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Kader EHC Netphen 08 News EHC Netphen 2011 Regionalliga NRW
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30.03.2012 Letztes Spiel Freitag gegen den Herforder EV

Der EHC Netphen hat in der laufenden Saison nur noch ein Spiel vor der Brust. Am Freitag ab 20:00 Uhr treffen die heimischen Kufenflitzer zu Hause auf den Herforder EV. Beide Teams kreuzten bereist dreimal in der laufenden Saison die Kellen, immer mit dem besse-ren Ende für die Ostwestfalen. Daher brennt der EHC darauf, sich mit einem positiven Ergebnis von seinen Fans in den Sommer zu verabschieden und die Vorzeichen stehen gar nicht so schlecht. Zwar hat sich für Reinhard Bruch in seinem Spielerpool nichts verändert, dafür fehlen beim Herforder EV zwei Leitungsträger. Die beiden Kontingentspieler Josh Piro und Darren McKague sind in der letzten Woche bereits in ihre Heimat gereist. Dazu ist die Herforder Eishalle seit Mitte März geschlossen, das heißt der HEV muss zum Training auf andere Eishallen ausweichen.
Wie bereits erwähnt kann der EHC am Freitag erneut nur mit einem kleinen Kader antreten, da die verletzten René Sting und Matti Stein weiter ausfallen. Dennoch wird der EHC Netphen alles geben um den HEV bestmöglich zu ärgern und mit einem Sieg den Herfordern den Klassenerhalt zu vermasseln und selber mit einem positiven Gefühl in die Sommerpause zu gehen.
 
   
25.03.2012 Niederlage gegen Neuwied

EHC unterliegt dem EHC Neuwied mit 4:15 – erstes Tor von Rene Kutzner

Der EHC Netphen musste auch im vorletzten Heimspiel gegen den EHC Neuwied eine Niederlage einstecken. Erneut nur mit einem Rumpfkader angetreten unterlag der heimische EHC mit 4:15 (0:5 1:2 3:8). Das Spiel lief ähnlich wie die letzten Spiele. Der EHC Netphen haderte mit seinem Scheibenglück, dem EHC Neuwied gelang fast alles. So war das Spiel nach dem ersten Drittel mit 0:5 auch schon entschieden. Danach ging es nur noch um Schadensbegrenzung, was im Mitteldrittel auch gut gelang. Im Schlussabschnitt war dann der Kräfteverschleiß immer mehr sichtbar, insgesamt fing man sich acht Gegentore. Dafür konnte man nach dem Tor von Michal Kousek in den zweiten zwanzig Minuten im dritten Drittel immerhin dreimal jubeln. Erst jubelte Michal Kousek, dann konnte sich Rene Kutzner über seinen ersten Saisontreffer freuen. Den Schlusspunkt zum 4:15 setzte Michal Kousek mit seinem dritten Tor des Abends. In der 50. Spielminute kam es dann auch zu einem Debut im EHC-Gehäuse. EHC-Coach Reinhard Bruch ließ Jonas Quartier in den letzten zehn Minuten erste Erfahrungen in der "Ersten" des EHC sammeln.

Torfolge: 0:1 Kiedewicz (8. – Vorarbeit Reschetnikow, Hergt); 0:2 Blumenhofen (9. – Kaltenborn, Wichterich); 0:3 Chr. Czaika (16. – Hamann); 0:4 Lüsch (18. – Noack, Wichterich); 0:5 Noack (19. – Lüsch, Bill); 0:6 Kiedewicz (25. – Reschetnikow); 1:6 Kousek (33. – Schäfer); 1:7 Hamann (34. – Chr. Czaika, Petry); 1:8 Blumenhofen (41. – Halfmann, Büermann); 1:9 Bill (42. – Noack, Stevenson); 2:9 Kousek (43. – Elzner); 2:10 Hergt (48. – Kiedewicz, Reschetnikow); 2:11 Lüsch (48. – Kiedewicz, Reschetnikow); 3:11 Kutzner (49. – Morys); 3:12 Lüsch (49. – Noack, Halfmann); 3:13 Petry (50. – Hamann); 3:14 Kiedewicz (51. – Reschetnikow); 3:15 Lüsch (58. – Chr. Czaika; Halfmann); 4:15 Kousek (59.)

Strafzeiten:
EHC: 18 + 10(Elzner) + 10(Gedwieschat)
EHC Neuwied: 12

Zuschauer: 162

Schiedsrichter: Bandlowsky – Lotte, Buchwitz

Aufstellung
EHC
Sirringhaus (ab 50. Quatier) – Schäfer, Elzner, Morys, Weil – Kutzner, André Bruch, Kousek, Herling, Gedwischat, Niestroj

EHC Neuwied
Neurath (Tim Kühlem) – Stevenson, Andreas Czaika, Wichterich, Halfmann, Stroecks, Kai Kühlem, Lüsch – Solder, Noack, Kaltenborn, Reschetnikow, Petry, Büermann, Blumenhofen, Kiedewicz, Christian Czaika, Hergt, Bill, Hamann
 
Spielbericht
17.03.2012 Kein Erfolg im letzten Auswärtsspiel

EHC Netphen unterliegt beim Herforder EV mit 2:15 (1:5 1:5 0:5)

Der EHC Netphen musste auch die letzte Auswärtsfahrt der Saison ohne Erfolgserlebnis beenden. Beim Herforder EV unterlag der heimische EHC mit 2:15. Dabei war das Spiel ein Spiegelbild der aktuellen Saison. Erneut nur mit einem Rumpfkader angereist, hielt man dennoch gut dagegen. Während man für die eigenen Tore hart arbeiten muss und kein Glück hat, kassiert man selber immer wieder „dumme“ Gegentore. Dazu kommen dann unglückliche Entscheidungen der Referees, wenn offensichtliche Stockfouls nicht geahndet werden und dadurch der Frustfaktor weiter steigt.
Die Fahrt nach Herford traten diesmal nur neun Feldspieler und Goalie Hendrik Sirringhaus an. Neben den bekannten Ausfällen von Tim Bruch, Nils Isselhorst, Hendrik Isselhorst kam noch der Ausfall von Rene Sting wegen einer Knieverletzung hinzu. Von den neun blieben am Ende noch sieben übrig. Erst fiel Daniel Niestroj aus, nachdem er in der elften Spielminute einen Puck ins Gesicht bekam und mit einer Platzwunde an der Unterlippe genäht wurde. Da die Wunde nicht komplett gestillt werden konnte, kehrte er nicht mehr aufs Eis zurück. Zwei Minuten vor Spielende fiel dann auch André Bruch aus, auch er musste nach einem Cut am Kinn genäht werden. Bei ihm war es ein Schläger, der ihn unglücklich im Gesicht traf.
Das übriggeblieben Häuflein bot erneut eine kämpferisch gute Leistung, musste aber von Beginn an Gastgebern das Feld überlassen. Ihre optische Überlegenheit nutzten die Herforder zu einer schnellen 2:0-Führung nach fünf Spielminuten. Zwar brachte André Bruch den EHC auf 1:2 heran, doch der HEV hatte bis Pause mit drei weiteren Toren die passende Antwort. In der Folgezeit bot sich den Zuschauern das gleiche Bild. Bis zur Schusssirene fielen weitere zehn Tore, den zweiten Treffer für die Netphener erzielte Michal Kousek in Minute 39 zum 2:8. Am Ende stand ein 2:15 auf der Anzeigentafel, was dank eines guten Hendrik Sirringhaus nicht noch höher ausgefallen ist.

Torfolge: 0:1 Klein (3. – Vorarbeit Bohle, Nasebandt); 0:2 J. Keller (6. – Keller, McKague); 1:2 A. Bruch (11. – Morys, Elzner); 1:3 Reim (17. – Klein, Bohle); 1:4 Piro (19. – Johannhardt, Domula PP); 1:5 M. Keller (20. – Reim, Derksen); 1:6 McKague (25. – M. Keller, J. Keller); 1:7 McKague (29. – M. Keller, J. Keller PP); 1:8 McKague (36. – Klein, Piro PP); 2:8 Kousek (39. – A. Bruch, Herling); 2:9 M. Keller (40. – McKague, Domula); 2:10 Preuße (40. – Klein, Bohle); 2:11 McKague (43. – J. Keller, Becker); 2:12 Johannhardt (43. – Piro, Nasebandt); 2:13 Bohle (51. – Brinkmann, Kiel PK); 2:14 McKague (54. – Domula, Piro); 2:15 McKague (59.)

Strafzeiten:
EHC: 20
Herforder EV: 17 + Spieldauerdisziplinar Piro)

Zuschauer: 409

Aufstellung:
EHC
Sirringhaus – Elzner, Morys, Schäfer – Kousek, Gedwieschat, André Bruch, Herling, Kutzner, Niestroj

Herforder EV
Lamers (ab 31. Holst) – Reim, Domula, Kiel, Brinkmann, Becker, Derksen, Jeffrey Keller, Piro, Nasebandt, Johannhardt, Preuße, Bohle, Seel, McKague, Marc-Andre Keller, Klein
 
Spielbericht
14.03.2012 EHC Netphen noch dreimal gefordert – Freitag geht die Reise nach Herford

So langsam neigt sich die aktuelle Saison für den EHC Netphen dem Ende entgegen. Am Freitag reisen die Netphener zu ihrem letzten Auswärtsspiel zu den „Ice Dragons“ nach Herford. Die Herforder starteten die Saison genau wie der EHC Netphen als Neuling in der Oberliga West. Dort reichte es immerhin für Platz zehn, zwei Ränge vor dem EHC Netphen. In der anschließenden Pokalrunde geht es ebenso wie für die Netphener um den Klassen-erhalt in der Oberliga. Nach dem die Herforder ihren besten Verteidiger Daniel Reiss nach Kassel ziehen lassen mussten, lief es in den ersten Wochen nicht nach Plan. Erst Mitte Februar fing sich der HEV und die Formkurve zeigt nach oben. So stehen die Ostwestfalen nach zwölf Spielen auf dem vierten Tabellenplatz und können sich weitere Hoffnung auf den Verbleib in der Oberliga machen. Der EHC Netphen wird in den verbleibenden drei Spielen weiterhin alles geben um dem Punktekonto den ein oder anderen Punkt hinzuzufügen und kann dazu den Herfordern mit einem Sieg am Freitag die Hoffnungen auf den Verbleib in der Oberliga zu Nichte machen. In der Oberliga-Hauptrunde trafen beide Teams bereits aufeinander, mit dem besseren Ende für die Herforder. In Netphen unterlag der EHC mit 4:8, in Herford gab es eine 4:9-Niederlage. Daher hat das Team von Reinhard Bruch am Freitag noch eine Rechnung zu begleichen. Dazu muss er einige Akteure verzichten. Tim Bruch und Nils Isselhorst fehlen gesperrt, Henrik Isselhorst fehlt aus beruflichen Gründen und Matti Stein fehlt wegen einer Knieverletzung. Auftaktbully in der Eishalle „Im kleinen Felde“ ist um 21:00 Uhr. Der EHC Netphen setzt zur Fahrt nach Herford einen Bus ein. Abfahrt ist 16:15 Uhr, Anmeldung unter kyra.weil@ehcnetphen.de.
 
 
03.03.2012 EHC Netphen unterliegt dem Herner EV

Der EHC Netphen hatte auch im Heimspiel gegen den Herner EV das Nachsehen. Nach vielen Ausfällen aufgrund von Sperren hatte der EHC Netphen erneut nur zehn Spieler auf dem Eis und unterlag gegen den Herner EV mit 5:9 (0:3 2:2 3:4). Der HEV nahm sofort nach Anpfiff das Heft in die Hand und setzte das EHC-Gehäuse unter Dauerbeschuss. Erst nach etwa acht Spielminuten kam der EHC Netphen besser ins Spiel und hatte seinerseits einige gute Torchancen. Dennoch hatten die Gäste die Oberhand und dank eines gut aufgelegten Hendrik Sirringhaus stand es bis zur Pause „nur“ 0:3. Im zweiten Drittel erhöhte die Gäste schnell auf 4:0. Der EHC Netphen gab sich jedoch nicht auf und kam seinerseits zu einigen guten Torchancen. Nach dem René Sting und Patrick Morys dem EHC auf 2:4 herangebracht hatten, boten sich weitere Torchancen zum 3:4. „Wenn man unten drin steht hat man einfach kein Glück. Bei anderen gehen die einfachsten Scheiben ins Tor und wir müssen für unsere Tor hart arbeiten“, so ein mit der Fortuna hadernder Reinhard Bruch. „Wenn es zum 3:4 gekommen wäre, wäre es sicherlich nochmal eng geworden“, so Ralf Cassebaum, Sportlicher Leiter des Herner EV. So traf erneut die alte Weisheit zu, wer seine Chancen nicht nutzt, bekommt selbst das Gegentor. Drei Minuten vor der Sirene erhöhte Herne auf 5:2. Im Schlussabschnitt dauerte es nur 26 Sekunden ehe der HEV weiter auf 6:2 erhöhen konnte. Der EHC zeigte weiterhin eine tolle Moral und wollte das Ergebnis zumindest im Rahmen halten. Nur zwei Minuten nach dem 2.6 verkürzte Daniel Herling mit seinem ersten Saisontor auf 3:6. Bis zur Schlusssirene fielen auf Herner Seite noch drei Tore, bei zwei Toren durch André Bruch und René Sting auf Seiten des EHC Netphen. So stand am Ende eine 5:9-Niederlage zu Buche.


Torfolge: 0:1 Miettinen (6. – Vorarbeit Höveler, Louven); 0:2 Louven (16. – Miettinen, Panek); 0:3 Höveler (19. – Panek, Miettinen PP); 0:4 B. Proyer (23. – N. Proyer, Kuntu-Blanksson); 1:4 Sting (25. – Gedwieschat); 2:4 Morys (33. – A. Bruch, Kousek PP); 2:5 B. Proyer (37. – Kuntu-Blanksson); 2:6 Höveler (41. – Miettinen, Louven); 3:6 Herling (52. – Kousek, A. Bruch); 3:7 Panek (44. – Kolewe, Proyer); 3:8 Miettinen (46. – Höveler, Panek); 4:8 A. Bruch (52. PP); 5:8 Sting (53. – Kousek, Elzner PP2); 5:9 Louven (60. – Miettinen)

Strafzeiten:
EHC: 22 + 10 (T. Bruch) + Spieldauerdisziplinarstrafe (T. Bruch)
Herner EV: 20

Zuschauer: 159

Aufstellung
EHC
Sirringhaus (Quatier) – Schäfer, Elzner, Kutzner, Morys – André Bruch, Kousek, Herling, Kutzner, Sting, Gedwischat

Herner EV
Kornewald (Balkenhohl) – Adanovics, Panek, Kastner, Kolewe, Arkuszewski - Höveler, Cohut, Louven, Miettinen, Rinke, Kuntu-Blanksson, Baron, Niclas Proyer, Benjamin Proyer, Ballnuss
 
Spielbericht
01.03.2012 Noch drei Heimspiele für den EHC Netphen

Freitag gastiert der Herner EV im Sportpark Siegerland

Der EHC Netphen hat bis zum Saisonende nur noch drei Heimspiele auf dem Programm. Das drittletzte findet am kommenden Freitag um 20:00 Uhr gegen den Herner EV statt. Der Herner EV trat bis zur vergangenen Saison in der Oberliga an. Im Sommer vergangenen Jahres zog sich der HEV wegen finanziellen Problemen aus der Oberliga zurück und trat in der Regionalliga an. Dort holten sie den Meistertitel und traten somit als einer der Favoriten auf den Aufstieg in der Oberliga-Pokalrunde an. Dor lief es bislang etwas durchwachsen, nach neun Spielen stehen sie auf dem fünften Tabellenplatz. Star des Teams ist der Finne Antti-Jussi Miettinen, der sich den Hernern im letzten Sommer von den Essener Moskitos anschloss. Dazu hat der HEV weitere Akteure im Kader, die in den letzten Jahren bereits in der Oberliga dem Puck hinterher jagten. Zu Beginn der Pokalrunde traf der EHC bereits auf den HEV. Nach einem guten Beginn mussten sich die heimischen Kufenflitzer dennoch mit 4:9 geschlagen geben.
Personell muss der EHC Netphen am Freitag auf einige Akteure verzichten. Gesperrt sind am Freitag nach ihren großen Strafen aus Krefeld Daniel Niestroj, Nils Isselhorst und Matti Stein (dritte „10er“). Dazu muss Tim Bruch wegen seiner Knieverletzung weiterhin passen.
 
 
26.02.2012 EHC Netphen mit Niederlage in Krefeld

Der EHC Netphen musste auch das Spiel beim EHC Krefeld mit einer Niederlage beenden. Dabei reiste der heimische Eishockeyclub wieder nur mit elf Feldspielern und zwei Torhütern an und traf auf ein Team, dass erneut durch einige DNL-Akteure verstärkt wurde. Somit nahm der Gastgeber von Beginn an das Heft in die Hand während der EHC erneut auf die Defensive setzte. Diese Taktik schien in den ersten Minuten auch aufzugehen. Die Seidenstädter waren zwar optisch überlegen, der EHC stand defnsiv seinen Gegenspielern aber gut auf den Füßen und ließ nur wenige klare Torchancen zu. Dennoch konnten die Krefelder ihre Überlegenheit im ersten Drittel zur 4:0-Führung nutzen. In der Folgezeit ließ die Gegenwehr etwas nach und die Krefelder münzten ihre Überlegenheit in weitere Tore um. Am Ende stand einen 1:15-Niederlage für den EHC Netphen zu Buche. Den Ehrentreffer erzielte Michal Kousek zum 1:6. Zu den Gegentoren gab es für den EHC Netphen noch weitere Wehrmutstropfen in Form von großen Strafen. Anfang des zweiten Drittels holte sich EHC-Goalie Nils Isselhorst nach einer Kampfeinlage eine Matchstrafe ab, dazu kamen kurz vor Spielschluss eine Spieldauerdisziplinarstrafe für Daniel Niestroj und eine zehnminütige Disziplinarstrafe für Matti Stein. Alle drei werden dem EHC Netphen im nächsten Spiel gegen den Herner EV fehlen. Bei Nils Isselhorst wird die Strafe wohl noch länger ausfallen.


Torfolge: 0:1 Oltmanns (7. – Vorarbeit Bauermeister, Niederehe); 0:2 Mebus (10. – Klein, Lankes); 0:3 Klein (10.); 0:4 Maas (13. – Lankes, Klein); 0:5 Bronischewski (24. – Schlesiger, Oltmanns PP2); 0:6 Schaub (27. – Oltmanns, Schielke PP2); 1:6 Kousek (31. – A. Bruch, Sting PP2); 1:7 Lankes (32. – Uglar PK); 1:8 Schlesiger (34. – Bauermeister, Uglar); 1:9 Schaub (37. – Uglar PP2); 1:10 Swinnen (42. – Mebus, Schaub PP); 1:11 Bronischewski (44. – Schaub, Schlesiger); 1:12 Oltmanns (49. – Schlesiger, Maas PP); 1:13 Swinnen (51. – Domogalla, Maas PK); 1:14 Domogalla (52. – Oltmanns, Schaub PP); 1:15 Schaub (56. – Swinnen, Niederehe)

Strafzeiten:
EHC: 31 + 10 (Stein) + Spieldauerdisziplinarstrafe (Niestroj) + Matchstrafe (Nils Isselhorst)
EHC „Preußen“ Krefeld: 12

Schiedsrichter: R. Weiss – Neutzer, Becker

Zuschauer: 102

Aufstellung
EHC
N. Isselhorst (ab 22. Sirringhaus) – Schäfer, Elzner, H. Isselhorst, Morys – André Bruch, Kousek, Herling, Stein, Niestroj, Kutzner, Sting

EHC „Preußen“ Krefeld
Passmann (ab 40. – Wilmen) – Maas, Mebus, Schielke, Gärtner, Bronischewski, Uglar, Beckers, Schlesiger, Lankes, Oltmanns, Klein, Klöpper, Domogalla, Swinnen, Niederehe, Schaub, Bauermeister, Bineschpayouh
 
Spielbericht
23.02.2012 EHC Krefeld der nächste Gegner des EHC Netphen

Der EHC Netphen hat am Freitag das nächste Auswärtsspiel vor der Brust. Die heimischen Eiscracks treten um 19:30 Uhr in der ehrwürdigen Rheinlandhalle gegen den EHC Krefeld an. Die Krefelder stehen in der Tabelle der Oberliga-Pokalrunde hinter den Essener „Moskitos“ auf dem zweiten Rang und gelten mit diesen zusammen als Favorit auf den Pokalsieg. Die Krefelder profitieren stark von der Kooperation mit den Krefeld „Pinguinen“ und können immer wieder talentierte DNL-Spieler in ihrem Kader begrüßen.

In der Hauptrunde der Oberliga war der EHC Netphen mit den Krefeldern auf Augenhöhe. Im Heimspiel unterlagen die Netphener mit 3:5, im Spiel in Krefeld konnten sie mit 6:3 ihren einzigen Saisonsieg feiern. Jedoch hat sich in den Kadern der beiden Kontrahenten seit dem einiges getan. Während der EHC Netphen zahlreiche Abgänge verkraften musste (zuletzt trennte man sich von Tim Line), konnten die Krefelder noch weitere DNL-Spieler in ihren Reihen begrüßen. Dennoch wird der EHC Netphen am Freitag wieder versuchen, ihr Punktekonto aufzustocken. EHC-Trainer Reinhard Bruch kann dazu wieder auf René Sting zurückgreifen, muss aber weiterhin auf seinen verletzten Sohn Tim und den gesperrten Kim Weil verzichten.
 
 
19.02.2012 EHC Netphen unterliegt Essener „Moskitos“

Ehrentor von Michal Kousek bei 1:10-Niederlage

Der EHC Netphen musste sich im Heimspiel gegen Tabellenführer „Moskitos“ Essen mit einer 1:10-Niederlage abfinden. Ohne Tim Linke, den verletzten Tim Bruch und die gesperrten René Sting und Kim Weil war der EHC sicher nicht so unterlegen, wie es der Endstand ausdrückte. Die Essener hatten zwar ein deutliches Chancenplus, doch auch der heimische Oberligist konnte immer Offensivaktionen starten. Vorm gegnerischen Gehäuse fehlte jedoch das nötige Scheibenglück, um den schwarzen Hartgummifreund öfter als einmal durch Michal Kousek zum zwischenzeitlichen 1:5 im Tor unterbringen. Die „Moskitos“ waren dagegen im ersten und letzten Drittel kaltschnäuzig vorm EHC-Gehäuse. Einzig im Mittelabschnitt fehlte auch bei ihnen die nötige Entschlossenheit oder sie fanden in Hendrik Sirringhaus ihren Meister. Jeweils fünf Tore in den ersten und letzten zwanzig Minuten, dazu der besagte Ehrentreffer durch Michal Kousek nach Vorlage von Florian Schäfer sorgten für den 1:10-Endstand.


Torfolge: 0:1 Grein (4. – Vorarbeit Jäske, Sondern PK); 0:2 Schröder (7. – Kopp, Linda); 0:3 Krzyzyk (16. – Kruminsch, Musga); 0:4 Linse (17. – Schröder, Kopp); 0:5 Jäske (18. – Grein, Pompino); 1:5 Kousek (18. – Schäfer); 1:6 Kruminsch (42. – Krzyzyk, Sondern); 1:7 Jäske (45. PS); 1:8 Krzyzyk (48. – Kruminsch, Musga); 1:9 Linda (54. – Kruminsch, Krzykyk); 1:10 Grein (55. – Jäske, Brinkmann)

Strafzeiten:
EHC: 2
ESC „Moskitos“ Essen: 6 + 10(Grein)

Schiedsrichter: Merkel – Buchwitz, Mörtl

Zuschauer: 169

Aufstellung
EHC
Sirringhaus (N. Isselhorst) – Schäfer, Elzner, H. Isselhorst, Morys – André Bruch, Kousek, Herling, Gedwieschat, Stein, Niestroj, Kutzner

ESC „Moskitos“ Essen
Lüttges (ab. 32. Oster) – Linda, Pompino, Spelleken, Sondern, Piotrowski – Grein, Maris Kruminsch, Schröder, Kopp, Krzyzyk, Musga, Linse, Jäske, Brinkmann
 
Spielbericht
17.02.2012 EHC Netphen empfängt Tabellenführer

Moskitos Essen gastieren im Sportpark Siegerland

Am kommenden Freitag empfängt der EHC Netphen um 20:00 Uhr die „Moskitos“ aus Essen. Mit den Essenern kommt der aktuelle Tabellenführer der Oberliga-Pokalrunde in den heimischen Eispalast. Die Essener starteten die Saison ebenso wie der EHC Netphen in der Oberliga West. Dort landeten sie am Ende drei Ränge vor den Netphenern auf dem neunten Tabellenrang. In der neuen Oberliga-Pokalrunde galten sie als einer der Favoriten auf den Pokalsieg. Dieser Rolle wurden sie in der ersten Hälfte der Runde bislang gerecht, stehen sie mit drei Punkten Vorsprung auf Platz eins der Tabelle. Bereits in der Oberliga-Hauptrunde traf der EHC Netphen auf die Moskitos. Im Heimspiel sah es lange nach einem Sieg der Netphener aus, bis die Essener eine kurze Phase der Aufmerksam des EHC Netphen nutzten um das Spiel zu drehen.
In der Pokalrunde gab es das Duell ebenfalls. Ende Januar reiste der EHC zu den Moskitos und musste sich mit einer 3:8-Niederlage begnügen, die am Ende wegen eines nicht spielberechtigten Spielers in eine 0:5-Niederlage am „Grünen Tisch“ umgewandelt wurde.
Trainer Reinhard Bruch muss am Freitag wieder einige Ausfälle hinnehmen. Neben den aus dem Neuwied-Spiel gesperrten Kim Weil und René Sting fehlt der verletzte Tim Bruch. Da-zu steht hinter den Einsätzen von Tim Linke und Henrik Isselhorst aus beruflichen Gründen ein Fragezeichen.

Die letzten Spiele:

ESC Moskitos Essen - Krefelder EV 3: 5
Grefrather EG - EHC Neuwied 4V 3
Herforder EV - ESC Darmstadt 5: 3
EHC Neuwied - EHC Netphen 08 15: 5
 
 
10.02.2012 EHC Netphen reist nach Neuwied

EHC Neuwied der Gegner des EHC Netphen am kommenden Sonntag

Der EHC Netphen reist am Sonntag zum kleinen Derby zu den „Bären“ des EHC Neuwied. Das Team vom Rhein begann die Saison in der Regionalliga, wo man sich schnell oben etablieren konnte und am Ende hinter dem Herner EV auf dem zweiten Platz landete. Bereits in der letzten Saison ging das Team in der Regionalliga an den Start. Dabei lief es nicht ganz so rund. Durch den fünften Platz musste man den Weg durch die Play-Downs gehen, wo man am Ende den sportlichen Abstieg hinnehmen musste. Nur durch die Aufstockung der Oberliga konnte man als Nachrücker erneut in der Regionalliga antreten. Dass es dieses Jahr besser lief, liegt vor allem an den Neuzugängen aus Troisdorf, darunter mit Bernd Arnold ein neuer Trainer. Dazu hat man sich vor Beginn der Pokalrunde mit zwei DNL-Spielern der Kölner Haie verstärkt. Dort liegt der EHC Neuwied mit drei absolvierten Partien momentan auf dem sechsten Tabellenplatz. Das letzte Spiel absolvierten die Neuwieder gegen den Regionalligameister Herner EV, wo man überaschenderweise einen Heimsieg landen konnte. Dieser wurde allerdings von den Neuwiedern teuer erkauft. In dem harten Spiel gab es einige große Strafen, darunter auch eine Matchstrafe gegen den Teaminternen Topscorer der Regionalliga Stephan Petry, der somit gegen den EHC Netphen gesperrt ist. Spielbeginn im Neuwieder „ICEHOUSE“ ist um 19:00 Uhr.
In der Vergangenheit wechselten immer wieder Spieler vom EHC Neuwied ins Siegerland und umgekehrt. Zuletzt schlossen sich die Neuwieder Patrick Morys und Daniel Niestroj dem EHC Netphen an, in Neuwied stehen mit Andreas Halfmann und Marc Blumenhofen zwei Bekannte auf dem Eis.
EHC-Trainer Reinhard Bruch muss am Sonntag auf Tim Bruch und Florian Schäfer verzich-ten. Dazu hat Dennis Breker wegen seiner Schulterverletzung seine Schlittschuhe an den Nagel gehängt.
 
 
06.02.2012 Erster Punktgewinn des EHC Netphen

5:6-Niederlage nach Verlängerung gegen Grefrather EG – René Sting mit Comeback

Der EHC Netphen hat beim Comeback von René Sting den ersten Punktgewinn der Pokalrunde verbuchen können. Im Heimspiel gegen den Grefrather unterlag der heimische EHC Netphen mit 5:6 (2:1 1:2 2:2 0:1) nach Verlängerung und konnte damit immerhin einen Punkt im Siegerland lassen. Dabei begann das Spiel ebenso wie das Hinspiel in Grefrath. Der EHC, der auf Matti Stein und Tim Bruch verzichten musste, agierte defensiv, konnte aber dennoch nach zehn Spielminuten durch Tim Linke und Henrik Isselhorst mit 2:0 in Führung gehen. Die Gäste aus Grefrath hatten allerdings mehr vom Spiel und konnten noch im ersten Spielabschnitt auf 1:2 verkürzen. In den folgenden Dritteln boten beide Mannschaften ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Vom 2:2-Ausgleich zeigte sich der EHC unbeeindruckt und ging durch Michal Kousek erneut mit 3:2 in Führung. Ein Unterzahltor der Gäste brachte kurz vor der zweiten Pausensirene den Ausgleich, dem sie nach nicht einmal zwei Spielminuten nach Wiederanpfiff das 3:4 folgen ließen. Michal Kousek konnte seinerseits in Unterzahl erneut ausgleichen. Nach dem erneuten Führungstor der Grefrather blieben dem EHC noch acht Spielminuten Zeit, erneut auszugleichen. Der EHC warf alles nach vorne, agierte aber vorm gegnerischen Gehäuse erneut zu unglücklich. Bis zur vorletzten Spielminute. In Überzahl wurde Michal Kousek zentral vorm Tor angespielt und setzte aus der Drehung einen Schuss auf das gegnerische Gehäuse an. Der wurde zwar vom Goalie abgewehrt, den Abpraller setzte dafür André Bruch unter dem Jubel der EHC-Fans zum 5:5-Ausgleich in die Maschen. Ein Punkt war sicher. In der anschließenden Verlängerung setzten dann die Grefrather nach zwei Minuten durch Carsten Reimann den 6:5-Siegtreffer und nahmen damit den zweiten Punkt mit.

Torfolge: 1:0 Linke (3. – Vorarbeit Sirringhaus); 2:0 Henrik Isselhorst (11. – Sting); 2:1 Holzki (14. – Stockenschneider, Davis PP2); 2:2 Roosen (24. – Schroll, Ackers PP); 3:2 Kousek (27. – A. Bruch, Sting); 3:3 Schmetz (39. – Davis PK); 3:4 Stockenschneider (42. – Holzki); 4:4 Kousek (44. PK); 4:5 Krölls (52. – Reimann, Holzki); 5:5 André Bruch (60. – Kousek, Linke); 5:6 Reimann (63. – Kajar, Krölls)

Strafzeiten:
EHC: 12
Grefrather EG: 12 + 10(Staudt)

Schiedsrichter: Vermölen – Borger, S. Küper

Zuschauer: 76

Aufstellung
EHC
Sirringhaus (Nils Isselhorst) – Elzner, Schäfer, Henrik Isselhorst, Gieseler, Morys – Sting, Kousek, André Bruch, Kutzner, Niestroj, Linke, Herling

Grefrather EG
Henning (Ohmann) – Krölls, Davis, Staudt, Kajar, Ackers – Schroll, Reimann, Holzki, Haazen, Holstein, Stockenschneider, Bergmann, Schmetz, Roosen, Bisel, Menzel
 
Spielbericht
03.02.2012 EHC Netphen nur am Sonntag gefordert

Grefrath Phönix gastiert im Sportpark – René Sting mit Comeback

Der EHC Netphen ist nach zwei Doppelwochenenden am ersten Februar-Wochenende nur einmal gefordert. Am Sonntag geben die Phönix vom Grefrather EG ihre Visitenkarte im Sportpark Siegerland ab. Das Hinspiel fand am vergangenen Freitag statt und ist den mitgereisten EHC-Fans noch in bester Erinnerung. Der EHC reiste nur mit einem Mini-Kader an musste sich nach 2:0-Führung am Ende unglücklich mit 5:6 geschlagen geben. Vor allem das Schiedsrichtergespann machte nicht immer den besten Eindruck. Daher sinnt der EHC am Sonntag auf die Revanche. Von seinen Fans unterstützt möchte man den ersten Sieg in der Oberliga-Pokalrunde holen.
Die Grefrather EG begann die Saison in der Regionalliga, in der man am Ende mit Platz drei die Qualifikation für die Pokalrunde schaffte. Dort stehen sie nach drei Spielen und vier Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz.
EHC-Trainer Reinhard Bruch muss am Sonntag weiterhin auf Dennis Breker verzichten. Außerdem fehlt Matti Stein wegen seiner Spieldauerdisziplinarstrafe aus Darmstadt. Dafür wird René Sting nach langer Verletzungspause wahrscheinlich sein Comeback geben. Sollte im Training diese Woche keine Komplikationen mehr auftreten, steht einem Einsatz am Sonntag nichts im Wege. Für den EHC Netphen gilt es, aus dem Positiven der letzten bei-den Spiele Mut zu schöpfen, um so den treuen EHC-Fans am Sonntag den ersten Sieg der aktuellen Pokalrunde zu schenken.
 
 
28.01.2012 EHC Netphen nah am ersten Punkt in der Oberliga-Pokalrunde

5:6-Niederlage gegen Grefrather EG – Michal Kousek mit fünf Scorerpunkten

Der EHC Netphen stand im Spiel bei der Grefrather EG knapp vor dem ersten Punktgewinn in der Pokalrunde, musste sich aber doch mit 5:6 (2:2 1:2 2:2) geschlagen geben. Dabei traten die heimischen Kufenflitzer erneut nur mit zehn Feldspielern an. Neben den bekann-ten Ausfällen mussten auch Rene Kutzner (Krank), Henrik Isselhorst und Falk Elzner (beide berufl) passen. Dafür konnte Tim Bruch kurzfristig doch mitwirken. Im Gegensatz dazu die Grefrather. Ein Kader mit 20 Feldspielern und somit vier komplette Reihen erwarteten die Siegerländer. Dennoch gehörten die ersten Minuten dem EHC Netphen. Mit einer auf Konter ausgerichteten Taktik konnten sie die ersten Akzente setzen und erzielten durch Daniel Niestroj die 1:0-Führung. Nachdem André Bruch mit einem Überzahltor das 2:0 folgen ließ (10.), schien der erste Punktgewinn im Bereich des Möglichen. Mit fortlaufender Spielzeit mussten sie den Gastgebern immer mehr das Feld überlassen. EHC-Goalie Henrik Sirringhaus bot eine starke Leistung und sorgte mit seinen Paraden dafür, dass die Heimmannschaft bis zur Pausensirene nur ausgleichen konnte. Im zweiten Drittel schien das Pendel endgültig in Richtung Grefrath auszuschlagen. Zwei Tore sorgten bis 28. Spielminute für eine 4:2 für die Gastgeber. Eine sehenswerte Einzelaktion von Michal Kousek brachte den EHC Netphen wieder ins Spiel. Der zuletzt viel gescholtene Stürmer tanzte den Gegner plus Torwart aus und verkürzte auf 3:4. In den restlichen zehn Minuten bis zur zweiten Drittelpause kam der EHC dank einiger Überzahlspiele zurück ins Spiel, jedoch ohne daraus Kapital zu schlagen. Im Schlussdrittel schien mit dem 5:3 aus Grefrather Sicht bereits nach 35 Sekunden die nächste Vorentscheidung gefallen. Der EHC Netphen zeigte aber eine tolle Moral und hatte durch André Bruch zum 4:5 die passende Antwort. Auch das sechste Tor der Heimmannschaft brach nicht den Willen der EHC-Cracks. Tim Linke brachte seine Farbe wieder auf 5:6 heran. In den noch übrigen zehn Minuten sahen die Zuschauer einen offenen Schlagabtausch, mit Torszenen auf beiden Seiten. Nach dem die Netphener eine fast zweiminütige doppelte Unterzahl schadlos überstanden, agierten sie ihrerseits in den letzten 75 Sekunden mit zwei Spielern mehr. Dabei waren die EHC-Spieler zu zögerlich, den Torabschluss zu suchen. Wenn man so einen negativen Lauf hat, lässt eben das Selbstvertrauen nach und man scheut sich, Verantwortung zu übernehmen. So endete das Spiel mit einer 5:6-Niederlage, obwohl die EHC-Cracks mindestens einen Punkt verdient gehabt hätten.

Torfolge: 1:0 Niestroj (2. – Vorarbeit Kousek, Herling); 2:0 André Bruch (10. – Kousek, Linke PP); 2:1 Ackers (12. – Stockenschneider, Holzki PP); 2:2 Stetz (19. – Holstein); 2:3 Reimann (25. – Holzki, Stockenschneider); 2:4 Davis (28. – Ackers PK); 3:4 Kousek (31. – Niestroj); 3:5 Reimann (41. – Davis, Holzki); 4:5 André Bruch (46. – Kousek, Linke PP); 4:6 Stockenschneider (49. – Holzki, Davis); 5:6 Linke (51. – Kousek)

Strafen:
EHC: 14 + 10(Tim Bruch) + 10(Morys)
Grefrather EG: 20

Schiedsrichter: M. Kiefer – D. Kiefer, Burat

Zuschauer: 160

Aufstellung
EHC
Sirringhaus (N. Isselhorst) – Schäfer, Morys, André Bruch, Weil – Tim Bruch, Linke, Stein, Kousek, Niestroj, Herling

Grefrather EG
Ohmann (ab 59:57 Henning) – Krölls, Müller, Davis, Jakob, Baum, Kajer, Ackers – Schroll, Reimann, Holzki, Haazen, Holstein, Stockenschneider, Bergmann, Stetz, Schmetz, Roosen, Bisel, Menzel, Isenberg
 
Spielbericht
27.01.2012 Zwei Auswärtsspiele für den EHC Netphen

Netphener Eishockeycracks reisen nach Grefrath und Darmstadt

Das kommende Wochenende bietet für den EHC Netphen zwei Auswärtsspiele gegen Teams, die die Saison in der Regionalliga gestartet haben. Am Freitag reisen die EHC-Cracks zum Grefrather EG, zwei Tage später geht es nach Hessen zu den Darmstadt „Dukes“.
Die Grefrather EG schaffte in der Vorsaison den Aufstieg von der NRW-Liga in die Regionalliga. Dort konnten sie von Beginn an gut mithalten und sicherten sich in den letzten Wochen die Teilnahme am Oberliga-Pokal. Dort lief es bis heute nicht nach Wunsch für die Verantwortlichen aus Grefrath. Nach zwei Spielen steht nur ein Punkt auf der Habenseite, der aus einer Niederlage nach Penaltyschießen gegen den zweiten EHC-Gegner am nächsten Wochenende, den Darmstadt Dukes, resultiert. Im Team der Grefrather EG stehen viele Spieler, die ihren ersten Versuche auf dem glatten Geläuf im Nachwuchs der Krefelder Pinguine unternommen. Im Sturm spielt unter anderem der erfahrene René Reuter, der neben Bundesliga und Zweitligaerfahrung auch schon über 50 Spiele in der DEL absolviert hat. Dazu steht im Tor mit Marco Ohmann ein talentierter Torsteher, der seine Ausbildung bei den Kölner Junghaien absolviert hat.
Zwei Tage später tritt der EHC Netphen zum Rückspiel gegen die Darmstadt “Dukes“ an. Die Darmstädter begannen die Saison ebenso wie die Grefrather EG in der Regionalliga und konnten in letzter Minute noch auf den Oberliga-Pokal-Zug aufspringen. Im Hinspiel am 13. Januar konnten die Hessen mit einem 5:4 die Punkte aus dem Sportpark Siegerland entführen. Aktuell stehen Sie in der Tabelle mit acht Punkten nach vier Spielen auf dem dritten Tabellenplatz.
Im Kader des EHC Netphen gibt es nur eine kleine Veränderung. Neben den zwei langzeitverletzten fehlt Tim Bruch aus beruflichen Gründen. Dafür kehrt EHC-Kapitän Falk Elzner wieder in den Kader zurück.
Das Spiel am Freitag in Grefrath beginnt um 20:00Uhr, Auftaktbully in Darmstadt ist um 18:30Uhr. Für das Spiel in Grefrath setzt der EHC Netphen einen Bus ein. Abfahrt ist um 15:30 Uhr, wer noch mitfahren möchte kann sich in den EHC-Gruppen bei Facebook oder wkw oder unter kyra.weil@ehcnetphen.de anmelden.
 
 
23.01.2012 EHC Netphen auch in Essen ohne Erfolg

3:8-Niederlage gegen die Moskitos Essen

Der EHC Netphen musste auch die Rückreise nach dem Spiel gegen die Moskitos Essen mit leeren Händen antreten. Im Spiel gegen einen der Topfavoriten auf den Oberliga-Pokalsieg unter der EHC mit 3:8 (1:1 1:5 2:2). Ohne die beruflich verhinderten Falk Elzner und Tim Bruch ging der EHC Netphen bereits nach sieben Sekunden durch Daniel Niestroj in Füh-rung. In der Folgezeit mussten Sie den Esseners mehr und mehr das Feld überlassen und konnte sich bei Keeper Nils Isselhorst bedanken, der mit seinen Paraden dafür sorgte, dass es bis zur Pausensirene nur einmal im EHC-Gehäuse einschlug und die Teams mit 1:1 in die Pause gingen.
Im Zweiten Drittel waren dann die Essener Stürmer zielsicherer und konnten ihre optische Überlegenheit in zählbares ummünzen. Bis zur zweiten Pause erhöhten sie auf 6:1. Im Schlussdrittel konnten die EHC-Cracks mehr dagegenhalten. Nach einer kleinen Schlägerer agierten die Netphener einige Minuten mit doppelter Überzahl. Diese nutzte Tim Linke um das Ergebnis mit zwei Toren binnen acht (!) Sekunden in der 54. Spielminute auf 3:6 zu verkürzen. Die Hoffnung, das Spiel zu drehen währte nur kurz. Die folgenden zwei Spiel-minuten nutzten die Essener, um mit zwei Toren den alten Abstand und gleichzeitig den Endstand herzustellen.

Aufstellung:

Isselhorst (Sirringhaus) – Morys, Schäfer, H. Isenhorst, Weil – Stein, Linke, André Bruch, Kousek, Niestroj, Herling
 
Spielbericht
21.01.2012 Aufholjagd nicht belohnt

EHC Netphen unterliegt EHC Krefeld mit 4:10 – André Bruch Doppeltorschütze

Der EHC Netphen musste sich nach einer tollen Aufholjagd im zweiten Drittel dem EHC Krefeld mit 4:10 (0:4 3:1 1:5) geschlagen geben. Dabei zeigte der EHC Netphen, der auf Rene Kutzner verzichten musste, im zweiten Drittel eine beeindruckende Aufholjagd und hätte mit besserer Chancenauswertung das Spiel drehen können. Im ersten Drittel gingen die Gäste mit ihrer ersten Torchance mit 1:0 in Führung. Im weiteren Verlauf des Drittels zeigten sie ihre Überlegenheit und erhöhten bis zur ersten Sirene auf 4:0. Im zweiten Drittel fingen sich die Seidenstädter einige Strafzeiten, die der EHC Netphen nutzte, um wieder ins Spiel zu kommen. Die heimischen Eisjäger drückten dem Spiel in dieser Phase klar ihren Stempel auf und kamen, Unterstützt von ihren Fans, zu einigen sehr guten Tormöglichkeiten. Dieser wurden allerdings nicht konsequent genutzt, dennoch kamen sie auf 3:4 heran. Allerdings hätten sie bei konsequenterer Chancenverwertung auch in Führung gehen können. „Die Strafzeitenflut im zweiten Drittel hat uns aus dem Tritt gebracht. Unserer jungen Mannschaft fehlt da die Cleverness“, so Krefelds Trainer Elmar Schmitz nach der Partie. Nach einer Auszeit der Gäste und einem Powerplaytor schlug das Pendel wieder in deren Richtung. Im Schlussabschnitt fand der EHC Netphen wie im Auftaktdrittel kein Mittel gegen das hohe Tempo der jungen Krefelder Mannschaft und musste weitere fünf Tore schlucken. Den vierten Treffer für den EHC erzielte André Bruch (zum 4:9) so dass der EHC Netphen mit einer 4:10-Niederlage das Eis verlassen mußte.
Weiter geht es für den EHC Netphen am Sonntag. Um 18:30 treten die Netphener bei den Moskitos Essen an.

Torfolge: 0:1 Klöpper (3. – Vorarbeit Mebus, Schielke); 0:2 Bineschpayouh (6. – Klöpper, Schielke PP); 0:3 Swinnen (14. – Klöpper PP); 0:4 Swinnen (18.); 1:4 Linke (23. – A. Bruch); 2:4 Morys (27. – A. Bruch, Linke); 3:4 A. Bruch (31. – Linke, Kousek PP); 3:5 Swinnen (34. – Mebus, Klöpper PP); 3:6 Maas (45.); 3:7 Swinnen (49. – Klöpper, Bineschpayouh PK); 3:8 Mebus (52. – Bineschpayouh, Klöpper); 3:9 Beckers (56. – Lankes, Bauermeister PP); 4:9 A. Bruch (59. – Kousek, Elzner); 4:10 Bauermeister (60. – Oltmanns, Mebus)

Strafzeiten:
EHC: 28 + 10(Kousek) + 10(Stein)
EHC Krefeld: 22 + 10(Oltmanns) + 10(Giesen) + 10 + 10(=Spieldauerdisziplinarstrafe Orendorz)

Schiedsrichter: Merkel – Böckem, Teichrib

Zuschauer: 104

Aufstellung
EHC
Isselhorst (Sirringhaus) – Elzner, Schäfer, Weil, Isselhorst, Gieseler, Morys - Kousek, André Bruch, Tim Bruch, Stein, Linke, Niestroj, Herling, Müller

EHC Krefeld
Passmann (Wilmen) – Maas, Mebus, Schielke, Steenssens, Schmitz, Beckers, Lankes, Oltmnns, Klöpper, Swinnen, Giesen, Bauermeister, Bineschpayouh, Schubert, Kevin Orendorz
 
Spielbericht
19.01.2012 EHC Netphen am kommenden Wochenende zweimal gefordert

EHC Krefeld und Moskitos Essen die kommenden Gegner

Der EHC Netphen hat am dritten Wochenende des noch jungen Jahres das erste Doppelwochenende vor der Brust. Am Freitag empfangen die heimischen Eisflitzer den EHC Krefeld im Siegerland, zwei Tage später reist der EHC Netphen zu den Moskitos Essen. Sowohl gegen die Krefelder wie such gegen auch gegen Essener Moskitos trat der EHC bereits in der Oberliga-Hauptrunde an und sah gegen beide recht gut aus. In den Heimspielen gegen Krefeld und Essen konnte der EHC Netphen jeweils eine Führung herausspielen, musste sich am Ende doch mit einer knappen Niederlage (4:5 gegen Essen und 3:5 gegen Krefeld) abfinden. Im Auswärtsspiel bei den Moskitos ging man ebenfalls in Führung, doch schnelle Gegentore im Mittelabschnitt brachen dem EHC das Genick und führten zur 2:9-Niederlage. Besser lief es im Spiel bei den Krefeldern. Der EHC Netphen zeiget seine beste Saisonleistung und holte bei den Seidenstädtern mit dem 6:3 den ersten und bis jetzt einzigen Saisonsieg. Dennoch beendete der EHC Krefeld die Hauptrunde mit nur einem Punkt Vorsprung einen Rang vor dem EHC Netphen auf Rang elf. Weiter vorne landeten die Moskitos Essen, die sich lange Hoffnungen auf die Oberliga-Endrunde gemacht haben, diese aber dann doch mit Platz neun um einen Rang verpasst haben.
Während der Kader der Moskitos Essen weitgehend gleich geblieben ist, bleibt der Kader der Krefelder weiterhin eine Wundertüte. Durch die Kooperation mit den Krefelder Pingui-nen stehen immer wieder DNL-Akteure im von Elmar Schmitz trainierten Team. Zugleich macht das eine Einschätzung über die Stärke des Krefelder Kaders am Freitag schwer, da erst kurz vor dem Spiel feststeht, wer von der DNL in das Team des EHC Krefeld rückt. In der laufenden Saison stehen nach drei Spielen zwei Siege und eine Niederlage zu Buche. Mit dieser Ausbeute stehen die Seidenstädter momentan auf Platz eins der Pokalrunde. Die Essener haben ihr einziges Spiel gegen Regionalligameister Herner EV gewonnen und ste-hen in der noch nicht sehr aussagekräftigen Tabelle auf Platz fünf. Anpfiff am Freitag ist um 20:00 Uhr, das Spiel in Essen beginnt Sonntag um 18:30 Uhr.
Fehlen werden am Wochenende die langzeitverletzten René Sting und Dennis Breker. Dazu steht hinter dem Einsatz von Rene Kutzner wegen einer Ohr-OP noch ein Fragezeichen.

 

Die letzten Spiele:
EHC Netphen         - ESC Darmstadt       4: 5
Herner EV             - ESC Moskitos Essen  2: 3
Herforder EV         - Krefelder EV        4: 6
ESC Darmstadt      - Krefelder EV        5: 3
EHC Neuwied        - Herforder EV        4: 3 n. P.

 Tabelle:

Club

Spiele

S

U

V/P

Tore

Differenz

Punkte

EHC Krefeld

3

2

0

0

17:13

4

6

ESC Darmstadt

3

2

0

0

14:15

-1

6

Herforder EV

3

1

1

0

12:11

1

4

Herner EV

2

1

0

0

11:7

4

3

Moskitos Essen

1

1

0

0

3:2

1

3

EHC Neuwied

1

0

1

1

4:3

1

2

Grefrather EG

1

0

0

0

1:5

-4

0

EHC Netphen

2

0

0

0

8:14

-6

0


 

 
14.012012 Auch gegen Regionallisten nichts zu holen

EHC Netphen unterliegt Darmstadt Dukes mit 4:5 – Zwei Tore von Tim Bruch

Freitag der 13. hat für den EHC Netphen seinem Ruf alle Ehre erwiesen. Der heimische Eishockeyligist unterlag den „Dukes“ aus Darmstadt mit 4:5 (1:2 1:2 2:1). Dabei hätten die Mannen vom EHC, die mit den Neuzugängen Patrick Morys und Daniel Niestroj aufliefen, am Ende mindestens einen Punkt verdient gehabt. Die Gäste kamen besser ins Spiel und drückten dem Spiel in den ersten zwölf Minuten ihren Stempel auf. Ihr Übergewicht setzten die Hessen in eine 2:0-Führung um, doch nach dem Anschlusstreffer durch Falk Elzner kam der EHC besser ins Spiel. So konnte man das zweite Drittel ausgeglichen gestalten und war im Schlussabschnitt die bessere Mannschaft. Während sich die EHC-Stürmer vor dem Tor schwer taten und einfach kein Scheibenglück hatten, machten es die Verteidiger den Hessen zu einfach, Tore zu schießen. So erhöhten die Darmstädter nach dem Anschlusstreffer im zweiten Drittel auf 4:1, ehe Tim Bruch mit dem 2:4 in der 40. wieder etwas Hoffnung entfachte. Als dann Matti Stein kurz nach Wiederanpfiff auf 3:4 verkürzte, glaubten sowohl die Spieler wie auch die heimischen Fans an die Wende. Der EHC kämpfte, hatte an diesem besonderen Datum im Gegensatz zum ESC Darmstadt aber einfach kein Scheibenglück. So scheiterte Michal Kousek bei seinem Versuch auf 4:4 zu verkürzen mit einem Alleingang am Darmstädter Goalie. Als nur eine Minute später die „Dukes“ mit einem Penalty auf 3:5 erhöhten schien das Spiel schon entschieden. Der EHC versuchte nun weiterhin mit viel Kampf das Glück zu erzwingen, mehr als das 4:5 durch Tim Bruch sollte nicht mehr herausspringen. Auch ein Überzahlspiel kurz vor dem Schlusspfiff und die Herausnahme des Goalies brachte keinen Erfolg mehr. Zwar brachte der EHC viele Scheiben aufs Tor, die Gäste schafften es aber immer wieder in letzter Sekunde der Scheibe den Weg über die Torlinie zu verwehren. So musste sich der EHC auch im zweiten Spiel der Oberliga-Pokalrunde mit einer Niederlage abfinden.

Torfolge: 0:1 Engler (10. – Vorarbeit Jessberger, Labbé); 0:2 Johnson (12. – Engler, Gaitantzis); 1:2 Elzner (12. – Linke, André Bruch PP); 1:3 Minson (28. – Lingenfelser, Hummel); 1:4 Johnson (33. – Minson); 2:4 Tim Bruch (40. – Linke, Elzner); 3:4 Stein (44. – Kousek, André Bruch); 3:5 Peters (54. PS); 4:5 Tim Bruch (58. – Linke, Niestroj)

Strafzeiten:
EHC: 10
ESC Darmstadt: 16

Zuschauer: 144

Schiedsrichter: M. Schütz – Rohatsch, Böckem

Aufstellung
EHC
Sirringhaus (Nils Isselhorst) – Elzner, Kutzner, Schäfer, Weil, Henrik Isselhorst – Morys, Kousek, André Bruch, Tim Bruch, Stein, Linke, Herling, Niestroj, Müller

ESC Darmstadt
Doroschenko (Jakobi) – Engler, Hummel, Labbé, Jessberger, Johnson, Nissen, Sasek, Parejo, Minson, Gaitantzis, Schmidt, Lingenfelser, Peters
 
Spielbericht
12.012012 EHC Netphen empfängt Freitag die Darmstadt Dukes

Patrick Morys und Daniel Niestroj wechseln zum EHC Netphen

Nach dem Auftaktspiel im Oberliga-Pokal am vergangenen Freitag in Herne steht am kommenden Freitag das erste Heimspiel im neuen Jahr an. Um 20:00 Uhr treffen die Mannen vom EHC Netphen auf die Darmstadt Dukes. Die Darmstädter begannen die Saison in der Regionalliga, in der sie in letzter Minute noch auf den Oberliga-Pokal-Zug aufspringen konnten und die Dinslakener Kobras verdrängt haben. Bereits in der letzten Saison traf der EHC in der Regionalliga auf die Darmstädter, die da noch unter dem Namen RSC Darmstadt antraten. Alle vier Spiele waren hart umkämpft, wobei der EHC die Heimspiele (8:5 und 14:8) für sich entscheiden konnte, während Darmstadt kein gutes Pflaster für die heimischen Kufenflitzer war. Die zwei Fahrten nach Hessen endeten ohne Ertrag (3:8 und 3:6) für die Johannländer.
Die Darmstädter haben in der Sommerpause ihren Kader leicht umgestellt. Neben einem neuen Trainer haben sie mit Ilja Doroschenko einen neuen Torhüter verpflichtet, der in der Vorsaison mit den Frankfurter Löwen die Regionalliga dominiert hat und in die Oberliga aufgestiegen ist.
Nominell sind die Darmstädter das schwächste Team der Pokalrunde. Zum Auftakt der Pokalrunde unterlagen sie selbst stark ersatzgeschwächt einem mit vielen DNL-Spielern verstärkten EHC Krefeld mit 4:8. Dennoch gibt es für den EHC Netphen keinen Grund den kommenden Gegner zu unterschätzen. Die heimischen Kufencracks werden alles daran setzen, ihren Fans den ersten Heimsieg der laufenden Saison zu präsentieren.
Sofern alle Formailäten bis Freitag geklärt sind, werden dabei werden zwei „Neue“ im Kader des EHC Netphen behilflich sein. Vom Regionalligisten und Oberligapokal-Konkurrent EHC Neuwied wechseln mit Patrick Morys und Daniel Niestroj ein Verteidiger und ein Stürmer zum EHC Netphen. Beide sind den Eishockey-Fans im Siegerland bereits aus ihrer Zeit beim EC Siegerland bekannt.
Verzichten muss Trainer Reinhard Bruch am Freitag weiterhin auf Dennis Breker und René Sting. Dazu steht hinter dem Einsatz von Tim Bruch aus beruflichen Gründen noch ein Fra-gezeichen.

Die letzten Spiele:

Herner EV 2007 - EHC Netphen 08 9: 4
Herforder EV - Grefrather EG 5: 1
EHC Krefeld - ESC Darmstadt 8: 4

Tabelle:

 

Club

Spiele

S

U

V/P

Tore

Differenz

Punkte

Herner EV

1

1

0

0

9:4

5

3

EHC Krefeld

1

1

0

0

8:4

4

3

Herforder EV

1

1

0

0

5:1

4

3

Moskitos Essen

0

0

0

0

0:0

0

0

EHC Neuwied

0

0

0

0

0:0

0

0

ESC Darmstadt

1

0

0

0

4:8

-4

0

Grefrather EG

1

0

0

0

1:5

-4

0

EHC Netphen

1

0

0

0

4:9

-5

0

 
23.11.2011 Zwei Auswärtsspiele für den EHC Netphen
Essen und Krefeld die kommenden Gegner der heimischen Kufenflitzer

Der EHC Netphen hat am kommenden Wochenende zwei Auswärtsfahrten vor der Brust. Dabei reist der EHC zu zwei Mannschaften, gegen die er vor einigen Wochen beinahe die ersten Siege eingefahren hätte. Sowohl gegen die Moskitos Essen wie auch gegen den EHC Krefeld lag man in Führung, verspielte diese jedoch recht leichtfertig mit einer zu offensiven Ausrichtung. Im Spiel gegen die Moskitos führte der EHC Netphen bereits mit 4:1, ehe man dank einer Unaufmerksamkeit binnen 76 Sekunden den Ausgleich zum 4:4 kassierte und am Ende mit einer 4:5-Niederlage das Eis verlassen musste. Nach dem Einbruch in die Mannschaftskabine, wo einige Ausrüstungsgegenstände zerstört wurden konnten die Essener erst am zweiten Wochenende ins Spielgeschehen eingreifen. Diesen Schock haben sie inzwischen verdaut und liegen nach 12 Spielen mit 12 Punkten auf dem neunten Tabellenrang und kämpfen mit den „Bulldogs“ aus Königsborn um den letzten Platz der zur Teilnahme an der Oberliga-Endrunde berechtig.
Zwei Tage später traf man auf den EHC Krefeld, der das Spiel nach 3:1-Führung der Netphener drehen konnte und am Ende mit 3:5 triumphierte und den bis dato einzigen Sieg in der laufenden Saison holte. Somit liegen sie mit nur drei Punkten nach 13 Spielen auf dem elften Rang und damit einen Platz vor dem EHC Netphen. . Im Kader der Krefelder gint es immer große Fragezeichen, welche Spieler Trainer Elmar Schmitz einsetzen kann. Durch die Kooperation mit den Krefeld Pinguinen werden immer wieder junge Spieler abgezogen, um mit den Pinguinen DEL-Luft schnuppern zu können.
Das Spiel gegen die Essener Moskitos findet am Freitag um 20:00 Uhr in der Eissporthalle Essen-West statt, das Spiel in Krefeld in der altehrwürdigen Rheinlandhalle beginnt um 18:00 Uhr. Zu beiden Spielen setzt der EHC Netphen einen Bus ein. Abfahrt ist am Freitag um 15:30 Uhr, am Sonntag beginnt die Reise um 13:00 Uhr. Anmeldung unter ky-ra.weil@ehcnetphen.de oder in den jeweiligen Gruppen des EHC bei Facebook/WKW
Verletzt fehlen werden René Sting (Knie), Daniel Walther (Hand) und Dennis Breker (Schulter).
 
 
17.112011 Ratingen und Königsborn die kommenden Gegner des EHC Netphen

Nach einem spielfreien Wochenende ist der EHC Netphen am kommenden Wochenende erneut zweimal gefordert. Freitag sind die Ratinger „Ice Aliens“ ab 20:00 Uhr zu Gast im Sportpark Siegerland, zwei Tage später reist der EHC Netphen zum Königsborner JEC. Auftaktbully ist dort um 18:30 Uhr.
Am zweiten Wochenende der aktuellen Saison traf der EHC Netphen bereits auf die kommenden Gegner. Gegen die Ratinger setzte es eine deutliche 0:12-Niederlage, gegen die „Bulldogs“ unterlag man mit 1:4. Die Ratinger gelten als Überraschungsteam der Oberliga. Nur wenige Fachleute hatten sie so stark eingeschätzt, konnten sie die Topfavoriten der Oberliga West doch einige Male ärgern. Nach 11 Spielen stehen sie mit 19 Punkten zwar nur auf dem siebenten Platz, haben aber mit zwei Punkten Rückstand weiterhin Tuchfühlung zu Tabellenplatz drei (EV Duisburg). Star im Team der „Aliens“ ist der Kanadier Lance Monych, der in der Scorerwertung auf Platz drei liegt.
Das Spiel bei den „Bulldogs“ aus Königsborn ist von besonderer Brisanz geprägt. Nach dem sich im Sommer der letztjährige EHC-Allrounder Philipp Brozé dem KJEC anschloss, wechselten Ende Oktober die nächsten zwei Spieler von Netphen nach Königsborn. Mark Wapnewski und Patric Schnieder, der im Sommer erst aus Königsborn ins Siegerland gewechselt war, verließen den EHC Netphen Richtung „Bulldogs“. Der KJEC rangiert nach 10 Spielen und 18 Punkten nur einen Rang hinter den „Ice Aliens“ aus Ratingen auf Platz acht, dem letzten Rang der zur Teilnahme an der Oberliga Endrunde berechtigt.
EHC-Trainer Reinhard Bruch kann am Wochenende nach zwei Spielen mit Minimalbesetzung bis auf Dennis Breker seine Wunschformation aufs Eis schicken. Wer den EHC am Sonntag nach Königsborn begleiten will, kann wieder mit dem Bus mitfahren. Abfahrt ist um 14:30 Uhr, Anmeldung unter kyra.weil@ehcnetphen.de oder in den jeweiligen Gruppen des EHC bei Facebook/WKW.
 
 
04.11.2011
Spiele des Tages EV Duisburg Füchse vs EHC Netphen 16 : 0 3:0-6:0-7:0 Spielberichte
 
  Zwei Spiele binnen zwei Tagen für den EHC Netphen

Duisburg am Freitag und Bad Nauheim am Samstag die kommenden Gegner

Der EHC Netphen ist am kommenden Wochenende erneut zweimal gefordert. Allerdings diesmal binnen zwei Tagen. Den Auftakt macht am Freitag das Spiel bei den Duisburger Füchsen, nur einen Tag später steigt das Heimspiel gegen die Roten Teufel Bad Nauheim.
Die Duisburger waren vor zwei Jahren noch Meister in der Regionalliga West und traten in der Vorsaison folgerichtig in der Oberliga West. Dort belegten Sie am Ende hinter Meister Dortmund den zweiten Platz. In der folgenden Endrunde belegten sie in ihrer Gruppe den zweiten Platz und scheiterten in den Aufstiegsplayoffs im Viertelfinale am späteren Aufsteiger SC Riessersee. Im Sommer wurde der Etat der Duisburger deutlich zurückgefahren. Daher wurde vornehmlich auf die Jugend gesetzt, nur vier Spieler im aktuellen Kader sind älter als 22. Die Füchse gingen eine umfangreiche Förderlizenz-Kooperation mit den Kölner Haien und der Düsseldorfer EG, deren Spieler bei den Füchsen aber nur zum Einsatz kommen wenn ihr Stammverein spielfrei hat. Für Freitag heißt das, dass die Füchse auf ihre Förderlizenzspieler verzichten müssen. Noch vor dem ersten Saisonspiel gab es den ersten Paukenschlag bei den Füchsen, als Trainer Andreas Lupzig freiwillig den Hut nahm. Nachfolger wurde Franz-David Fritzmeier, der für sie bis zur letzten Saison auf Torejagd ging. In der laufenden Saison sind die Duisburger noch einige Plätze von ihrem Saisonziel (Platz 5) entfernt. Nach 8 Spielen liegen sie mit 14 Punkten auf dem achten Rang. Zuletzt besiegten sie den Herforder EV mit 13:0 und unterlagen sie den Ratinger Ice Aliens knapp mit 3:4. Auftaktbully in der Scania-Arena ist um 19:30 Uhr. Wer den EHC Netphen begleiten möchte, kann wieder mit dem Bus mitfahren. Abfahrt ist um 16:00 Uhr, Anmeldung unter kyra.weil@ehcnetphen.de oder in den jeweiligen Gruppen des EHC bei Facebook/WKW.
24,5 Stunden später steigt dann das Heimspiel gegen die Roten Teufel Bad Nauheim. Die Teufel spielen schon seit einigen Jahren in der Oberliga. In der letzten Saison landeten sie hinter Dortmund und Duisburg auf dem dritten Platz. In der Endrunde landeten sie in ihrer Gruppe auf dem ersten Platz. In den Aufstiegsplayoffs kamen sie von den West-Vereinen am weitesten und unterlagen im Halbfinale ebenfalls dem SC Riessersee. In die neue Saison starteten sie mit dem Aufstieg als Ziel. Laut Nauheims Kapitän Lanny Gare haben den stärksten Kader seit Jahren. In der Tabelle ist davon noch nicht viel zu erkennen. Nach acht Spielen stehen sie mit 18 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz. Am vergangenen Wochenende konnten sie im Hessenderby die Oberhand behalten und besiegten die Löwen Frankfurt vor eigenem Publikum mit 4:1. Das Spiel gegen die Roten Teufel beginnt am Samstag um 20:00 Uhr.
 
 
30.10:2011
Spiele des Tages EJ Kassel Huskis vs EHC Netphen 18 : 3 3:0-5:3-10:0 Spielberichte
 
28.10.2011
Spiele des Tages EHC Netphen vs EHC Dortmund Westfalen-Elche 1 : 7 0:3-0:2-1:2 Spielberichte
 
25.10.2011 Zwei Spitzenteams der Oberliga West die kommenden Gegner des EHC Netphen

Kommendes Wochenende gegen Dortmund und Kassel

Am kommenden Wochenende trifft der EHC Netphen auf zwei Favoriten in der diesjährigen Oberligasaison. Am Freitag gibt der EHC Dortmund ab 20:00 Uhr seine Visitenkarte im Siegerland ab, Sonntag treten die Mannen des EHC um 18:30 Uhr beim den Kassel “Huskies” an.
Der EHC Dortmund spielt bereits seine dritte Saison in der Oberliga. Im letzten Jahr belegten sie souverän den ersten Platz der Oberliga West und entschieden ebenfalls die Oberliga Endrunde für sich. In den anschließenden Play-Offs mit den Süd-Oberligisten um den Aufstieg in die Zweite Bundesliga zogen sie allerdings gegen den EHC Klostersee im Viertelfinale den Kürzeren. Somit treten sie auch in der aktuellen Saison in der Oberliga West an. Im Sommer musste Dortmunds Frank Gentges einige Veränderungen im Kader akzeptieren. Viele Spiele verließen den Klub Richtung Frankfurter Löwen. Dafür holten die Westfalen einige neue Spieler, vorrangig von den von der Insolvenz bedrohten Moskitos Essen. Diese Veränderung schien die Konkurrenzfähigkeit nicht beeinflusst zu haben. Nach acht Spielen stehen sie wieder an der Tabellenspitze. Dabei haben sie bislang nur im Spiel gegen die Kassel Huskies Punkte lassen müssen, als sie im Penaltyschiessen unterlagen.
Zwei Tage später treffen die Netpener mit den Kassel “Huskies” auf den nächsten Topfavoriten: Die “Huskies” spielten bis 2010 in der DEL. Nach dem Konkurs wurde ihnen die Lizenz entzogen und sie mussten in der Hessenliga einen Neuanfang machen. In der Hessenliga belegten sie am Ende den ersten Platz und sicherten sich damit den Aufstieg in die Oberliga. Um weiter nach oben zu kommen, wurde der Kader im Sommer weiter verstärkt. Viele Profis mit Ober- und Zweitligaerfahrung wurden geholt. Absoluter Kracher war die Verpflichtung von Nationalspieler Manuel Klinge, der von den Adler Mannheim di-rekt aus der DEL in die Oberliga wechselte. Klinge machte seine ersten DEL-Spiele für die Kassel “Huskies” und gehörte im Sommer noch zum erweiterten Kader für Eishockey-WM.
In der aktuellen Saison läuft es noch nicht ganz nach Plan für die Hessen. Nach sechs Spielen stehen sie mit elf Punkten auf dem achten Platz. Zu verdanken haben sie die bis dato unerwartete Tabellenpositionen zwei Niederlagen am “grünen Tisch”. Ansonsten wurden alle Spiele siegreich beendet, gegen Dortmund allerdings erst im Penaltyschiessen.
Der EHC Netphen gilt in beiden Spielen als klarer Underdog. Dennoch möchte das Team beide kommenden Gegner so lange wie möglich ärgern um vielleicht für eine Überraschung sorgen zu können. Dazu muss Reinhard Bruch am Wochenende auf die verletzten Martin Oertel und Patric Schnieder verzichten.
Wer den EHC Netphen am Sonntag nach Kassel begleiten will, kann wieder mit den Bus mitfahren. Abfahrt ab Sportpark Siegerland ist um 13:30 Uhr. Wer mitfahren möchte, kann sich unter kyra.weil@ehcnetphen.de oder in den jeweiligen Gruppen des EHC bei Facebook/WKW anmelden.
 
 
23:10:2011
Spiele des Tages Hammer Eisbären vs EHC Netphen 9 : 1 1:0-4:1-4:0 Spielberichte
 
21.10.2011
Spiele des Tages EHC Netphen vs Herford EV ICE Dragons 4 : 7  2:1-0:4-2:2 Spielberichte
 
20.10.2011 Freitag kommt der Herforder EV ins Siegerland – Sonntag geht’s nach Hamm

Der EHC Netphen hat am kommenden Wochenende erneut zwei Spiele vor der Brust. Der Auftakt steigt am Freitag mit dem Heimspiel gegen den Herforder EV, zwei Tage später reisen die Johannländer zu den Hammer Eisbären.
In der vergangenen Saison lieferte sich der EHC Netphen mit dem Herforder EV einen bis zum spannenden Kampf um den dritten Platz, der zur Teilnahme an der Oberliga-Relegation berechtigt. Diesen Kampf entschied der EHC Netphen für sich und sicherte sich damit vorzeitig den Klassenerhalt. In den vier Duellen gegen den HEV holte der EHC neun Punkte. Dabei waren vor allem die Spiele in Herford von Erfolg gekrönt. Beide Spiele in der Eishalle „Im kleinen Felde“ gingen an die Siegerländer Kufenflitzer (9:2 und 8:3). In den Heimspielen war der EHC weniger erfolgreich. Beide Spiele endeten nach der regulären Spielzeit unentschieden, so dass der Sieger im Penaltyschiessen ermittelt werden musste. Dort waren beide Teams je einmal erfolgreich (4:3 und 5:6). Im Sommer kam mit Bruce Keller ein neuer Trainer nach Herford, der als Verstärkung für den Kader seine beiden Söhne Marc Jeffrey mitbrachte. Der Stamm des Kaders konnte gehalten werden und wurde nur punktuell verstärkt. In der aktuellen Saison läuft es noch nicht nach Plan bei den Herfordern. Nach vier Spielen liegen sie mit drei Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz, wobei diese drei Punkte aus einer Spielwertung gegen den Krefelder EV resultieren. Dazu bekamen sie im Spiel gegen Bad Nauheim eine Lehrstunde und unterlagen 2:22. Spielbe-ginn ist am Freitag um 20:00 Uhr.
Zwei Tage später gastieren die heimischen Puckjäger bei den Hammer Eisbären. Die Hammer spielten bereits in der Vorsaison in der Oberliga West. Dort mussten sie den Weg in die Relegation gehen und trafen dort bereits auf den EHC Netphen. Beide Spiele wurden mit 2:10 und 3:6 verloren. Der Kader der Eisbären wurde im Sommer ebenfalls punktuell verstärkt. In der aktuellen Saison gelten sie als das Überraschungsteam. Nach sechs Spie-len liegen sie mit elf Punkten nur zwei Punkte hinter Tabellenführer Ratingen auf dem vier-ten Platz. Spielbeginn im Maximilianpark ist um 18:30 Uhr.
Trainer Reinhard Bruch kann sowohl am Freitag wie auch am Sonntag auf die zuletzt ge-sperrten Daniel Walther und Benjamin Zech zurückgreifen und damit seine Wunschforma-tion aufs Eis schicken.
Für das Spiel im Hamm setzt der EHC Netphen wieder einen Bus ein. Abfahrt ist ab Sportpark Siegerland um 14:00 Uhr. Anmeldung unter: kyra.weil@ehcnetphen.de oder in den jeweiligen Gruppen des EHC bei Facebook/WKW.
 
 
16.10.2011
Spiele des Tages EHC Netphen

vs

EHC Krefelder Niederrhein e.V. PREUSSEN 3 : 5 2:1 - 1:3 - 0:1 Spielberichte
 
14.10.2011
Spiele des Tages EHC Netphen vs ESC Moskitos Essen  4 : 5 1:1 - 2:0 - 1:4 Spielberichte
 
13.10.2011 Zwei Heimspiele am kommenden Wochenende

Moskitos Essen und Krefelder EV die kommenden Gegner auf heimischem Eis

Der EHC Netphen ist am kommenden Wochenende erneut zweimal gefordert. Diesmal al-lerdings ohne in die Ferne reisen zu müssen. Sowohl am Freitag wie auch am Sonntag tre-ten die Netphener Puckjäger vor heimischem Publikum an. Am Freitag geben die Moskitos Essen ihre Visitenkarte ab, Sonntag ist der Krefelder EV zu Gast im Sportpark Siegerland. Spielbeginn am Freitag ist um 20:00 Uhr, Sonntag wird das Spiel um 19:30 Uhr angepfif-fen.
Die Moskitos Essen standen im Sommer kurz vor dem Aus. Ende April wurde das Insol-venzverfahren gegen die Essener eröffnet. Dennoch gelang es dem Essener Manager Michael Rumrich zusammen mit dem Insolvenzverwalter den Spielbetrieb zu sichern. Doch damit nicht genug. In der Nacht vor ihrem ersten Saisonspiel brachen Unbekannte in die Mannschaftskabine der Essener ein und zerstörten Ausrüstungsgegenstände. Daher muss-ten die ersten beiden Spiele verschoben und nur mit einem Gewaltakt konnten die fehlenden Ausrüstungsgegenstände wieder besorgt werden, so dass sie am vergangenen Wochenende mit Verspätung in den Spielbetrieb einsteigen konnten. Dort unterlagen sie Bad Nauheim mit 2:4.
Zwei Tage später kommt der Krefelder EV in den Sportpark Siegerland. Die Krefelder treten mit der Lizenz des EHC Krefeld-Niederrhein an und werden regelmäßig von Jugendspieler vom Krefeld Pinguinen verstärkt. Daher ist eine Einschätzung über die Stärke der Krefelder schwer zu treffen, da im Vorfeld nicht klar ist, welche und wie viele Jugendspieler mit auf dem Eis stehen.
Im bisherigen Saisonverlauf konnten die Seidenstädter drei Punkte einfahren und stehen auf dem neunten Platz in der Tabelle. Zuletzt unterlagen sie den Frankfurter Löwen und den Duisburger Füchsen mit 0:5 bzw. 0:13.
Netphens Trainer Reinhard Bruch muss in den kommenden Wochen auf Dennis Breker verzichten, der sich im Spiel am Freitag in Ratingen nach einem Sturz in die Bande eine schwere Schulterverletzung zugezogen hat.
 
 
09.10.2011
Spiele des Tages EHC Netphen vs Königsborner JEC Bulldogs 1 : 4 0:2 - 1:0 - 0:2 Spielberichte
 
07.10.2011
Spiele des Tages Ratinger Aliens 97 vs EHC Netphen 12 : 0 3:0 - 2:0 - 7:0 Spielberichte
 
  Oleg Tokarev Weitere Verstärkung für die Abwehr des EHC Netphen

Der EHC Netphen ist auf der Suche nach Verstärkungen in der Abwehr erneut fündig geworden. Oleg Tokarev wechselt vom Höchstadter EC zum EHC Netphen. Der 31jährige Verteidiger wurde in Kasachstan geboren, besitzt aber einen deutschen Pass. Oleg Tokarev kann viel Erfahrung aufweisen und wird der EHC-Abwehr mit seiner Robustheit mehr Stabilität verleihen.
Oleg Tokarev machte seine ersten Versuche auf dem glatten Geläuf im Nachwuchs des Kölner EC. Danach führte ihn sein Weg über den ESV Bergisch Gladbach, EHC Troisdorf, SC Mittelrhein-Neuwied, Rostocker EC, ERC Sonthofen, EHC Neuwied in der letzten Saison zu Lippe-Hockey-Hamm. Dort blieb er nur sieben Spiele und wechselte während der Saison nach Bayern zum Höchstädter EC.
Der EHC Netphen sieht in ihm eine sehr gute Verstärkung, die nach längerem Kontakt jetzt in trockene Tücher gebracht werden konnte.
 
 
02.10.2011
Spiele des Tages EHC Netphen vs Frankfurter Löwen 1 : 10 1:4 - 4:1 - 2:0 Spielberichte
 
01.10.2010 Saisonstart des EHC Netphen

Oberliga-Auftakt gegen die Frankfurter Löwen

Am kommenden Sonntag, den 02.10.2011 startet für den EHC Netphen das Abenteuer Oberliga. Um 19:30 Uhr treffen die Siegerländer Kufenflitzer auf die Löwen aus Frankfurt. Die Frankfurter gelten als einer der Topfavoriten auf einen Spitzenplatz in der Oberliga. Nach dem finanziellen Aus der Frankfurt Lions im vergangenen Jahr starteten die Löwen Frankfurt im Vorjahr einen Neuanfang in der Regionalliga. Dort wurden sie souverän Regionalligameister und sicherten sich in der folgenden Relegation den Aufstieg in die Oberliga. Dort soll die Reise der Hessen nicht zu Ende sein, auch in diesem Jahr peilen sie den Aufstieg an. Dafür wurde der Kader in der Sommerpause kräftig umgebaut. Bis auf einige wenige Ausnahmen wurde der Kader komplett ausgetauscht und es wurden viele Spieler geholt, die schon in den höheren Ligen Deutschlands aktiv waren.
Der EHC Netphen brennt nach der Vorbereitung darauf, sich endlich im ersten Pflichtspiel beweisen zu können. Nach dem Trainingslager in Tschechien folgten einige Trainingseinheiten in der Limbuger Eishalle und auf heimischem Eis im Sportpark Siegerland. Zum Abschluss der Vorbereitung absolvierten die EHC-Cracks ein Testspiel gegen den EHC Neuwied (2:3). Das zweite Testspiel gegen den TuS Wiehl musste wegen Eisproblemen abgesagt werden.
Im Gegensatz zum EHC Netphen ist das Spiel am Sonntag für die Löwen das dritte Pflichtspiel der noch jungen Saison. Das erste Spiel bestritten die Frankfurter im Pokal, wo sie die Überraschung schafften und Zweitligaaufsteiger SC Riessersee bezwingen konnten. Dazu starten sie bereits am Freitag mit einem Lokalderby gegen die EJ Kassel in die Oberliga-Saison.
Anhand des Pokalspiels und der Kaderzusammenstellung wird klar, dass der EHC Netphen am Sonntag nicht als Favorit in das Spiel geht. Dazu werden sicher wieder viele Fans die Frankfurter nach Netphen begleiten. Dadurch sind die EHC-Fans am Sonntag in der Pflicht, ihr Team nach allen Kräften zu unterstützen. Im Gegenzug verspricht der EHC am Sonntag alles zu geben und bis zum Schluss zu kämpfen, um den Löwen das Leben so schwer wie möglich zu machen.
Dass der EHC Netphen die Löwen ärgern kann, konnte man bereits in der Vorsaison er-kennen. In den sechs Spielen hatten es die Hessen nie leicht. Der EHC holte vor heimi-schem Publikum im zweiten Heimspiel einen Punkt und behielt im dritten Heimspiel in der Relegation mit 4:2 die Oberhand.
Für das Spiel am Sonntag stehen EHC-Trainer Reinhard Bruch wahrscheinlich alle Mann zur Verfügung. Einzig bei André Bruch (Rippenprellung) steht hinter dem Einsatz noch ein Fra-gezeichen.
 
 
19.01.2010 EHC Netphen 08 wagt die Oberliga!

Siegerländer Sportfans dürfen sich ab dem Herbst auf eine neue Attraktion freuen: Der EHC 08 Netphen rückt nun doch in die Eishockey-Oberliga nach und ist damit künftig in der dritthöchsten deutschen Spielklasse am Start.
Höherklassiges Eishockey wird dann nur noch in der DEL und in der 2. Bundesliga geboten. Eine große Chance für den erst vor drei Jahren gegründeten Verein, nicht nur das Siegerland, sondern auch das Umland für den schnellsten Mannschaftssport der Welt verstärkt zu begeistern. „Wir haben uns diese Entscheidung alles andere als leicht gemacht“, bekennt der 2. Vorsitzende Marco Weber. Schließlich hatte der EHC 08 erst im März seinen Verzicht auf einen eventuellen Oberliga-Aufstieg erklärt. Durch die vollkommen unklare Situation bei den Oberligisten in Herne und Essen ist jedoch mittlerweile eine neue Lage entstanden. In Herne und Essen wird in der kommenden Saison aller Voraussicht nach kein Oberliga-Eishockey gespielt, so dass der Landeseissport-Verband Nordrhein-Westfalen in den letzten Wochen reichlich Überzeugungsarbeit bei den potenziellen Nachrücker-Kandidaten geleistet hat.
„Letztlich ist es die sportliche Situation, die uns zu unserem Entschluss bewogen hat“, erklärt Marco Weber. „Neben uns werden auch unsere bisherigen Klassenrivalen aus Troisdorf und Herford in die Oberliga gehen, Frankfurt ist ohnehin sportlich dorthin aufgestiegen und auch Kassel soll die Regionalliga überspringen – die neue Regionalliga hätte für uns dann absolut keinen sportlichen Reiz mehr.“
Wesentlich attraktiver ist die Oberliga, zumal sich der EHC Netphen durch das verstärkte Nachrücken nicht zwingend in der Rolle des wöchentlichen „Kanonenfutters“ sieht. „Mit den Spitzenteams werden wir natürlich nicht mithalten können, das müssen wir aber auch nicht. Wir werden uns im Bereich zwischen Platz 5 und 12 bewegen“, betrachtet Marco Weber sein Team als absolut konkurrenzfähig in dieser sportlich anspruchsvollen und attraktiven Spielklasse. Zu dieser Einschätzung trägt natürlich auch die Tatsache bei, dass die Siegerländer beinahe ihren kompletten Spielerkader aus der vorigen, so erfolgreichen Regionalliga-Spielzeit beisammen halten werden, auch unser Eigengewächs André Bruch, der verstärkt von anderen Vereinen umworben wurde“, verrät der 2. Vorsitzende. Was Abgänge und Neuverpflichtungen angeht, wird im Juli eine Pressekonferenz folgen.
Bei aller Vorfreude auf die Herausforderung in einer sportlich ungemein reizvollen Liga bleibt die Sorge, ob sich das „Abenteuer Oberliga“ stemmen lässt. „Das ist ja genau der Punkt, worum wir so intensiv und teilweise auch kontrovers über unser Nackrücken diskutiert haben. Wir sind aber der Meinung, dass wir in der Oberliga – neben besseren Vermarktungsmöglichkeiten – deutlich höhere Zuschauereinnahmen haben werden. Vereine wie Bad Nauheim, Frankfurt, Kassel, aber auch Dortmund, Herford oder Duisburg bringen traditionell viele Fans mit zu den Auswärtsspielen“, weiß Weber. Und dann sind da ja noch die einheimischen Eishockey- Fans, die man verstärkt in den Sportpark Siegerland locken will.
 
 
Kader EHC Netphen 08

Pressemelungen

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