehenswerten Alleingang zunächst auf 3-0. Mitch Stephens eroberte 42 Sekunden später den Puck an der eigenen blauen Linie und ließ HEV-Torhüter Björn Linda bei seinem Alleingang ebenfalls keine Chance. Zumindest sollte Toni Bader in der 51. Minute noch der Ehrentreffer gelingen.
 
Am Ostermontag geht die Serie am Herner Gysenberg weiter. Spielbeginn ist um 18.30 Uhr. Um die Halbfinalchance zu wahren ist der HEV zum Siegen verdammt. „Rosenheim hat sich seit dem Viertelfinale in einen Rausch gespielt. Die kommen noch nicht mal auf die Idee, dass sie verlieren könnten. Dieses unglaubliche Selbstvertrauen setzt zusätzliche Kräfte frei. Uns muss morgen ein Sieg gelingen um diesen Rauschzustand zu beenden. Dann wäre wieder alles möglich. Wir sind angeschlagen, zu Boden gegangen und angezählt. Morgen werden wir wieder auferstehen“, so HEV-Stürmer Tom Fiedler.

Statistik:
Tore: 1-0 (21:34) Möchel (Stephens, Paderhuber) 5-4; 2-0 (31:20) Stanley (Möchel, Newhook) 5-5; 3-0 (48:21) Stanley (Newhook, Senger) 5-5; 4-0 (49:03) Stephens 4-5; 4-1 (50:21) Bader (McNeil, Kosick) 5-3.
Zuschauer: 3.785
Strafen: Rosenheim 24 // Herne 53

01.04.2010

Herner EV

Spiel 1 geht an Rosenheim

menu_helper_puck.jpg - 1.14 Kbpo10.jpg - 75.71 KbGestern Abend unterlag der Herner EV dem SB Rosenheim in einem guten Playoff-Spiel mit 2-3. Beide Mannschaften gingen von Beginn an ein hohes Tempo. Schließlich setzten sich die Gäste vor 1.522 Zuschauern aufgrund der geringeren Fehlerquote durch. Mit zwei Toren wurde Stephan Gottwald zum „Matchwinner“ für die Oberbayern.
Obwohl beide Mannschaften sehr defensiv agierten, bekamen die Zuschauer in der Anfangsphase Tore zu sehen. In der vierten Minute schloss Stephan Gottwald einen schnellen Gegenangriff nach Zuspiel von Marcus Marsall zum 0-1 ab. Knapp zwei Minuten später nutzten die Herner ihr erstes Überzahlspiel zum 1-1 Ausgleich. Michael Hengen hatte nach Vorarbeit von Toni Bader und Dennis Fischbuch getroffen. Beide Mannschaften belauerten sich, wobei der HEV etwas offensiver agierte. Rosenheim versuchte mit schnellen Gegenangriffen zum Erfolg zu kommen. Zunächst rettet HEV-Torhüter Björn Linda in der 8. Minute mit einer Glanzparade. In der 9. Minute war er beim Führungstreffer durch Alan Reader machtlos. Der erste Block von Gäste-Trainer Franz Steer hatte einen perfekt vorgetragenen Konter zum 1-2 abgeschlossen. Danach ließen beide Teams jeweils eine Überzahlsituation ungenutzt.

po11.jpg - 70.25 KbIm Mitteldrittel erhöhten die Herner das Tempo, kontrollierten die neutrale Zone und setzten die Gäste unter Druck. Logische Folge war der Ausgleichstreffer durch Mark Kosick in der 25. Minute. Einen Schuss von Darren Doherty konnte SBR-Schlussmann Claus Dalpiaz noch parieren, allerdings war er beim Nachschuss ohne Chance. Hauptproblem der Herner im Mitteldrittel war die Chancenverwertung. Trotz großem Kraftaufwand und klarer Überlegenheit musste Dalpiaz nur 7 Torschüsse abwehren. Oftmals schossen die Gysenberger über oder neben das Tor. Rosenheim machte es besser und ging in der 31. Minute wieder in Führung. Einen Gegenangriff hatte Stephan Gottwald zum Siegtreffer genutzt.
Im letzten Drittel verwalteten die Gäste die Führung clever. Die Gastgeber versuchten nochmal alles, mussten aber dem hohen Tempo der ersten vierzig Minuten Tribut zollen. Es sollte kein Tor mehr gelingen.
„Wir haben heute gegen einen starken Gegner sehr gut gespielt. Kritikpunkt ist die mangelnde Chancenverwertung und das Überzahlspiel, welches nicht effektiv genug gewesen ist. Am Samstag müssen wir in Rosenheim gewinnen und uns den Heimvorteil zurück holen“, so Shannon McNevan nach dem Spiel. Die beiden bisherigen Spiele in Rosenheim gingen jeweils verloren, weshalb die Aufgabe kaum schwerer sein könnte. Wie alle bisherigen Vergleiche sollte auch dieser spannend und erst in den Schlusssekunden entschieden werden. Spielbeginn ist um 19.30 Uhr.

Statistik:
Tore: 0-1 (03:50) Gottwald (Marsall, Stephens) 5-5; 1-1 (05:43) Hengen (Bader, Fischbuch) 5-4; 1-2 (08:31) Reader (Newhook, Stanley) 5-5; 2-2 (24:30) Kosick (Doherty, Burym) 5-5; 2-3 (30:24) Gottwald (Paderhuber, Stephens) 5-5.
Zuschauer: 1.522
Strafen: Herne 12 // Rosenheim 24

05.04.2010

Starbulls Rosenheim

Spielbericht aus Rosenheim

Herne gewinnt Spiel 3 in Verlängerung

Ein Spiel das an Spannung kaum zu überbieten war bot sich am Ostermontag den knapp 1.700 Zuschauern in der Herner Eisarena. In der dritten Halbfinalbegegnung erzielte Stephan Gottwald in der 4.Minute die Führung für die Starbulls, die Jan Taube in der 16. Minute ausgleichen konnte. In der 58. Minute fiel dann das vorentscheidende 2:1 für den Herner EV und die Partie schien gelaufen.

Doch dann entschied der Schiri 14 Sekunden vor Spielende auf Penalty für Rosenheim weil das Herner Tor verschoben wurde um einen Gegentreffer zu verhindern. Der Rosenheims Top-Scorer Mitch Stephens behielt die Nerven und glich zum 2:2 aus. In der Verlängerung konnte sich dann aber doch der Herner EV mit einem Überzahltreffer von Mc Neil durchsetzen.

Damit steht es in der Halbfinalserie "Best of Five" nur noch 2:1 für Rosenheim. Um ins Finale einzuziehen benötigen die Starbulls nur noch einen Sieg, Herne hingegen müsste die beiden nächsten Spiele gewinnen.

Das nächste Spiel gegen Herne findet am kommenden Freitag, 09.04.2010 um 19:30 Uhr im Rosenheimer Kathrein-Stadion statt. Die Starbulls-Geschäftsstelle öffnet dazu von Dienstag bis Donnerstag jeweils von 17 bis 19 Uhr sowie am Freitag ab 12 Uhr.

03.04.2010

Starbulls Rosenheim

 

Am Ostermontag: Matchball für Rosenheim

Die Starbulls Rosenheim führen im Halbfinale mit 2:0 und benötigen nach dem heutigen 4:1-Heimsieg gegen den Herner EV nur noch einen Sieg um ins Finale einzuziehen. Der Gegner dort wäre dann entweder Dortmund oder Peiting.

Bereits am Ostermontag können die Starbulls mit einem Sieg in Herne den Einzug ins Finale perfekt machen und dem Ziel 2. Bundesliga ein Stück näher rücken !

Sollten die Starbulls das Spiel in Herne jedoch verlieren, findet am Freitag, 09.04.2010 auch noch Spiel 4 in Rosenheim statt. Sollte es dazu kommen, öffnet die Geschäftsstelle wieder für den Kartenvorverkauf zu folgenden Zeiten: Dienstag bis Donnerstag jeweils von 17:00 - 19:00 Uhr sowie Freitag ab 12:00 Uhr.

01.04.2010

Starbulls Rosenheim

Kampfsieg im ersten Halbfinalspiel gegen Herne

Die Starbulls Rosenheim haben ihr erstes Halfinalspiel beim ersatzgeschwächten Herner EV mit 3:2 gewonnen und führen in der Serie "Best of Five"  nun mit 1:0. Vor über 1.500 Zuschauer in der Herner Eis Arena brachte Stephan Gottwald seine Farben bereits in der vierten Spielminute mit einem platzierten Flachschuss mit 1:0 in Führung. Dieser Vorsprung hielt jedoch keine zwei Minuten, da nutze Michael Hengen das erste Herner Überzahlspiel zum 1:1 Ausgleich.

Die passende Antwort hatte dann in der neunten Minute Alan Reader parat, als er einen schönen Pass von Dylan Stanley zum 2:1 für die Starbulls verwandelte. Die Rosenheimer Führung war zu diesem Zeitpunkt absolut verdient. Der Ausgleich zum 2:2 durch den eigentlich verletzten Kosick im zweiten Drittel war nur eine Momentaufnahme - Denn Stephan Gottwald stellte mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend den alten Abstand wieder her.

Torchancen waren im letzten Drittel durchaus vorhanden, vor allem im Überzahlspiel machte Herne nochmals richtig Druck. Doch die Starbulls konnten durch Kampf und Siegeswillen den knappen Vorsprung über die Zeit retten.

Das zweite Spiel findet bereits am kommenden Samstag, 03.04.2010 um 19:30 Uhr im Rosenheimer Kathrein-Stadion statt.

30.03.2010

Westfalen-Elche EHC Dortmund

Vorbericht des EHC-Dortmund:

Das Play-Off-Halbfinale beginnt!

Nachdem der EHC Dortmund sich am letztem Freitag den noch fehlenden vierten Sieg gegen die Passau Black Hawks sichern konnte, geht es nun für die Westfalen Elche im Play-Off-Halbfinale weiter. Gegner ist der EC Peiting und das erste Spiel findet am (Grün-)Donnerstag ab 19 Uhr an der Strobelallee statt. „Wir gehen als Außenseiter in die Serie gegen die Oberbayern. Schon in der letzten Saison wurde der EC Peiting Erster in der damaligen Südgruppe der Oberliga und scheiterte im Play-Off-Finale nur knapp am ESV Kaufbeuren, danach wurde das Team unter Trainer Alexej Sulak punktuell noch verstärkt“ stellt Elche Coach Frank Gentges fest und erläutert weiter: „Peiting schaffte mit vier klaren Siegen gegen Landsberg den Sprung ins Halbfinale und hatte somit drei Tage mehr Zeit zur Regeneration. Außerdem musste man insgesamt nur knapp 150 Kilometer zu den beiden Auswärtsspielen fahren, während wir für die Fahrten nach Passau weitere 2600 Kilometer im Bus saßen.“ Auch beim Blick in die beiden Mannschaftskader sieht der EHC-Cheftrainer den Unterschied. „Lubor Dibelka war der Topskorer der Oberliga-Hauptrunde, mit Ales Kreuzer und Michael Fröhlich standen zwei weitere Stürmer unter den ersten Zwanzig. Die drei haben ihre Torgefährlichkeit auch in den Play-Offs bewiesen. Hinzu kommen mit Torhüter Stefan Horneber und Verteidiger Milos Vavrusa weitere herausragende Akteure.“ Auch die bisherige Saisonbilanz spricht für den EC Peiting. Die Elche konnten bisher erst eine Partie (in Peiting) gewinnen und zuhause einmal einen Punkt holen, die beiden anderen Begegnungen gingen an die Oberbayern. In der Gesamtbilanz der Oberliga-Hauptrunde hatte der EHC allerdings die Nase vorn und belegte mit zwei Punkten Vorsprung auf Peiting den zweiten Platz in der Abschlusstabelle. Dadurch haben die Elche nun möglicherweise den Heimvorteil auf ihrer Seite und beginnen zuhause. Auch das dritte Spiel am Ostermontag (19 Uhr) ist auf eigenem Eis, ebenso im eventuell entscheidenden fünften Spiel am Sonntag, dem 11. April 2010. Dazwischen liegen die Auswärtsspiele in Bayern am Karsamstag sowie am Freitag, dem 9. April. Entschieden ist die Serie, wenn ein Team drei Siege errungen hat (‚best-of-five‘).

Der EHC Dortmund wird auch die weiteren Play-Off-Spiele an der Strobelallee bestreiten. „Da regulär das Eis bei uns am 3. April abgetaut werden sollte, müssen wir für die Verlängerung der ‚Eiszeit‘ einiges an zusätzlichen Kosten aufbringen. Leider werden sportliche Erfolge in der so genannten Sportstadt Dortmund nicht honoriert. Jeder Tag zusätzliche Eiszeit kostet uns eine stolze Summe. Wir werden dennoch versuchen, den maximalen sportlichen Erfolg in dieser bisher schon tollen Saison anstreben, auch wenn es wirtschaftlich ein Nachteil sein wird“ erläutert GmbH-Geschäftsführer Dr. Günter Kuboth nach den wenig erfreulichen Gesprächen mit dem Hallenbetreiber.

Auch hinsichtlich der Zukunft der Ligenstruktur im deutschen Eishockey hat es am letzten Wochenende wichtige Entscheidungen gegeben. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde am 27. März 2010 in München eine Neuordnung der dritten Liga verabschiedet. Es wird in der Saison 2010/2011 eine Oberliga Süd, eine Oberliga West, eine Oberliga Nord und eine Oberliga Ost geben. Die Oberliga Süd wird unter der Regie des DEB und die Oberligen West, Nord und Ost unter der Regie der Landesverbände geführt. „Innerhalb der nächsten Wochen soll in Zusammenarbeit der federführenden Landeseissportverbände mit dem DEB die Grundlage für möglichst gleichlautende Durchführungsbestimmungen geschaffen werden. Die Oberliga West soll voraussichtlich mit 8 - 12 Teilnehmern gespielt werden. Bis zu einer notwendigen Arbeitstagung, die voraussichtlich Anfang Mai (nach Meldeschluss am 02.05.2010) stattfinden soll, sollen die Durchführungsbestimmungen und die Modusfrage geklärt und bekannt gegeben werden können.“ So hat es der Landesverband NRW auf seiner Homepage offiziell verkündet. Die Neuregelung der Oberliga ist ein Kompromiss der Vernunft, da eine bundesweite Oberliga aus wirtschaftlichen Gründen keine Mehrheit mehr fand.

EC-Peiting

Halbfinale gegen die Elche aus Dortmund

Die Elche aus Dortmund haben sich gegen Passau im vierten Spiel durchgesetzt. Damit steht auch der Gegner des EC Peiting fest.

Zum ersten Spiel kommt es am Donnerstag, 1. April um 19:00 Uhr.

Der EC Peiting empfängt dann Dortmund zum Heimspiel am Samstag, 03. April um 18:00 Uhr!

Am Dienstag geht es dann wieder in Dortmund weiter. Sollte die Serie noch nicht entschieden sein, hat der ECP am Freitag, 09.04.2010 um 20:00 Uhr wieder Heimrecht.

 

Vorbericht Halbfinale gegen Dortmund
 

Vorschau: Play-Off Halbfinale - EHC Dortmund        

An diesem Osterwochenende beginnen die Play-Off Halbfinalserien in der noch laufenden Oberligasaison. Der EC Peiting trifft dabei auf den EHC Dortmund. Die Westfalen konnten sich im Viertelfinale mit 4:1 Siegen gegen Passau durchsetzen, der ECP mit 4:0 Siegen gegen den EV Landsberg.

Beginn der Halbfinalserie, die im best-of-five Modus ausgespielt wird, ist am Gründonnerstag in Dortmund, da die Westfalen als zweiter der Vorrunde Heimrecht haben. Das erste Heimspiel des EC Peiting findet dann am Samstag, 03.04.2010 um 18:00 Uhr in Peiting statt.

Bei den Dortmundern gab es vor der Saison 20 Neuzugänge und 18 Abgänge im Team. So formte Trainer und Manager Frank Gentges, der zuvor als Trainer in der Niederländischen Liga tätig war, ein komplett neues Team, das sich als Aufsteiger recht beachtlich geschlagen hat. Mit dem Hauptsponsor KIK Textil-Diskont im Hintergrund marschierte das Team in die Spitzengruppe der Oberliga und konnte die Vorrunde auf dem zweiten Platz abschließen.

Die Dortmunder kamen in der zweiten Hälfte der Vorrunde so richtig in Fahrt. So waren die Elche im Januar das erfolgreichste Team der Liga.  Eine besondere Rolle spielen dabei die beiden kanadischen Stürmer T.J. Sakaluk und Jake Brenk, die das Spiel der Dortmunder prägen und ein Spiel alleine entscheiden können.

Die Westfalen waren nach der Vorrunde mit Abstand das fairste Team in der Oberliga und  Benjamin Finkenrath durfte sich die Auszeichnung als bester Torhüter der Liga abholen. Für die entscheidende Phase der Saison hat der Verein sicherheitshalber vorgesorgt und zusätzlich noch Benjamin Voigt von den Hannover Indians als Torhüter verpflichtet.

Wenn die Dortmunder Mannschaft so was wie eine kleine Schwäche hat, dann könnte man das Über- und Unterzahlspiel nennen, in dem die Dortmunder „Specialteams“ nicht im Spitzenfeld zu finden sind.

Die Dortmunder Elche standen zwar in der Endabrechnung mit zwei Punkten Vorsprung vor dem EC Peiting auf dem zweiten Tabellenplatz, der direkte Vergleich während des Saisonverlaufes spricht aber für die Peitinger.

In den bisherigen vier Vorrunden Begegnungen konnte der EC Peiting dreimal als Sieger die Eisfläche verlassen. So konnten die Peitinger die beiden Spiele in Dortmund mit 0:3 und 3:4 (SO) gewinnen währenddessen die Dortmunder in Peiting den ECP mit 4:0 eine klare Heimniederlage beibrachten. Das letzte Aufeinandertreffen in Peiting Ende Februar konnte der ECP souverän mit 4:2 für sich entscheiden.   

Statistikvergleich:

  Dortmund   Peiting
Unterzahlspiel:  78.89 % 80.00 %
Überzahlspiel: 22.39 % 23.04 %
Strafzeiten: 481 Min.  639 Min.
erzielte Tore: 150 152
Gegentreffer: 109 123

Tor:

Die beiden Torhüterpositionen sind mit Benjamin Finkenrath und den gebürtigen Schongauer Benjamin Voigt Top bestens besetzt. Voigt wurde vor wenigen Wochen nachträglich aus der zweiten Liga verpflichtet und stand auch schon mal mit Förderlizenz im Aufgebot des EC Peiting. Benjamin Finkenrath wurde nach der Vorrunde als bester Torhüter dieser Oberligasaison ausgezeichnet.  

Verteidigung:

Die Verteidigung präsentierte sich bei den bisherigen Spielen als sehr stabil und spielstark. Mit den Spielern Wartenberg und Weilert befinden sich zwei Spieler in den Reihen die letzte Saison bei Dresden in der zweiten Liga Ihren Mann standen. Zusätzlich sind Spieler wie Kreuzmann und Sondermann weitere Topverteidiger in den Reihen der Dortmunder.

Sturm:

Neben dem DEL erfahrenen Spieler Vitali Stähle sind es vor allem die beiden Ausländer Sakaluk und Brenk die  bisher für Gefahr und Tore sorgten. So haben diese beiden Spieler in der Vorrunde  27 Tore bzw. 23 Tore erzielt.  

Ausländerstellen: Ryan Martens, Jake Brenk, Travis John Sakaluk

Cheftrainer: Frank Gentges

Halbfinale

 

 

Westfalen-Elche EHC Dortmund VS EC-Peiting
Die NEWs Westfalen-Elche.de haben den Einzug ins 1/2 Finale der Oberliga erreicht, dafür erst einmal ein herzliche Dankeschön an alle Verantwortlichen des EHC-Dortmund!

Donnerstag, den 01.04.2010 geht es an der Strobel alle um 18.°° Uhr mit weiter mit Hockey und hoffentlich vielen Besuchern aus Dortmund und ev. auch der näheren Umgebung, der Verein hätte es verdient! In dieser Runde kommt das Team weiter, das als ersts 3 von fünf Spielen gewonnen hat und sich somit den Einzug in das Finale sichern kann...........

Unser Gegner der EC-Peiting siicherte sich mit einer überzeugenden Leistung gegen den EV-Landsberg 2000 als erster nach nur 4 Spielen den Einzug ins 1/2 Finale. Damit hat der EC Peiting in guter Play-Off-Form bewiesen..........

Die Elche spielten bisher so gegen den EC-Peiting:

16.10.2009 EHC Dortmund EC Peiting 0 : 3 0:0-0:2-0:1
27.11.2009 EC Peiting EHC Dortmund 0 : 4 0:2-0:2-0:0
10.01.2010 EHC Dortmund EC Peiting 3 : 4 nP 2:0-1:3-0:0-2:0-0:1
21.02.2010 EC Peiting EHC Dortmund 4 : 2 1:0-1:1-2:1

Die Punkt 4 : 8 aus der Vorrunde stempeln den EC-Peiting als Favoriten ab! In den bisherigen Play-Off-Spielen zeichneten sich die Spieler des EC Peiting aus, insbesonder hier die tschechischen Stürmer Ales Kreuzer und Lubor Dibelka und Ihr Partner im Sturm Michael Fröhlich, die für von den 23 Toren in den 1/4tel Finals alleine 10 erzielen konnten!

Es dürfte ein Spannendes 1/2 Finale gegen die Oberbayern werden, wünschen wir unseren  NEWs Westfalen-Elche.de  viel Glück dabei

 Das Team der Westfalen-Elche.de wird versuchen euch von allen Spielen Live aus den Eishallen zu berichten, es geht um das Finale, dort konnten weitere  Reisen für die Elche nach Bayern zu den Starbulls nach Rosenheim anstehen, oder wieder mal der Klassiker Herne vs Dortmund!

 

News Archiv go

 

Fans on Tour

  Bilder und Video werden sicherlich wieder vorzüglich von Domme erstellet, bitte habt ein wenig gedult.
 

Video Archiv Saison 2009/10 go

URMEL offizielles Maskottchen der IIHF 2010 WM Deutschland anklicken zum vergrößern
Hallo ElchFans, Hallo EishockeyFans,

schon mal vorab hier die Plakate sowie der Flyer zur Eishockey WM nächstes Jahr!

Das verteilen soll durch die Vereine organisiert werden, dafür sind natürlich wieder fleißige freiwillige Helfer von nöten,

wer also sich daran beteiligen möchte sollte sich bei seinem Verein melden!

Klick hier für Deinen Kontakt zum EHC-DortmundKlick hier für Deinen Kontakt zum EHC-Dortmund

IIHF 2010 WM Deutschland anklicken zum vergrößern FLYER

TICKET

INFORMATIONEN

Deutschland auf Eis anklicken zum vergrößern
Deutschland auf Eis anklicken zum vergrößern IIHF 2010 WM Deutschland anklicken zum vergrößern
 

Alle Infos go

News aus der Regionalliga NRW

Aktuelle News aus der RL-NRW

Das Play-Off -Halbfinale haben folgende Teams erreicht  ESC Moskitos Essen EV Duisburg Rostocker ECHarzer Wölfe Braunlage
Freitag 19.03.2010 Rostocker EC vs EV Duisburg 6 : 8 2:1;2:5;2:2
  ESC Moskitos Essen vs Harzer Wölfe Braunlage 6 . 2 4:2-1:0-1:2
Sonntag 21.03.2010 EV Duisburg vs Rostocker EC 13 : 4 3:3-7:1-3:0
  Harzer Wölfe Braunlage vs ESC Moskitos Essen 3 : 6 3:3-0:1-0:2
Finale Regionalliga 2009/10 Spielberichte
Das Finale haben folgende Teams erreicht  ESC Moskitos Essen EV Duisburg
Freitag 26.03.2010 ESC Moskitos Essen vs EV Duisburg 6 : 7 0:1-3:2-3:4
Sonntag 28.03.2010 EV Duisburg vs ESC Moskitos Essen 2 : 4 2:1-0:2-0:1
Dienstag 30.03.2010 ESC Moskitos Essen vs EV Duisburg 3 : 2 0:0-3:2-0:0
Aufsteiger in die OL

Ergebnisse

07.03.2010

Bulldogs verabschieden sich in die Sommerpause

KJEC Teamfoto 2010

 

Tabelle go