Oberliga West

Spielbericht Oberliga West 25. 11. 2011
Roten Teufel Bad Nauheim vs EV Duisburg Füchse Spielberichte
Frankfurter Löwen vs Königsborner JEC Bulldogs Spielberichte
EJ Kassel Huskis vs EHC Krefelder Niederrhein e.V. PREUSSEN Spielberichte
ESC Moskitos Essen  vs EHC Netphen Spielberichte
Herford EV ICE Dragons vs EHC Dortmund Westfalen-Elche Spielberichte
Tabelle Spieltag
Freitag, 25.11. 2011 Roten Teufel Bad Nauheim vs EV Duisburg Füchse 4 : 2 0:0-3:0-1:2
Tore:

Tor

27:19 1:0 Weibler
28:48 2:0 Gare
31:15 3:0 Lavallee
40:40 4:0 Gare
47:43 5:2 Lavallee
 
  43:47 4:1 Schöbel
44:10 4:2 Hofland
   
Strafen: 2 Minuten Strafe 16 Min.   14 Min.    
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe Gare   keine    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: Kissing, M. Lang, Rau
Zuschauer: 1038
5:2-Heimsieg gegen Duisburg - EC tritt im DEB-Pokal zuhause gegen Bremerhaven an

Revanche geglückt: mit 5:2 (0:0, 3:0, 2:2) gewannen heute Abend die Roten Teufel ihr Heimspiel gegen Duisburg und machten somit die 3:7-Niederlage aus dem Hinspiel wett. Zwei Mal Gare und Lavallee sowie einmal Weibler sorgten für den neunten Sieg der Kurstädter in Folge, der den dritten Tabellenplatz festigt und die Perspektive nach oben weiter stärkt.
Es war ein zähes erstes Drittel aus Sicht der Hessen. Einzig ein Pfostenschuss von Manuel Weibler nach einem Rückhand-Drehschuss war in der 3.Minute zu verzeichnen, ansonsten lief man sich immer wieder in der gut gestaffelten Duisburger Abwehr fest. Die Füchse versuchten zudem, mit konsequentem Forechecking das Aufbauspiel der Hausherren frühzeitig zu zerstören, was den Roten Teufeln überhaupt nicht schmeckte. Die Passwege waren hierdurch frühzeitig zu, so dass das einzige Mittel das Tiefspielen der Scheibe war. Die Füchse spielten es clever und hatten durch MacKay in der 6.Minute ihre größte Möglichkeit, doch Keller hielt den Alleingang. Erst die letzten fünf Minuten des Anfangsabschnittes kamen die Hessen etwas besser mit dem Duisburger System klar, doch zunächst blieb es beim torlosen Unentschieden nach 20 Minuten.
Besser wurde es im Mittelabshnitt: die Hausherren bekamen das Spielgeschehen immer mehr in den Griff, was schlussendlich zu Treffern führte. In der 28.Minute nutzte Manuel Weibler nach einem Querpass von Lanny Gare die Situation zum 1:0, was den Knoten sichtlich zum Platzen brachte. Nur 90 Sekunden später verwertete Lanny Gare eine Überzahlsituation zum 2:0, Kevin Lavallee vollendete einen seiner bekannten Sololäufe in der 32.Minute zum 3:0. Duisburg war sichtlich beeindruckt und hatte kaum noch Möglichkeiten in Richtung Markus Keller. Einzig ein Pfostenschuss von Gogulla in der 34.Minute war zu verbuchen, während die Hessen weitere hochkarätige Chancen hatten, die Björn Linda im Tor der Füchse allesamt vereitelte.
Optimal begann der letzte Abschnitt: nach nur 40 Sekunden traf Lanny Gare aus der Halbdistanz zum 4:0, womit das Match entschieden zu sein schien. Doch die Füchse kamen noch einmal zurück: innerhalb von nur 23 Sekunden trafen sie durch Schöbel und ein Eigentor der Gastgeber zum 4:2, Kevin Lavallee verwandelte einen Penalty zum letztendlich entscheidenden 5:2. "Seit dem 4:1 gegen Frankfurt waren das die ersten beiden Gegentore heute Abend. Das Team war etwas müde, nachdem wir die Woche viel Kraft trainiert haben", so Fred Carroll. "Im ersten Drittel waren wir gut in der Partie, aber die beiden Gegentore im zweiten Drittel haben unsere junge Mannschaft etwas zurückgeworfen. Wer weiß, wie das Spiel gelaufen wäre, wenn wir das 4:3 geschossen hätten. So aber geht das Ergebnis in Ordnung", sagte Duisburgs Coach Franz Fritzmeier nach dem Schlusspfiff. Am Sonntag sind die Hessen spielfrei, nächste Woche geht es am Freitag nach Krefeld, Sonntag kommt Königsborn. Fotos des Spiels sind in der entsprechenden Galerie hier auf der Homepage einsehbar, das Video der Pressekonferenz ist ebenfalls online. Der kommentierte Schnitt der Partie folgt in Kürze.

Unterdessen wurde auch das DEB-Pokal-Viertelfinale ausgelost: die Roten Teufel empfangen am 17.Januar 2012 mit den Fishtown Pinguins aus Bremerhaven erneut ein Spitzenteam aus der 2.Liga im heimischen Colonel-Knight-Stadion. Alle EC-Fans können sich vor allem auf die Rückkehr von Stürmer Carsten Gosdeck freuen, der bei den Hansestädtern seit zwei Jahren für Tore sorgt. Die weiteren Begegnungen: Frankfurt-Hannover Indians, Peiting-Bietigheim und Landshut-Rosenheim.

EC Bad Nauheim - EV Duisburg 5:2 (0:0, 3:0, 2:2)
Tore:
1:0 (27:19) Weibler (Gare, Baum)
2:0 (28:48) Gare (Lavallee, Kujala) PP 5-4
3:0 (31:15) Lavallee (Cardona, Pöpel)
4:0 (40:40) Gare (Lavallee, Kujala)
4:1 (43:47) Schöbel (Ziolkowski)
4:2 (44:10) Hofland
5:2 (47:43) Lavallee PS
Strafminuten: ECN 16 + 10 (Gare) / EVD 14
Zuschauer: 1.038
 
Teufel revanchieren sich und holen drei Punkte

Zwei Mal konnte man die Nauheimer in dieser Spielzeit mit hohen Niederlagen nach Hause schicken. In der Ferne schlugen die Teufel jedoch zurück. Verdient bleiben die Punkte beim Gastgeber, der die Füchse in zweiten Drittel überrollt und mit 5:2 gewinnt.
Im ersten Drittel war es ein munteres Spiel, bei dem sich kein Team durch zwingende Chancen auszeichnen konnte. So ging es auch folgerichtig mit 0:0 in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt lief es dann völlig anders. Mit einem Doppelschlag durch Manuel Weibler und Lanny Gare in der 28. und 29. Spielminute gingen die Roten Teufel in Führung. In der 32. legte Kevin Lavallee noch einmal nach und Trainer Franz Fritzmeier rief seine Männer zur Auszeit an die Bande. Fürs Erste ließ sich der Lauf der Nauheimer stoppen und man konnte sich ohne weitere Treffer in die Pause retten. Nach dem Wiederanpfiff klingelte es aber direkt wieder im Kasten von Björn Linda. Lanny Gare traf erneut zum 4:0. Die Füchse kamen durch Mats Schöbel und Diego Hofland zwar noch ein Mal heran, aber die Hoffnung hielt nicht lange. Per Penalty machte Kevin Lavallee dann alles klar. Im Anschluss passierte dann nicht mehr viel. Mit 5:2 siegen die Hausherren und der anwesende Duisburger Anhang musste neidlos anerkennen, dass der Gegner an diesem Abend einfach stärker war.

Tore:
1:0 Weibler (28. Minute)
2:0 Gare (29. Minute)
3:0 Lavallee (32. Minute)
4:0 Gare (41. Minute)
4:1 Schöbel (44. Minute)
4:2 Hofland (45. Minute)
5:2 Lavallee (48. Minute) Penalty
 

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Freitag, 25.11. 2011 Frankfurter Löwen vs Königsborner JEC Bulldogs 4 : 3 2:0-1:2-1:1
Tore:

Tor

00:07 1:0 Martin Schweiger
10:18 2:0 Jan Barta
26:58 3:0 Sven Breiter
55:54 4:2 Jan Barta
 
  32:39 3:1 Jakub Krätzer
38:46 3:2 Michal Bezouska
59:05 4:3 André Kuchnia
   
Strafen: 2 Minuten Strafe 8 Min.   12 Min.    
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe keine   keine    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: A. Hoppe, Löw, H. Töllner
Zuschauer: 3080
Mit viel Arbeit zur erfolgreichen Revanche

Die Löwen Frankfurt schlagen Königsborn knapp mit 4:3 und sichern sich so drei weitere Punkte.
Die Löwen Frankfurt haben am Freitagabend in der Eissporthalle Frankfurt den Königborner JEC geschlagen. Damit konnten die Löwen die Hinspielniederlage in Unna wieder ausbügeln. Am Ende einer arbeitsintensiven Partie gehen die Löwen glücklich mit 4:3 vom Eis.
Dabei begann alles so gut. Wie schon am Sonntag gingen die Hausherren nach nur wenigen Sekunden in Führung: Sven Breiter spielte nach gewonnenem Bully die Scheibe quer zu Martin Schweiger. Der Löwen Kapitän ließ sich diese Möglichkeit natürlich nicht nehmen und verwandelte zum 1:0. Gut zehn Minuten später erhöhte dann Jan Barta auf den 2:0-Pausenstand.
Die Löwen kamen druckvoll aus der Kabine zurück und wurden nach der 27. Minute dafür belohnt. Sven Breiter machte es diesmal selbst und schoss das 3:0 in doppelter Überzahl.
Doch die Bulldoggen aus Königsborn gaben sich nicht geschlagen und kämpften sich mit einem Doppelschlag in der 33. und 39. zurück. Jan Barta sorgte dann aber knapp vier Minuten vor Schluss wieder für etwas Beruhigung - nach Zuspiel von Simon Barg, der heute drei der vier Tore unmittelbar vorbereitete, netzte Barta zum 4:2 ein. 55 Sekunden vor Schluss verkürzten die Königsborner noch einmal auf 4:3, was gleichzeitig auch den Endstand bedeutete.
Das nächste Heimspiel der Löwen Frankfurt ist am kommenden Samstag um 19:30 Uhr. Am 3. Dezember wird der EHC Netphen bei der Saturday Hockey Night zu Gast sein. Karten gibt es im Löwen Ticket-Shop.

Löwen Frankfurt - Königsborner JEC 4:3 (2:0, 1:2, 1:1)

1:0 (00:07) Martin Schweiger (Sven Breiter, Max Seyller)
2:0 (10:18) Jan Barta (Simon Barg, Kevin Thau)
3:0 (26:58) Sven Breiter (Simon Barg, Marco Müller) +2
3:1 (32:39) Jakub Krätzer (Igor Furda)
3:2 (38:46) Michal Bezouska (Sebastian Pigache, Lars Gerike) +1
4:2 (55:54) Jan Barta (Simon Barg, Kevin Thau)
4:4 (59:05) André Kuchnia (Michal Bezouska) +1

Strafen: Frankfurt 8 - Königsborn 12.

Zuschauer: 3.080.
 
Bulldogs verpassen nur knapp einen Punktgewinn in Frankfurt

Löwen schlagen den Königsborner JEC vor 3.380 Zuschauern mit 4:3

Nach dem 5:2-Überraschungssieg des KJEC in der Oberliga West gegen die Löwen Frankfurt im Hinspiel waren die Gastgeber diesmal gewarnt und unterschätzten die junge Königsborner Truppe nicht erneut. So unterlagen die Bulldogs diesmal knapp mit 4:3 und hielten die Partie wie gewohnt lange spannend.
Zunächst erwischte man einen ganz schlechten Start und somit musste Torwart Sebastian May bereits nach 7 (!) Sekunden das erste Mal hinter sich greifen. Zwar entwickelte sich das Spiel im Anschluss zu einer ausgeglichenen Partie, dennoch konnten die Gastgeber die Führung in der 10. Minute durch einen weiteren Treffer auf 2:0 ausbauen. Mit diesem Stand ging es schließlich auch in die erste Drittelpause.
In der 25. Minute musste zunächst Lukas Golumbeck eine Bankstrafe absitzen, nur wenige Sekunden später leistete ihn Jakub Krätzer Gesellschaft nach einer fragwürdigen Strafzeit, immerhin war er der gefoulte Spieler. Die folgende 5-gegen-3-Überzahl nutzten die Gastgeber für das 3:0 und zogen vorerst davon. Im Anschluss drehten die Bulldogs allerdings auf und kamen zu immer mehr Chancen. Als Krätzer dann in der 28. Minute auf 3:1 verkürzte, wurde die Partie auch schnell wieder spannend. Nur fünf Minuten kam es für die Bulldogs zu einer Überzahl-Situation, welche durch Michal Bezouska genutzt wurde und er somit für den 3:2–Pausenstand sorgte.
Im letzten Drittel kam das Team aus Königsborn zu zahlreichen Torchancen, konnte diese aber nicht verwerten. Die dickste Chance zum Ausgleich hatte Jakub Krätzer, allerdings traf er unter Druck den Puck bei einer Direktabnahme nicht richtig und schoss am leeren Tor vorbei. Vier Minuten vor dem Ende gab es dann ein weiteres Mal ein Bully im Drittel der Bulldogs. Die Chance ließen sich die Löwen nicht nehmen und zogen durch einen weiteren Treffer mit 4:2 davon. Doch das Spiel war noch nicht gelaufen und die Bulldogs gaben nicht auf. Vor allem als André Kuchnia 55 Sekunden vor dem Ende das 4:3 erzielte kam noch einmal Hoffnung auf, wenigstens mit einem Punkt nach Hause zu fahren. Allerdings kam man zu keiner großen Torchance mehr und musste sich somit knapp gegen den Favoriten geschlagen geben.
Krankheits- und Berufsbedingt musste man an dem Abend auf Marcel Brozé, Dennis Nejdrowski und Philipp Potthoff verzichten, allerdings fehlten auch auf Seiten der Löwen einige Spieler durch Sperren aus dem Spiel gegen die Hammer Eisbären. In der anschließenden Pressekonferenz fand sogar der Frankfurter Trainer Beddoes Lob für das Team aus Königsborn, welches stets „hart kämpft“ und den Frankfurtern auch so diesmal erneut das Leben erschwerte.
 

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Freitag, 25.11. 2011 EJ Kassel Huskis vs EHC Krefelder Niederrhein e.V. PREUSSEN 13 : 0 2:0-5:0-6:0
Tore:

Tor

14:42 1:0 Sven Valenti
17:45 2:0 Petr Sikora
27:10 3:0 Alexander Heinrich
28:20 4:0 Petr Sikora
32:55 5:0 Alexander Heinrich
34:48 6:0 Sven Valenti
37:44 7:0 Michael Christ
40:18 8:0 Manuel Klinge
48:21 9:0 Artjom Kostyrev
49:12 10:0 Sven Valenti
49:58 11:0 Alexander Heinrich
52:26 12:0 Michael Christ
54:07 13:0 Patrick Berendt
 
       
Strafen: 2 Minuten Strafe          
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe keine   keine    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: Hurtik, Trottmann, Paracki
Zuschauer: 3264
Huskies weiter ungeschlagen

Auch im 12. Auftritt in der Oberliga-West blieben die Huskies am heutigen Abend in der heimischen Eissporthalle ungeschlagen. Gegen den EHC Krefeld-Niederrhein kamen die Nordhessen vor 3264 Zuschauern zu einem ungefährdeten 13:0 (2:0/5:0/6:0)-Sieg.

Die Huskies machten gleich zu Beginn dort weiter wo sie am vergangenen Samstag beim 6:0-Sieg in Herford aufgehört hatten. Begünstigt durch ein frühes Powerplay konnten die Blau-Weißen bereits in der Frühphase der Partie beste Chancen herausspielen. Marc Roedgers Pfostenkracher oder Patrick Berendts Handgelenksschuss fanden allerdings nicht den Weg ins Tor. Immer wieder konnte sich Ken Passmann im Tor der Krefelder auszeichnen, oder war, wie in der 10. Spielminute, mit dem Glück im Bunde, als Michi Christ aus aussichtsreicher Position nur die Latte traf. Doch auch die Rheinländer zeigten, dass sie einem Gegner aus einer geordneten Defensive heraus das Leben schwer machen können. So bot sich Christian Kretschmann zum Beispiel nach einer der wenigen Unachtsamkeiten in der Verteidigung der Kasseler in der 11. Spielminute die erste gute Chance der Rheinländer, doch Adam Ondraschek ließ sich nicht überwinden. Wenig später sollte die Arbeit der Schlittenhunde dann endlich belohnt werden. Bei doppelter Überzahl, Robin Beckers und Pierre Klein hatten auf Seiten der Krefelder auf der Strafbank Platz genommen, erzwangen die Kasseler förmlich den Treffer. Stéphane Robitailles Schuss von der blauen Linie fälschte Michi Christ ab, so dass Sven Valenti keine Mühe mit dem Nachschuss mehr hatte. Vor der Pause gelang den Huskies sogar noch das 2:0. Sven Valentis öffnender Pass aus dem eigenen Drittel fand Manuel Klinge, der mit tollem Antritt und einem scharf gespielten Querpass Petr Sikora fand, der aus wenigen Zentimetern nur noch Einschieben musste.

So ging es dann auch ins zweite Drittel. Die Krefelder beschränkten sich weiter auf Defensivarbeit und versuchten den einen oder anderen Konter zu setzen. Die Anzahl der Möglichkeiten hielt sich aber in Grenzen - zu gut stand die Huskies-Deckung. Den ersten Torschuss des zweiten Drittels erarbeiteten sich die Preußen erst in der 31. Minute, als Kapitän Kai Oltmanns Schuss von der blauen Linie direkt in Ondrascheks Fanghandschuh landete. Zu diesem Zeitpunkt war der Huskies-Express bereits wieder in voller Fahrt angekommen und war durch Tore von Alex Heinrich und Petr Sikora auf 4:0 davongezogen. Gerade Heinrichs Treffer zum 3:0 dokumentierte den Kampfgeist mit dem die Huskies am heutigen Abend zu Werke gingen. Der gebürtige Kasseler hatte mit seinem unermüdlichen Forechecking Pascal Zerressen den Puck vom Schläger gespitzelt und dann unhaltbar für Passmann in den Giebel verwandelt. Bis zum Drittelende konnten die Huskies das Ergebnis noch auf 7:0 hochschrauben.

Den Auftakt ins Schlussdrittel besorgte dann der Kapitän der Huskies höchstpersönlich. Manuel Klinge war im ersten Angriff des Spielabschnitts über die rechte Außenbahn losgezogen und traf mit seinem platzierten Schuss nach nur 18 Sekunden ins Schwarze. Spätestens jetzt schienen die tapferen Krefelder endgültig die Kräfte zu verlassen. Noch öfter als bisher kamen die Huskies zu tollen Chancen vor dem tapfer seinen Mann stehenden Ken Passmann. Kein Wunder also, dass die Huskies bis zum Spielende auf 13:0 erhöhen konnten. Mann des Tages war aus statistischer Sicht wieder einmal Petr Sikora, der mit zwei Toren und vier Vorlagen an fast der Hälfte der Huskies-Tore beteiligt war. Torsteher Adam Ondraschek blieb - wie im Hinspiel - ohne Gegentor und feierte seinen dritten Shutout der Saison.

Am Sonntag werden die Huskies dann im Spitzenspiel der Oberliga-West auf die Dortmunder Elche treffen. Spielbeginn im Eissportzentrum Westfalenhallen ist 19:00 Uhr.
 
 

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Freitag, 25.11. 2011 ESC Moskitos Essen  vs EHC Netphen 9 : 2 1:1-4:1-4:0
Tore:

Tor

20. Min. 1:1 Koch
24. Min. 2:1 Hasselberg
30. Min. 3:2 Hasselberg
35. Min. 4:2 Hasselberg
36. Min. 5:2 Schneider
42. Min. 6:2 Musga
42. Min. 7:2 Krzyzyk
58. Min. 8:2 Jäske
59. Min. 9:2 Kopp
 
  09. Min. 0:1 Oertel
25. Min. 2:2 Bruch, T.
   
Strafen: 2 Minuten Strafe 12 Min.   12 Min.    
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe keine   keine    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: Neubert, F. Dimmers, Solbach
Zuschauer: 459
MOSKITOS schlagen Netphen klar mit 9:2

Die 459 Zuschauer sahen nach einem etwas holprigen Start einen klaren 9:2 Sieg der MOSKITOS über das Schlusslicht aus Netphen. Ohne die verletzungsbedingten Ausfälle von André Grein, Alexander Brinkmann und Danny Fischbach im Sturm, war der Start in das Spiel zunächst nicht so, wie man ihn gerne gegen den ebenfalls durch Verletzungen dezimierten Gegner gesehen hätte.

Gleich zu Beginn des Spiels musste der Gast sogar noch einen weiteren Ausfall hinnehmen. Matti Stein wurde vom Puck im Gesicht getroffen und musste zum Nähen der Platzwunde ins Krankenhaus gebracht werden. Er kehrte dann unter Applaus der Zuschauer im letzten Drittel zurück auf das Eis. Netphen spielte trotzdem zunächst frech auf und ging in der 9.Minute sogar mit 0:1 durch Martin Oertel in Führung. Die Moskitos benötigten noch einige Minuten und fanden erst dann immer besser in das Spiel. Nach einigen guten Chancen war es Marcel Koch, der eine Sekunde vor der Pause das 1:1 erzielen konnte.

Im zweiten Drittel hatten die Moskitos dann die Gäste aus dem Siegerland besser im Griff. Zwar konnte Netphen nach der Essener Führung durch Sebastian Hasselberg noch einmal ausgleichen, doch es war erneut Hasselberg, der bis zur 35.Minute, mit zwei weiteren Treffern, für klare Verhältnisse sorgte. Damian Schneider erhöhte noch vor der zweiten Pause auf 5:2.

Benjamin Musga und Marcel Krzyzyk trafen gleich nach Wiederbeginn und schraubten das Ergebnis auf 7:2. Miikka Jäske sowie Marcel Kopp mit seinem ersten Saisontreffer stellten dann noch mit ihren Treffern den 9:2 Endstand her. „Wir haben heute die drei Punkte geholt, die wir holen mussten. Die Ausfälle sind schwer zu verkraften und wir müssen in den nächsten zwei Spielen deutlich besser arbeiten, um Hamm oder Ratingen in die Knie zu zwingen“, so Trainer Jan Vondracek nach dem Spiel.

Moskitos Essen – EHC Netphen `08 9:2 (1:1 | 4:1 | 4:0)

Die Tore: 0:1 (9.) Oertel (Kousek, Bruch, A.), 1:1 (20.) Koch (Schmitz, Kopp), 2:1 (24.) Hasselberg (Schröder, Schneider), 2:2 (25.) Bruch, T. (Elzner, Zech – PP1), 3:2 (30.) Hasselberg (Sondern, Jäske), 4:2 (35.) Hasselberg (Jäske, Kruminsch – PP1), 5:2 (36.) Schneider (Krzyzyk, Schröder), 6:2 (42.) Musga (Schmitz, Scharfenort), 7:2 (42.) Krzyzyk (Vogel, Piotrowski), 8:2 (58.) Jäske (Vogel), 9:2 (59.) Kopp (Musga, Schmitz)

Strafminuten:
Moskitos Essen - 12
EHC Netphen - 12

Zuschauer: - 459

Spieler des Abends:
Moskitos Essen: Sebastian Hasselberg
EHC Netphen: Matti Stein
 
EHC Netphen kehr mit Niederlage aus Essen zurück

2:9-Niederlage gegen Moskitos – Genickbruch eine Sekunde vor Ende des Auftaktdrittels

Im Spiel des EHC Netphen bei den Essener Moskitos war schon beim Blick auf die Aufstellung klar, dass das Spiel für den EHC erneut ein harter Brocken sein würde. Bedingt durch die Strafe von Rene Kutzner aus Königsborn, den Verletzungen von Dennis Breker, René Sting und Daniel Walther und den berufsbedingten Ausfällen von Markus Gieseler und Henrik Isselhorst, trat der EHC nur mit zehn Feldspielern an. Diese zehn boten den Gastgeber bis zur Mitte der Partie aber einen großen Kampf, mussten sich dennoch am Ende viel zu deutlich mit 2:9 geschlagen geben. Zu Beginn des Spiels konnte der EHC gut dagegenhalten und erspielte sich einige gute Torgelegenheiten, wobei auch der Gastgeber nicht ganz chancenlos war. Somit war die 1:0-Führung des EHC durch Martin Oertel auch nicht ganz unverdient. Der Ausgleich durch die Essener fiel eine (!) Sekunde vor der Pausensirene. Der EHC hatte auf die 2:1-Führung der Moskitos durch das 2:2 von André Bruch keine 60 Sekunden später noch die passende Antwort, musste aber dann zwischen der 30. und 36. Spielminute drei Tore schlucken. „Der Ausgleich eine Sekunde vor der Pause war der Genickbruck“ so Netphens sportlicher Leiter Uwe Sting. „Nachdem wir uns nach dem 1:2 wieder zurückgekämpft hatten, brachten individuelle Fehler uns um den verdienten Lohn. Dabei waren die Essener bis dahin nicht viel besser als wir“, so Sting weiter. Im Schlussabschnitt hatte der EHC nicht mehr viel dagegenzusetzen. Die Moskitos Essen erzielten noch weitere vier Tore zum 2:9-Endstand.
Mann des Spiels war beim EHC Netphen Matti Stein. Nachdem er zu Beginn der Partie von einem Puck im Gesicht getroffen wurde, fuhr er mit einer Platzwunde ins Krankenhaus, um dann ab dem letzten Drittel wieder auf dem Eis zu stehen.

Torfolge: 1:0 Oertel (9. - Vorarbeit Kousek); 1:1 Koch (20.); 1:2 Hasselberg (25.); 2:2 A. Bruch (25.); 2:3 Sondern (30.); 2:4 Hasselberg (35. PP); 2:5 Schneider (36. PP); 2:6 Musga (42.); 2:7 Kryzyk (42.); 2:8 Hasselberg (58.); 2:9 Musga (59.)


bis sie die Kraft verließ und sie sich den Moskitos letzlich deutlich mit 2:9 geschlagen geben mussten. Bis zur Mitte des Spiels stand das Spiel ausgeglichen bei 2:2, Henrik Isselhorst hatte sein Team mit seinem ersten Saiosntor mit der ersten Netpehner Torchance in Führung gebracht. Reichlich unglücklich fiel der Ausgleich für die Essener. Nachdem sich Netpenes Goalie Henrik Sirringhaus einige Male auszeichnen konnte, glich Manuel Koch eine (!) Sekunde vor dem Pausenpfiff aus. Sebastien Hasselberg ließ vier Minuten nach Wiederanpfiff das 1:2 aus Netphener Sicht folgen, der EHC hatte darauf die passende Antwort. XX Bruch konnte nach Pass von Falk Elzner den 2:2-Ausgleich erzielen.
Die Vorentscheidung fiel dann zwischen der 30. und 35. Spielminute. Die Essener nutzten kleine Unaufmerksamkeiten des EHC um mit drei Toren auf 5:2 davonzuziehen. Damit war der Widerstand des EHC gebrochen. Der Kräfteverschleiß, zumal Matti Stein nach einem Pucktreffer Anfang der Partie mit einer Platzwunde im Gesicht das Eis verlassen musste und erst im Schlußabschnitt wieder zurückkehrte, wurde immer deutlicher. Die Gastgeber konnten dies ausnutzen und legten im letzten Drittel vier Tore zum 2:9-Endstand nach.
 

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Freitag, 25.11. 2011 Herford EV ICE Dragons vs EHC Dortmund Westfalen-Elche 3 : 10 1:4-1:2-1:4
Tore:

Tor

06:10 1:0 Daniel Reiss
24:58 2:4 Micah Anderson
57:45 3:10 Philip Brinkmann
  09:26 1:1 Manuel Neumann
10:56 1:2 Christoph Koziol
13:58 1:3 Ryan Martens
19:39 1:4 Vitali Stähle
27:05 2:5 Thomas Richter
29:06 2:6 Frank Petrozza
43:58 2:7 Vitali Stähle
46:56 2:8 Nils Liesegang
49:02 2:9 Frank Petrozza
51:06 2:10 Frank Petrozza
 
   
Strafen: 2 Minuten Strafe 28 Min.   12 Min.    
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe Nils Bohle   Stephan Kreuzmann    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: Engelmann, Mauelshagen, Seeßle
Zuschauer: 410
Ice Dragons müssen sich Dortmund klar geschlagen geben

Nur knapp 500 Zuschauer sahen das Spiel der Ice Dragons gegen den EHC Dortmund. Doch diese 500 wurden nicht enttäuscht, sahen ein Herforder Team, dass sich nach allen Kräften wehrte und versuchte, gegen den übermächtigen Gegner das Ergebnis in Grenzen zu halten. Am Ende mußten sich die Ice Dragons dann aber doch deutlich mit 3:10 geschlagen geben.

Dabei fingen die Jungs von Coach Bruce Keller an wie die Feuerwehr. Die ersten 5 Minuten gehörten klar den Ice Dragons, die sich gute Einschusschancen erarbeiteten. In der 7. Minute dann wurden die Bemühungen belohnt. In Überzahl wurde Josh Piro von Sven Johannhardt freigespielt und hielt drauf. Gästekeeper Benjamin Finkenrath konnte nur prallen lassen und Danny Reiss nutzte den Abpraller, um zum 1:0 einzunetzen. In den kommenden Minuten hatten die Ice Dragons weitere gute Torchancen, hätten auf 2:0 erhöhen können. Dann waren sie selbst erstmalig in Unterzahl und die Dortmunder zeigten, wie abgeklärt sie ihr Powerplay aufziehen können. Schnelle Passtafetten brachten die Ice Dragons ins schwimmen, am Ende war es dann Manuel Neumann, der auf Vorlage von Frank Petrozza und Niklas Clusen zum 1:1 in der 10. Minute ausglich. Jetzt kamen die Gäste ins Rollen, schnürten die Ice Dragons in ihrem Drittel ein. Die Überlegenheit führte auch zu zählbarem Erfolg, Christop Koziol brachte die Gäste in der 11. Minute nach Vorarbeit von Branislav Pohanka und Dieter Orendorz in Führung, Ryan Martens erhöhte in der 14. Minute auf 1:3. 21 Sekunden vor Ende des ersten Drittels erhöhte dann noch Vitali Stähle nach Zuspiel von Philipp Michl und Dieter Orendorz auf 1:4.

Auch im zweiten Drittel starteten die Ice Dragons gut, arbeiteten viel vor dem eigenen Tor und versuchten ihrerseits Nadelstiche zu setzen. In der 25. Minute erkämpfte sich dann Micah Anderson an der gegnerischen blauen Linie die Scheibe, ließ einen Gegenspieler aussteigen und netzte mit seinem Premierentor in der Oberliag zum 2:4 ein. Doch die Gäste antworteten prompt. Thomas Richter auf Vorlage von Philipp Michl und Florian Kirschbauer in der 28. Minute und Frank Petrozza auf Vorlage von Nils Liesegang und Ryan Martens in der 30. Minute im Powerplay stellten den Zwischenstand auf 2:6. Dieses Ergebnis hatte dann auch bis zur 2. Pause bestand.

Im letzten Drittel häuften sich dann auf Herforder Seite die Strafzeiten, so dass die Gäste einige Zeit hatten, ihr Powerplay weiter zu verfeinern. Vitali Stähle nutze eine einfache Überzahl in der 44. Minute zum 2:7, die Vorarbeit hatten Sebastian Eickmann und Michael Schmerda gegeben. Nils Liesegang erhöhte nach Vorarbeit von Jérome Bobon und Sebastian Eickmann in doppelter Überzahl in der 47. Minute auf 2:8. Nun gab der Gästecoach Frank Gentges seinem zweiten Torhüter Jan Kremer Eiszeit. Am Spielverlauf änderte das jedoch nichts, 2 Powerplaytreffer von Frank Petrozza in der 50. und 52. Minute machten das Ergebnis zweistellig. Doch auch die Ice Dragons wollten sich nicht aufgeben. Nachdem sie eine eigene doppelte Überzahl nicht nutzen konnten, war es Philipp Brinkmann auf Vorlage von Micah Anderson, der Ergebniskosmetik betrieb und zum 3:10 Endstand in der 58. Minute verkürzte.

Torfolge:
1:0 Reiss/Piro/Johannhardt (6:10) PP1; 1:1 Neumann/Petrozza/Clusen (9:26) PP1;
1:2 Koziol/Pohanka/Orendorz (10:56); 1:3 Martens (13:58); 1:4 Stähle/Michl/Orendorz (19:39);
2:4 Anderson (24:56); 2:5 Richter/Michl/Kirschbauer (27:05); 2:6 Petrozza/Liesegang/Martens (29:06) PP1;
2:7 Stähle/Eickmann/Schmerda (43:58) PP1; 2:8 Liesegang/Bobon/Eickmann (46:56) PP2;
2:9 Petrozza/Liesegang/Schmerda (49:02) PP1; 2:10 Petrozza/Liesegang/Martens (51:00) PP1;
3:10 Brinkmann/Anderson (57:45)

Strafminuten:
Herford 28 + 10 (Bohle)
Dortmund 12 + 10 (Kreuzmann)
 
„Es war der erwartete Sieg.Es war der erwartete Sieg.

Herforder EV - EHC Dortmund 3 : 10 (1:4,1:2,1:4)
„Es war der erwartete Sieg. Meine Mannschaft hat fast durchweg überlegen gespielt und hätte noch wesentlich mehr Tore machen müssen“ meinte Sportchef Frank Gentges am sehr späten Freitagabend in Ostwestfalen. Mit 10:3 siegte der EHC Dortmund beim Herforder EV und die Liste der ausgelassenen Torchancen war dabei länger als die der erzielten Tore. Hinzu kamen noch fünf Pfostentreffer. Bei den Westfalen Elchen kamen Sebastian Eickmann und Vitali Stähle (erzielte in der 20. Minute mit dem 1:4 das 100. Meisterschaftstor des EHC in dieser Saison) nach ihren Verletzungen wieder zum Einsatz, dafür gibt es mit Stefan Streser einen neuen langfristigen Ausfall zu beklagen. Der 19-jährige zog sich beim Training der Iserlohn Roosters am Donnerstagvormittag eine schwere Schulterverletzung zu und wurde bereits operiert. Damit dürfte für ihn die Saison bereits beendet sein. Eine genaue Diagnose bei dem ebenfalls am Wochenanfang schulterverletzten und damit fehlenden Verteidiger Mike Ortwein steht noch aus.
Bei der Partie in Herford konnten die Gastgeber ihre erste Überzahlsituation in der 7. Spielminute zur überraschenden 1:0-Führung durch Routinier Daniel Reiss im Nachschuss nutzen und es sollte nicht das einzige (Tor-)Erfolgserlebnis für die Ice Dragons, die zumindest in der Offensive gelegentlich für Akzente setzen konnten, bleiben. Danach stellten die Elche dann aber die Verhältnisse richtig. Manuel Neumann, Christoph Koziol, Ryan Martens und Vitali Stähle drehten noch vor der Pause das (Zwischen-)Ergebnis auf 1:4. Im zweiten Abschnitt konnten die Gastgeber nach einem Dortmunder Abwehrschnitzer durch Micah Anderson auf 2:4 verkürzen, bevor Thomas Richter und Frank Petrozza die EHC-Führung auf 2:6 ausbauen konnten. Wie dominant die Elche waren, zeigte sich zum Beispiel in der 35. Minute, als Nils Liesegang und Vitali Stähle sogar in Unterzahl in kurzer Folge mit guten Möglichkeiten scheiterten. In den letzten Zwanzigminuten nutzen die Elche dann einige ihrer Überzahlmöglichkeiten und so konnte der Vorsprung durch Vitali Stähle, Nils Liesegang und zweimal Frank Petrozza auf 2:10 ausgebaut werden. Für den Endstand zum 3:10 sorgte dann Herfords Philip Brinkmann und die Elche konnten gegen Mitternacht (der Anpfiff war erst um 21 Uhr) die Heimreise antreten.
Am Sonntag kommt es nun an der Strobelallee zum absoluten Spitzenspiel. Dann trifft der EHC Dortmund zuhause ab 19 Uhr als Oberliga-Tabellenführer auf den heimlichen Spitzenreiter. Die Kassel Huskies haben zwar aktuell 11 Punkte weniger, aber auch vier Spiele weniger auf dem Konto und mussten auf dem Eis erst einen einzigen Punkt abgeben. Das war beim Hinspiel gegen die Elche, als die Huskies im Penaltyschiessen siegten. Damit die sicherlich spannende Sonntagspartie vor hoffentlich großer Kulisse witterungsbedingt nicht ‚nebelgefährdet‘ ist, hat der EHC Dortmund kurzfristig mit Hilfe eines Sponsors zwei eigene Ventilatoren angeschafft. Die zuvor vom Hallenbetreiber gemieteten Geräte wurden auf dessen Anweisung bereits in der Vorwoche ungeachtet des Wetterrisikos wieder abmontiert! Nun musste der EHC auf diesen nicht nachvollziehbaren Vorgang reagieren.

Torfolge:

1:0 (06:10) Daniel Reiss (Josh Piro, Sven Johannhardt) +1
1:1 (09:26) Manuel Neumann (Frank Petrozza, Niklas Clusen) +1
1:2 (10:56) Christoph Koziol (Branislav Pohanka, Dieter Orendorz)
1:3 (13:58) Ryan Martens
1:4 (19:39) Vitali Stähle (Philipp Michl, Dieter Orendorz)
2:4 (24:58) Micah Anderson
2:5 (27:05) Thomas Richter (Philipp Michl, Florian Kirschbauer)
2:6 (29:06) Frank Petrozza (Nils Liesegang, Florian Kirschbauer) +1
2:7 (43:58) Vitali Stähle (Sebastian Eickmann, Michael Schmerda) +1
2:8 (46:56) Nils Liesegang (Jerome Bobon, Sebastian Eickmann) +2
2:9 (49:02) Frank Petrozza (Nils Liesegang, Michael Schmerda) + 1
2:10 (51:06) Frank Petrozza (Nils Liesegang, Ryan Martens) +1
3:10 (57:45) Philip Brinkmann (Micah Anderson)

Strafminuten: HEV 28 + 10 Nils Bohle - EHCDO 12 + 10 Stephan Kreuzmann

Zuschauer: 410

Mannschaftsaufstellung: Benjamin Finkenrath [31], Jan Kremer [35] (ab 48. Minute) – Florian Kirschbauer [2], Stephan Kreuzmann [4] (C), Dieter Orendorz [22], Manuel Neumann [33] (A), Sebastian Eickmann [44] (A),Niklas Clusen [55] – Philipp Michl [7], Ryan Martens [8], Michael Schmerda [16], Thomas Richter [18], Vitali Stähle [19], Branislav Pohanka [25], Jérome Bobon [61], Christoph Koziol [66], Frank Petrozza [88], Dennis Schlicht [91], Nils Liesegang [98]
 

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TABELLE 16. Spieltag  Oberliga WEST 2010-11

Platz

Mannschaft   Sp. S U V/P T D Punkte
1 Platz gehalten EHC Dortmund EHC Dortmund Westfalen-Elche 16 13 1 0 106 : 39 67 40
2 Platz gehalten Frankfurter Löwen Frankfurter Löwen 15 10 1 0 75 : 44 31 31
3 Platz gewonnen

EC Bad Nauheim Rote Teufel

EC Bad Nauheim Rote Teufel 13 10 0 0 88 : 28 60 30
4 Platz gewonnen EJ Kassel Huskies EJ Kassel Huskies 12 9 1 1 90 : 31 59 29
 
5 Platz verloren Hammer Eisbären Hammer Eisbären 15 7 2 2 62 : 55 7 25
6 Platz verloren EV Duisburg  EV Duisburg Füchse 12 7 1 1 76 : 25 51 23
7 Platz gehalten Ratinger Aliens 97 Ratinger Aliens 97 13 7 1 0 68 : 37 31 22
8 Platz gehalten Königsborner JEC  Königsborner JEC Bulldogs 13 6 2 1 56 : 62 -6 21
9 Platz gehalten ESC Moskitos Essen  ESC Moskitos Essen  13 5 0 0 45 : 66 -21 15
10 Platz gehalten Herford EV ICE Dragons Herford EV ICE Dragons 14 2 1 0 41 : 121 -80 7
11 Platz gehalten EHC Krefelder Niederrhein e.V. PREUSSEN EHC Krefelder Niederrhein e.V. PREUSSEN 14 1 0 0 19 : 106 -87 3
12 Platz gehalten EHC Netphen EHC Netphen 14 0 0 0 22 : 134 -122 0