EHC Timmendorf

News EHC Timmendorf 2011
17.03.2012 Patrick Saggau ist der Star der LigaPatrick Saggau ist der Star der Liga

Wie jedes Jahr ließ das Fachmagazin Eishockey NEWS eine Jury darüber abstimmen, wer die besten Spieler der Oberliga Nord in der Saison 2011-2012 gewesen sind. Nachdem Saggau in den letzten Jahren immer schon einen der Spitzenplätze belegte, reichte es in dieser Spielzeit für ganz oben: Patrick Saggau wurde zum besten Spieler der Liga gewählt!

Und diese Auszeichnung ist mehr als verdient, denn der Edeltechniker spielte eine überragende Saison und sicherte den Beach Boys so manchen Punkt im Alleingang. In 37 Pflichtspielen erzielte er sagenhafte 49 Tore und bereitete weitere 72 Treffer vor. Mit insgesamt 121 Scorerpunkten war diese die mit Abstand erfolgreichste Saison des Timmendorfer Eigengewächs. Ganz nebenbei wurde er auch noch von den Fans des EHCT zum Spieler der Saison gewählt.

Aber nicht nur Saggau wurde geehrt: In der Liste der besten 20 Spieler der Liga finden sich noch vier weitere Beach Boys. Routinier Marcus Klupp landete auf Platz sechs und wurde zudem noch als Spieler, der die besten Bodychecks der Oberliga Nord austeilt, ausgezeichnet. Direkt hinter ihm auf Platz sieben wurde Publikumsliebling Jeff Maronese gewählt. Auch die beiden Rinke-Brüder, die die Fans besonders mit ihrer herausragenden Stocktechnik verwöhnten, wurden zu den Topspielern der Liga ernannt und landeten auf den Plätzen 17 (Eddy) und 18 (Ralf).

Dies verdeutlicht einmal mehr, was für eine starke Saison die Beach Boys gespielt haben!
 
 
09.03.2012 Letzte Chance gegen die Saale Bulls

Nichts Zählbares gab es für die Timmendorfer Beach Boys am vergangenen Wochenende in den zwei Vergleichen mit den Kassel Huskies zu holen. Trotzdem werden die beiden Spiele sowohl Mannschaft als auch Fans noch lange in Erinnerung bleiben. Im Heimspiel wurde gegen den DEL-Vizemeister von 1997 mit fast 1.500 Fans ein Zuschauervereinsrekord aufgestellt und in Kassel verkaufte sich die „Studententruppe von der Ostsee“ vor sogar fast 5.000 Zuschauern mehr als teuer. Entsprechend begeistert war Trainer Andris Bartkevics von der Atmosphäre: „Für solche Spiele haben wir die ganze Saison gearbeitet. Trotz der beiden Niederlagen war dieses Wochenende ein tolles Erlebnis.“

In der Tabelle ist der EHCT nach den beiden Niederlagen zwar auf den vierten Platz abgerutscht, der Einzug in die Playoffs ist aber nach wie vor möglich. Mit einem Heimsieg am Freitag (20 Uhr) gegen die Saale Bulls aus Halle könnten Saggau & Co. die Hoffnung am Leben erhalten. „Und Duisburg ist schon so gut wie durch. Wer weiß, ob die gegen uns nicht schon ihre Kräfte für die Playoffs schonen können“, blickt Bartkevics auch bereits voraus auf das abschließende Zwischenrundenspiel beim EVD am Sonntag (18:30 Uhr).

Das Hinspiel in Halle gewannen die Strandjungs vor zwei Wochen sensationell mit 4:3 und zeigten dabei, dass man auch gegen den Ostmeister durchaus in der Lage ist, zu gewinnen. Die Saale Bulls hatten sich nach durchwachsenem Start wie erwartet den Titel in der Oberliga Ost gesichert und wollen mit einer verjüngten Mannschaft in diesem Jahr das schaffen, was ihnen noch in der letzten Saison verwehrt wurde: den Einzug in die Playoffs. Prunkstück des Teams von Trainer Jiri Otoupalik ist die Defensive um den jungen Torhüter Lukas Steinhauer, der in der letzten Saison bereits in der DEL bei den Hannover Scorpions für Furore sorgte. Der 19-jährige hat nach einem schwachen Auftritt im Hinspiel seinen Platz im Kasten zurückerobert und brachte beim Sieg in Duisburg am vergangenen Sonntag die Stürmer des Gastgebers mehrfach zur Verzweiflung. Auch das zweite Auswärtsspiel in Kassel gewannen die Bulls. Der EHCT ist also gewarnt und wird die Saale Bulls sicher nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Am Sonntag geht es für die Hallenser in ihrem abschließenden Zwischenrundenspiel gegen die Kassel Huskies, die einen Sonderzug gechartert haben und von ca. 500 Fans begleitet werden. Gut möglich, dass es dort für beide Teams im direkten Duell um den zweiten freien Playoff-Platz geht. Möglich aber auch, dass die Beach Boys in diesem Kampf noch ein gewichtiges Wörtchen mitsprechen…

Unabhängig davon, ob dem EHCT noch der Sprung in die Playoffs gelingt oder nicht, wird das Heimspiel gegen Halle wohl noch nicht das letzte der Saison sein. Wie schon im vergangenen Jahr wollen die Strandjungs noch mit den Rostock Piranhas den „Ostsee-Cup“ ausspielen. Die genauen Termine stehen allerdings noch nicht fest, da auch Rostock noch auf den Einzug in die Playoffs hoffen darf.
 
01.03.2012 Das Spiel des Jahrzehnts

Seit dem Einzug in die Zwischenrunde um den Bundesliga-Aufstieg gibt es in Timmendorf nur noch ein Thema: Die Kassel Huskies kommen! An diesem Wochenende ist es endlich soweit. Am Freitag (20 Uhr) steigt das erste Match gegen den DEL-Vizemeister von 1997 im altehrwürdigen Eistempel an der Ostsee, am Sonntag (18:30 Uhr) tritt der EHCT dann mit reichlich Unterstützung in Nordhessen an. Bereits bis Donnerstagabend hatten rund 100 Fans für die gecharterten Busse zugesagt. Anmeldungen sind weiter möglich bei Thomas Hildebrandt (Tel: 0171-9183101), in Martins Chevy am Timmendorfer Platz sowie über die Facebook-Seite des EHCT. Das letzte Pflichtspiel gegen die Huskies fand vor 21 Jahren statt, auch da ging es bereits um die Qualifikation zur 2.Bundesliga. Damals siegte Kassel in einem hochdramatischen Spiel mit 5:4 vor 1.600 Zuschauern. Es ist nicht ausgeschlossen, dass am Freitag eine ähnliche Kulisse diesem Top-Spiel einen würdigen Rahmen verleiht.

Die Huskies stehen nach zwei Niederlagen am Auftaktwochenende bereits unter Druck. Nur wenn das Team von Coach Jamie Bartman beide Spiele gegen die Strandjungs gewinnt, kann die Chance auf den Einzug in die Aufstiegs-Playoffs gegen die Südteams gewahrt werden. Der EHCT hat es da schon etwas komfortabler - nach dem sensationellen Auftaktsieg in Halle stehen bereits drei Punkte auf der Habenseite. Und spätestens nach dem starken Auftritt gegen den Gruppen-Favoriten aus Duisburg am vergangenen Sonntag ist klar: Die „Studenten-Mannschaft aus dem Norden“ (Mitteldeutsche Zeitung) kann in dieser Saison auch gegen die ganz Großen mithalten. Duisburgs Trainer Franz Fritzmeier war nach dem hart erkämpften 3:1-Sieg seiner Füchse voll des Lobes über den krassen Außenseiter: „Wenn ihr gegen Kassel eine ähnliche Leistung aufs Eis bringt wie gegen uns, dann habt ihr eine gute Chance“. Verzichten müssen die Beach Boys im Heimspiel allerdings auf Thorben Saggau, der sich gegen den EVD kurz vor Schluss eine Spieldauerdisziplinarstrafe einhandelte und gegen seinen Ex-Club erst am Sonntag wieder spielberechtigt ist.

Aber auch den Huskies fehlen wichtige Akteure: Sowohl für Routinier Sven Valenti als auch den tschechischen Stürmer Marek Vorel ist die Saison verletzungsbedingt bereits beendet. Unter der Woche gesellte sich mit Verteidiger Danny Reiss ein dritter Spieler ins Lazarett. Dafür rechnet Trainer Bartman mit dem Comeback von Center Jiri Mikesz, der zuletzt wegen eines Bänderrisses passen musste. Trotz der drei Ausfälle verfügen die Nordhessen über einen Klasse-Kader, der vor allem in den ersten zwei Reihen überragend besetzt ist. Insbesondere Abwehr-Routinier Stephane Robitaille (rund 500 DEL-Spiele) sowie Kapitän und Ex-Nationalstürmer Manuel Klinge sind Beleg für die Qualität im Husky-Rudel. Neben dem gebürtigen Kasselaner Klinge kehrten vor der Saison mit Keeper Adam Ondraschek sowie den Stürmern Michael Christ und Artjom Kostyrev drei weitere Eigengewächse der Extra-Klasse zu den Schlittenhunden zurück. Ein Weg, der von den Fans logischerweise sehr gut angenommen wird: Im zweiten Jahr nach dem Rückzug aus der DEL begrüßen die Huskies fast 5.000 Zuschauer im Schnitt zu den Heimspielen.

Am nächsten Wochenende steht für die Beach Boys am Freitag (20 Uhr) das letzte Zwischenrunden-Heimspiel gegen die Saale Bulls aus Halle auf dem Programm. Und wer weiß, ob danach nicht noch der ein oder andere bayerische Verein die lange Reise an die Ostsee antreten muss. Coach Andris Bartkevics zeigte sich nach der unglücklichen Niederlage gegen Duisburg jedenfalls optimistisch. Auf die Frage, ob er seinen Jungs drei Punkte gegen die Huskies zutraue, antwortete der Lette trocken: „Sechs Punkte!“
 
24.02.2012 „Jetzt geht die Saison erst richtig los“

Was für ein Abend! Mit einem triumphalen 5:1-Sieg in Braunlage sind die Beach Boys in die Zwischenrunde um den Bundesliga-Aufstieg eingezogen. Von der ersten Minute an zeigte sich das von Coach Andris Bartkevics offensichtlich glänzend eingestellte Team von seiner Schokoladen-Seite: hochkonzentriert, aggressiv und eiskalt im Abschluss. Bereits nach dem ersten Drittel führten die Strandjungs mit 3:0 und ließen danach keinen Zweifel mehr am Sieg aufkommen.

Der Lohn: Statt liga-intern in der Abstiegsrunde um den Klassenerhalt und einen Startplatz im DEB-Pokal zu spielen, betritt der EHCT wie bereits im Vorjahr die große Showbühne. Gegner sind an den kommenden drei Wochenenden die Saale Bulls Halle, der EV Duisburg und die Kassel Huskies. Insbesondere die Aufeinandertreffen mit den Nordhessen dürften wahre Eishockey-Festtage werden, denn in Kassel wird auch in der Oberliga vor durchschnittlich weit über 4.000 Zuschauern gespielt und für das Spiel in Timmendorf am nächsten Freitag läuft der Kartenvorverkauf ebenfalls auf Hochtouren. „Auf solche Spiele haben wir die ganze Saison hingearbeitet“, freute sich Abwehr-Recke „Mopser“ Krützfeldt bereits nach dem Sieg in Braunlage auf die nächsten Wochen. Die automatische Qualifikation für den DEB-Pokal gab es für die Beach Boys mit dem zweiten Platz gleich noch dazu.

Das erste Spiel der Zwischenrunde bestreiten die Strandjungs am Freitag (20 Uhr) in Halle. Die Saale Bulls haben sich nach durchwachsenem Start wie erwartet den Titel in der Oberliga Ost gesichert und wollen mit einer verjüngten Mannschaft in diesem Jahr das schaffen, was ihnen noch in der letzten Saison verwehrt wurde - den Einzug in die Playoffs. Prunkstück des Teams von Trainer Jiri Otoupalik ist die Defensive um das junge Torhüter-Duo Steinhauer/Langmann, das in der letzten Saison als „Boygroup“ der Hannover Scorpions bereits in der DEL für Furore sorgte. Sicher fehlen bei den Beach Boys im Auftaktspiel lediglich die aus beruflichen Gründen verhinderten Timo Wassermeier und Erich Dumpis. Auch wenn sich bei einigen anderen Spielern der Einsatz erst kurzfristig entscheiden wird, ist man im EHCT-Lager optimistisch, mit einem gut gefüllten Kader an die Saale reisen zu können.

Am Sonntag (18 Uhr) gastieren dann die Füchse Duisburg an der Ostsee: Der ehemalige DEL-Club konnte sich in der starken Oberliga West den zweiten Tabellenplatz sichern und ist daher wie im letzten Jahr erneut in Timmendorf zu Gast. Damals schlugen sich die Beach Boys trotz zweier Niederlagen wacker gegen das Star-Ensemble um den Ex-NHL-Crack Alexander Selivanov und wurden nach dem abschließenden Spiel beim EVD von den heimischen Fans sogar noch zur Ehrenrunde auf das Eis geholt. Die diesjährige Duisburger Mannschaft hat allerdings nicht mehr viel mit dem letztjährigen Team gemeinsam. Vor der Saison hatten sich die Füchse eine deutliche Verjüngung auf die Fahnen geschrieben und verfolgen dieses Ziel seitdem konsequent. Nicht weniger als 15 Spieler sind mit einer Förderlizenz auch für die Kölner Haie und die DEG Metro Stars sowie den Zweitligisten aus Bremerhaven spielberechtigt. Dazu gehörte bis vor kurzem auch Matt MacKay. Der mit einem deutschen Pass ausgestattete Sohn der Timmendorfer Eishockey-Legende Mark MacKay hat sich mittlerweile aber fest in den Kader der Haie gespielt und wird daher am Sonntag nicht für den EVD auflaufen. Das große Plus der laufstarken Füchse ist mit Sicherheit die Tiefe im Kader, auch wenn der junge Trainer Franz Fritzmeier natürlich immer mit Abstellungen an die förderlizenzgebenden Clubs rechnen muss. Die Ausgeglichenheit zeigt sich auch darin, dass kein einziger Duisburger unter den besten zehn Scorern der Oberliga West zu finden ist. EVD-Boss Ralf Pape ist in jedem Fall sehr zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf und will auch in Zukunft auf junge Spieler setzen. Die ersten fünf Vertragsverlängerungen konnten daher bereits kürzlich vermeldet werden.

Die Eintrittspreise bleiben beim EHCT auch in der Zwischenrunde stabil. Es wird auf Einzelkarten keinen Aufpreis geben und m Gegensatz zur ursprünglichen Planung können auch die Dauerkarten ohne Zuzahlung weiter genutzt werden: „Wir wollen uns damit für die Treue und Unterstützung unserer Fans in der bisherigen Saison bedanken“, erläutert Hans Meyer, erster Vorsitzender des Vereins.

An den nächsten beiden Freitagen kommen dann nacheinander die Kassel Huskies und die Saale Bulls Halle nach Timmendorf. Am Ende erreichen die beiden jeweils bestplatzierten Teams der zwei Zwischenrunden-Gruppen (Gruppe A: Rostock, Leipzig, Bad Nauheim und Dortmund) die Playoffs gegen die besten vier Teams der Oberliga Süd. In diesen wird dann ein Aufsteiger in die zweite Bundesliga ermittelt. Oder wie es EHCT-Coach Andris Bartkevics treffend formulierte:

„Jetzt geht die Saison erst richtig los!“
 
20.02.2012 Zwischenrunde terminiert

Nachdem die Beach Boys sich gestern in Braunlage mit einem überzeugenden Sieg die Vizemeisterschaft in der Oberliga Nord sichern konnten, stehen nun die Termine für die Zwischenrunde fest. In dieser trifft der EHCT auf Ostmeister MEC Halle sowie auf die beiden ehemaligen DEL-Teams EV Duisburg und Kassel Huskies. Die Strandjungs starten am kommenden Freitag auswärts in Halle und das erste Heimspiel findet am Sonntag (26.02.) um 18 Uhr im ETC gegen die Füchse aus Duisburg statt.

Die genauen Termine im Überblick:

Fr, 24.02.2012 20:00 Uhr MEC Halle – Beach Boys
So, 26.02.2012 18:00 Uhr Beach Boys – EV Duisburg

Fr, 02.03.2012 20:00 Uhr Beach Boys – EC Kassel Huskies
So, 04.03.2012 18:30 Uhr EC Kassel Huskies – Beach Boys

Fr, 09.03.2012 20:00 Uhr Beach Boys – MEC Halle
So, 11.03.2012 18:30 Uhr EV Duisburg – Beach Boys

Die beiden besten Teams der Zwischenrunde spielen anschließend in Playoffs gegen die besten Teams der Oberliga Süd den Aufsteiger in die 2.Bundesliga aus.
 
   
   
   
   
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