Oberliga West

Spielbericht Oberliga West 11. 12. 2011
EHC Krefelder Niederrhein e.V. PREUSSEN vs ESC Moskitos Essen  Spielberichte
Ratinger Aliens 97 vs Frankfurter Löwen Spielberichte
Königsborner JEC Bulldogs vs Herford EV ICE Dragons Spielberichte
EJ Kassel Huskis vs Roten Teufel Bad Nauheim Spielberichte
EHC Dortmund Westfalen-Elche vs EV Duisburg Füchse Spielberichte
EHC Netphen vs Hammer Eisbären Spielberichte
Tabelle Spieltag
Sonntag, 11.12. 2011 EHC Krefelder Niederrhein e.V. PREUSSEN vs ESC Moskitos Essen  3 : 5 2:1-0:2-0:2
Tore:

Tor

         
Strafen: 2 Minuten Strafe 4 Min.   12 Min.    
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe keine   keine    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: Heffler, F. Dimmers, Solbach
Zuschauer: 231
 
MOSKITOS erarbeiten sich einen 5:3 Sieg in Krefeld

Beim EHC Krefeld-Niederrhein konnten die MOSKITOS ihr Auswärtsspiel siegreich gestalten. Allerdings war der 5:3 Sieg ein klarer Arbeitssieg. Es dauerte bis zur Schlussphase des Spiels, ehe der Sieg und Dach und Fach war. Miikka Jäske erlöste die rund 50 Moskitofans unter den 231 Zuschauern mit dem 5:3 in das leere Krefelder Tor.
Das Spiel in Krefeld begann ähnlich verheißungsvoll, wie die Begegnung zwei Tage zuvor in Frankfurt. Kai Schmitz hatte die Moskitos bereits in der 2.Minute in Führung geschossen. Doch auch diesmal gelang es dem Gastgeber, das Spiel unmittelbar nach der Führung zu drehen. Zwei Treffer bis zur 8.Minute durch Pierre Klein brachte den Moskitomotor mächtig ins stottern. Man kam nicht so recht ins Spiel und musste auf Besserung im zweiten Drittel hoffen.
Im zweiten Abschnitt spielte man dann auch deutlich besser, ließ kaum Chancen der Krefelder zu und nutzte selber konsequent die eigenen Chancen aus. Zunächst glich in der 30.Minute Alexander Brinkmann aus, dann brachte Miikka Jäske das Essener Team nach schöner Vorlage von Andre Grein mit 3:2 in Unterzahl in Führung. Krefeld gab sich aber längst nicht geschlagen und kam besser in das letzte Drittel. Der Ausgleichstreffer durch Raphael Niederehe in der 46.Minute sorgte für eine spannende Schlussphase, in der die Gastgeber zunächst die gefährlicheren Chancen hatten. Erst in der 56.Minute sorgte Andre Grein für den erlösenden Treffer. Den strammen Schuss von Sven Linda fälschte der Kapitän unhaltbar ab. In den Schlussminuten ließen die Moskitos dann keine Chance der Krefelder mehr zu und Miikka Jäske sorgte drei Sekunden vor dem Ende mit seinem Schuss in das leere Krefelder Tor für den 5:3 Endstand. Nachdem Marcel Krzyzyk und Danny Fischbach wieder dabei waren, musste Trainer Jan Vondracek diesmal auf Dominik Scharfenort (Leiste) und Florian Spelleken (Fuß) verletzungsbedingt verzichten.

EHC Krefeld-Niederrhein - Moskitos Essen 3:5 (2:1 | 0:2 | 1:2)

Die Tore: 1:0 (2.) Schmitz (Vogel), 1:1 (5.) Klein P. (Klein A., Niederehe), 2:1 (8.) Klein P. (Klein A., Wagner – PP1), 2:2 (30.) Brinkmann (Jäske, Grein), 2:3 (35.) Jäske (Grein, Linda – UZ1), 3:3 (46.) Niederehe (Klöpper – PP1), 3:4 (56.) Grein (Linda, Brinkmann), 3:5 (60.) Jäske (ENG)

Strafminuten:
Moskitos Essen - 12
Krefeld - 4

Zuschauer: - 231

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Sonntag, 11.12. 2011 Ratinger Aliens 97 vs Frankfurter Löwen 4 : 7 0:2-3:4-1:1
Tore:

Tor

26. Min. 1:3 Konstantin Firsanov
34. Min. 2:5 Jan-Philipp Priebsch
35. Min. 3:5 André Oesterreich
46. Min. 4:6 Christian Kohmann
  08. Min. 0:1 Marvin Bauscher
14. Min. 0:2 Daniel Sevo
21. Min. 0:3 Max Seyller
28. Min. 1:4 Jan Barta
31. Min. 1:5 Martin Schweiger
40. Min. 3:6 Sven Breiter
60. Min. 4:7 Alexander Althenn
 
   
Strafen: 2 Minuten Strafe          
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe keine   keine    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: Franz, Doden, J. Schulz
Zuschauer:  
 
Löwen siegen auch in Ratingen

Sechs Punkte aus den beiden Spielen an diesem Wochenende: das ist die Bilanz nach den Siegen am Freitag gegen Essen und heute in Ratingen. Mit 7:4 schlagen die Löwen die Ice Aliens und stehen jetzt auf Platz 3.
Mit der vollen Punkteausbeute gehen die Löwen Frankfurt aus diesem Wochenende: nach dem tollen 9:2-Heimsieg am Freitag gegen die Moskitos Essen hat das Team von Trainer Clayton Beddoes auch am Sonntagabend das Gastspiel in Ratingen gewinnen können.
Mit 7:4 gingen die Löwen in Ratingen als Sieger hervor: Marvin Bauscher und Daniel Sevo eröffneten die Torliste, auf der sich auch wieder Löwen Stürmer Max Seyller direkt nach der ersten Pause eintragen konnte. So führten die Löwen Frankfurt bereits nach etwas mehr als 20 Minuten mit 3:0.
Die Ratinger Ice Aliens, die auch schon am Freitagabend gegen Bad Nauheim mit 1:8 verloren, konnten gegen die Löwen wenig aussetzen. Erst in der 26. Minute gelang den Gastgebern durch Konstantin Firsanov der erste Treffer. Doch die Löwen hatten die direkte Antworte parat: Jan Barta (28. Min.) und Kapitän Martin Schweiger (32.) erhöhten auf 5:1.
Durch Tore von Jan-Philipp Priebsch und André Oesterreich kamen die Ice Aliens zwar bis auf zwei Tore heran, doch Sven Breiter erhöhte den Vorsprung der Löwen wieder. So konnte auch der Treffer des ehemaligen Frankfurter Profis Christian Kohmann die Löwen nicht mehr verunsichern. Mit dem Empty-Net-Goal in der 60. Minute machte Alex Althenn schließlich alles klar - und das 6-Punkte-Wochenende für die Löwen Frankfurt perfekt.
Am kommenden Wochenende wartet auf die Löwen Frankfurt ein Doppel-Heimspiel-Wochenende. Am Freitag empfangen die Löwen den Lokalrivalen aus Bad Nauheim (Tickets), und am Sonntag kommt der Herforder EV in die Eissporthalle Frankfurt.

Ratinger Ice Aliens - Löwen Frankfurt 4:7 (0:2, 3:4, 1:1)

0:1 (8. Min.) Marvin Bauscher (Kevin Thau)
0:2 (14. Min.) Daniel Sevo PP1
0:3 (21. Min.) Max Seyller PP1
1:3 (26. Min.) Konstantin Firsanov
1:4 (28. Min.) Jan Barta
1:5 (31. Min.) Martin Schweiger (Jan Barta) PP1
2:5 (34. Min.) Jan-Philipp Priebsch (Sören Hauptig, André Oesterreich) PP1
3:5 (35. Min.) André Oesterreich (Jan-Philipp Priebsch)
3:6 (40. Min.) Sven Breiter (Kevin Thau, Martin Schweiger)
4:6 (46. Min.) Christian Kohmann (Willy Gross)
4:7 (60. Min.) Alexander Althenn ENG

Strafen: folgen.

Zuschauer: ca. 500.
 

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Sonntag, 11.12. 2011 Königsborner JEC Bulldogs vs Herford EV ICE Dragons 6 : 2 1:0-4:2-1:0
Tore:

Tor

         
Strafen: 2 Minuten Strafe          
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe keine   keine    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: Melia, Henkels, Utner
Zuschauer:  
 
 

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Sonntag, 11.12. 2011 EJ Kassel Huskis vs Roten Teufel Bad Nauheim 5 : 6 n.P. 2:3-1:1-2:1-0:0-0:1
Tore:

Tor

03:58 1:1 Christ
14:42 2:3 Sikora
28:02 3:3 Berendt
51:11 4:4 Sikora
57:17 5:5 Sikora
  00:54 0:1 Lavallee
07:16 1:2 Maaßen
14:10 1:3 Maaßen
28:34 3:4 Gare
55:02 4:5 Maaßen
65:00 5:6 Gare PS
 
   
Strafen: 2 Minuten Strafe 20 Min.   18 Min.    
  5 Minuten Strafe keine   Lavallee    
  10 Minuten Strafe Valenti
Christ
 
  Franz    
  Spieldauer-Strafe keine   Lavallee    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: Kissing, Trottmann, Lamberger
Zuschauer: 5.287
Huskies verlieren spektakuläres Hessenderby im Penaltyschießen

Schlechter hätte das kleine Hessenderby für die Huskies nicht beginnen können, denn nach bereits 54 Sekunden ging der Gast aus der Wetterau in Führung. Kevin Lavallee spielte hinter dem Tor stehend Martin Fous den Puck an die Kelle, von dort aus trudelte das Spielgerät über die Linie.
Allerdings war der Gastgeber um eine schnelle Antwort nicht verlegen. Drei Minuten waren gespielt, als die Huskies in Überzahl eine tolle Kombination aufzogen, die Michael Christ aus dem Slot zum Ausgleich verwertete. Obwohl die größeren Spielanteile fortan bei den Huskies lagen, waren die Roten Teufel über schnelle Gegenzüge immer wieder brandgefährlich. Einen dieser Konter wussten die Gäste auch zu nutzen. In der 8. Spielminute tanzte der starke Kevin Lavallee durch die Huskies-Abwehrreihen, legte für Michel Maaßen auf, der knallhart zum 1:2 traf. Und die Gäste hätten sogar in Person von Tobias Schwab erhöhen können, jedoch war Fous zur Stelle, als der Stürmer mit der Rückennummer 27 vor ihm auftauchte.
Nachdem Manuel Klinge in der 12. Minute am Außenpfosten scheiterte, klingelte es zweieinhalb Minuten später wieder auf der Gegenseite: Martin Fous leitete unglücklich einen von den Gästen tief gespielten Puck vor den Torraum und erneut war es Michel Maaßen, der für die Nauheimer einnetzte. Doch wie schon nach dem ersten Gegentreffer antworteten die Schlittenhunde wieder umgehend – 32 Sekunden später verkürzte Petr Sikora per Bauerntick zum 2:3-Pausenstand.
Die Möglichkeit zum 3:3-Ausgleich bekam selbiger nach einem Nauheimer Abwehrfehler nach 50 Sekunden im Mittelabschnitt, vergab allerdings.
In der 22. Spielminute gerieten die Huskies in Unterzahl, als Manuel Klinge den Puck auf die Zuschauerränge beförderte. Und in dieser Phase zeigte Martin Fous endlich seine ganze Klasse, rettete seinen Mannen mit zwei tollen Fanghandsaves und drei Paraden mit den Schonern den knappen Rückstand. Fortan übernahmen aber die Huskies das Heft des Handelns und erspielten sich einige Chancen zum Ausgleich, ECN-Torhüter Markus Keller rückte stärker in den Fokus. Zunächst rettete er in der 27. Minute doppelt gegen Alexander Heinrich, der über die rechte Seite durchgebrochen war, kurz darauf blieb er auch bei einem Sikora-Schlenzer und nach einem gefährlich abgefälschten Klinge-Schuss der Sieger. Eine tolle Druckphase der Schlittenhunde, die sich nach 28:02 Minuten endlich belohnten: Semen Glusanok tankte sich durch die neutrale Zone, ließ zwei Gegenspieler stehen, spielte einen öffnenden Rückhandpass auf Patrick Berendt, der Markus Keller mit einem platzierten Schuss ins lange Eck keine Chance ließ.
3:3, doch diesmal antwortete der Gast nur 32 Sekunden später: Den Versuch von Tobi Schwab konnte Fous noch parieren, den Rebound verwertete Kapitän Lanny Gare aber zur erneuten Nauheimer Führung.
Wo zunächst die Tore regierten, kamen nun die Fäuste zum Einsatz. Sven Valenti auf Kasseler Seite sowie Christian Franz und Marius Pöpel tauschten Nettigkeiten aus. 2+2 Strafminuten für alle Streithähne, Valenti und Franz bekamen eine zehnminütige Disziplinarstrafe noch oben drauf.
Nachdem Florian Böhm und Michi Christ in den Spielminuten 31 und 36 gute Chancen zum Ausgleich vergaben, hätten die Gäste vor der Pause sogar noch erhöhen können. Die Nordhessen konnten sich jedoch glücklich schätzen, dass Schwab in Überzahl nur den Außenpfosten traf und Matthias Baldys nach einem schlechten Huskies-Wechsel frei vor Fous vergab. So ging es vor 5.287 Zuschauern mit einem knappen 3:4-Rückstand ins letzte Drittel, in dem die Schlittenhunde die Chance bekamen auszugleichen.
In der 48. Minute nagelte Kevin Lavallee – bei angezeigter Strafe nach haken von Marc Kohl – Emanuel Grund in die Bande. Fünf Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe für den Kanadier und doppelte Überzahl für die Huskies, die aber dreißig Sekunden später wieder vorüber war, weil Michael Christ ebenfalls auf der Strafbank Platz nehmen musste. Nachdem Sven Valenti in der 50. Minute beim Torschuss unfair gestört wurde, gerieten die Huskies aber erneut in doppelte Überzahl und wussten diese endlich zu nutzen! Petr Sikora traf aus kurzer Distanz Markus Keller durch die Beine zum 4:4-Ausgleich.
Doch wie schon zuvor, hatten die Gäste aus Mittelhessen wieder die passende Antwort parat. Gerade waren 55 Minuten absolviert, als Martin Fous einen Cardona-Schuss mit den Schonern hielt. Der Puck fiel allerdings Michel Maaßen direkt vor die Füße, der ins leere Tor zur erneuten Nauheimer Führung traf.
Zum wiederholten Mal lagen die Huskies hinten, aber zum wiederholten Mal kamen sie auch zurück! Zum dritten Mal am heutigen Abend traf Petr Sikora, zum dritten Mal in Überzahl! Drei Minuten vor Schluss war das Spiel also ausgeglichen und ging auch ins Penaltyschießen, unter anderem auch weil in der Verlängerung Semen Glusanok auf der Torlinie für den bereits geschlagenen Fous rettete.
So mussten die Penalties über Sieger und Verlierer entscheiden: Nachdem Michi Christ an Keller scheiterte und Tobias Schwab mit Glück verwandelte, netzte Manuel Klinge ein und Fous parierte den Versuch von Michael Maaßen. Im dritten Durchgang lief nun Alexander Heinrich an, traf aber nur den Innenpfosten! So machte Lanny Gare im letzten Versuch den knappen, aber letztlich verdienten Sieg der Roten Teufel klar.
 
6:5-Sieg nach Penaltyschießen in Kassel - Siegtreffer durch Lanny Gare - Maaßen dreifacher Torschütze

Mit 6:5 n.P. (3:2, 1:1, 2:1) gewannen die Roten Teufel heute Abend einen echten Eishockeykrimi in Kassel und behaupteten damit den zweiten Tabellenplatz. Die Huskies kamen erst durch zahlreiche Strafen der Gäste - u.a. eine Spieldauer gegen Lavallee - zurück ins Spiel, im Penaltyschießen holte Lanny Gare das spielentscheidende Tor.

Die über 5.000 Zuschauer in der Kasseler Eissporthalle (davon gut 500 aus Bad Nauheim) sahen ein spannendes, schnelles und hochklassiges erstes Drittel, das optimal für die Gäste begann: nach nur 54 Sekunden kassierte Martin Fous im Kasten der Huskies ein aus seiner Sicht unglückliches Tor durch Kevin Lavallee. Irgendwie sprang die Scheibe von seinem Schoner über die Linie, doch der Nauheimer Jubel währte nicht lange: als Christian Franz für zwei Minuten in die Kühlbox musste, traf Manuel Klinge zum Ausgleich (4.). In der Folgezeit waren die Wetterauer aber das bessere weil strukturierter spielende Team, das interessante Spielzüge nach vorne vortrug. Belohnt wurde dies durch Michel Maaßen mit dem 2:0, der nach einer mustergültigen Vorlage von Lavallee mit einem Onetimer in den Winkel zum 2:1 für die Gäste erhöhte. Einen Patzer von Fous, der insgesamt nicht sicher wirkte, nutzte erneut Michel Maaßen in der 15.Minute zum 1:3, zuvor scheiterte Lavallee lediglich am Pfosten. Die Roten Teufel schienen das Match im Griff zu haben, da leistete sich die gesamte Nauheimer Defensive einen Fehler hinter dem Tor gegen Klinge, was Sikora zum 2:3-Anschlusstreffer nutzte. Das Spielgeschehen beruhigte sich ein wenig, was wohl auch dem hohen Tempo geschuldet war, das beide zuvor gingen. Weibler sorgte Sekunden vor dem ersten Pausentee mit einem Pfostenschuss aber nochmal für ein Signal in Richtung des zweiten Drittels.

In diesem hatten jedoch die Hausherren durch Sikora in der 21.Minute die erste Chance, überhaupt schienen sich die Schlittenhunde nun besser auf die Bad Nauheimer eingestellt zu haben. Die Gäste hatten durch Kujala (22.) und Striepeke nach einem Drehschuss (24.) zwar ebenfalls gute Gelegenheiten, doch Kassel wurde stärker. Einen 2 auf 1-Konter vergab Roedger (27.), Sikora scheiterte freistehend im Slot an Keller (28.). In der 29.Minute fast mit Ansage der 3:3-Ausgleich: Berendt war nach einem Pass von Glusanok auf der linken Seite völlig blank und traf mit einem fulminanten Schlagschuss genau in den Winkel. Doch die Gäste antworteten prompt: nur 32 Sekunden später nutzte Gare eine erneute Unsicherheit von Fous mit einem Rebound zum 4:3 für die Roten Teufel. Kassel war der Wind aus den Segeln genommen, so dass die Gäste das Geschehen bestimmten. Aufregung in der 29.Minute: gleich zwei Fights (Pöpel mit Manuel Klinge und Franz mit Valenti) fanden hinter dem Kasten von Markus Keller statt, beide gingen klar an die Bad Nauheimer Akteure. Beide Seiten erhielten kleine Strafen, wobei Franz und Valenti obendrauf jeweils einen Zehner aufgebrummt bekamen. Das Spiel kostete beide Seiten offenkundig Kräfte, denn das ganz hohe Tempo der ersten Hälfte wurde nun nicht mehr gegangen, zumal beide Teams mit lediglich drei Blöcken agierten. Mehr als ein Schuss von Baldys im Powerplay kurz vor der zweiten Pause sollte an Chancen somit nicht mehr herausspringen.

Mit Beginn des letzten Abschnitts merkte man den Gästen deutlich an, dass sie das vielleicht vorentscheidende Tor schnell erzielen wollten. Baldys, Schwab und Lavallee verzogen allesamt aus aussichtsreicher Position. Kassel musste mit zunehmender Spieldauer natürlich mehr Risiko gehen und hinten aufmachen, jedoch wurden sie durch Strafzeiten der Gäste begünstigt. In der 48.Minuten erhielt zunächst Marc Kohl zwei Minuten, Kevin Lavallee kassierte gar eine Spieldauerstrafe nach einem Check gegen Stefan Heinrich, so dass der Topscorer, der bislang erst sechs Strafminuten in der ganzen Saison hatte, Freitag in Frankfurt gesperrt ist. Das Spiel wurde hektischer, und die beiden Hauptschiedsrichter (es wurde im Vier-Mann-System gepfiffen) hatten das Match nicht immer im Griff. Auch Christian Franz musste in der 50.Minute eine Strafzeit hinnehmen, so dass die Huskies gut drei Minuten fünf gegen drei Powerplay spielen konnten. Die EC-Abwehr kämpfte mit Leidenschaft, konnte aber das 4:4 in der 52.Minute durch Sikora nicht verhindern. Als der EC endlich wieder komplett war, ging das Spielgeschehen sofort in Richtung von Martin Fous. In der 56.Minute war es der dritte Patzer des Kasseler Goalies, als er einen Schuss von Weibler erneut nicht festhalten konnte. Maaßen mit seinem dritten Treffer war wiederum der Nutznießer. Aber der Unparteiische gab weiter Gas: Marius Pöpel erhielt eine mehr als fragwürdige Strafe, wieder verwerteten die Hausherren dieses zum Ausgleich durch Sikora. Auf der anderen Seite hielt sich der Schiedsrichter leider mit Strafen zurück, erst 18 Sekunden vor dem regulären Ende musste er eine solche wegen Spielverzögerung gegen Kassel geben.

Es ging somit in die Verlängerung, in der die Gäste in Überzahl beginnen konnten. Lanny Gare hatte hierbei gleich zwei Mal die Riesenchance, doch Fous, der nun warmgeschossen war, hielt. Als ein Schuss von Baum in der 63.Minute über die Linie ging, gab der Referee den Treffer nicht, obwohl das Hartgummi deutlich im Tor landete. Fred Carroll sowie die gesamte Bank waren außer sich, zumal der Schiedsrichter auch in der Folgezeit klare Strafen nicht ahndete. Die Partie ging schlussendlich ins Penaltyschießen, in dem Schwab und Gare trafen, während Kassel nur einmal durch Klinge einnetzen konnte. Somit nehmen die Wetterauer zwei wichtige und verdiente Punkte mit nach Hause sowie die Erkenntnis, dass man bei fünf gegen fünf Feldspielern die bessere Mannschaft war. Am Freitag geht es nun ins nächste Spitzenspiel nach Frankfurt, das heute Abend beim Sieg in Ratingen ebenfalls zwei Spieldauerstrafen kassieren musste.

"Das war ein hochklassiges Spiel mit viel Tempo von Anfang bis Ende. Wir haben stets gekämpft und haben nicht unverdient gewonnen. Es waren heute zwei Top-Manschaften, nur der Referee passte da nicht ins Bild. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt", sagte Fred Carroll nach dem Spiel. "Meine Jungs haben alles gegeben. Nauheim ist eine Top-Mannschaft, es hätte auch andersherum ausgehen können. Ich freue mich auf das nächste Spiel gegen die Roten Teufel", so Kassels Trainer Jamie Bartman.

Kassel Huskies - EC Bad Nauheim 5:6 n.P. (2:3, 1:1, 2:1)
Tore:
0:1 (00:54) Lavallee (Schwab)
1:1 (03:58) Christ (Sikora, M.Klinge) PP 5-4
1:2 (07:16) Maaßen (Lavallee, Mangold)
1:3 (14:10) Maaßen
2:3 (14:42) Sikora (M.Klinge, Christ)
3:3 (28:02) Berendt (Glusanok)
3:4 (28:34) Gare (Schwab)
4:4 (51:11) Sikora (A.Heinrich, Valenti) PP 5-3
4:5 (55:02) Maaßen (Weibler, Kohl)
5:5 (57:17) Sikora (Valenti) PP 5-4
5:6 (65:00) Gare PS

Strafminuten: ECK 20 + 10 (Valenti) + 10 (Christ) / ECN 18 + 10 (Franz) +5+SD (Lavallee)
Zuschauer: 5.287

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Sonntag, 11.12. 2011 EHC Dortmund Westfalen-Elche vs EV Duisburg Füchse 5 : 2 0:0-3:2-2:0
Tore:

Tor

23:35 1:1 Christoph Koziol
30:01 2:1 Ryan Martens
37:47 3:2 Vitali Stähle
44:48 4:2 Ryan Martens
58:50 5:2 Ryan Martens
 
  22:15 0:1 Matt MacKay
33:28 2:2 Philipp Riefers
   
Strafen: 2 Minuten Strafe 4 Min.   15 Min.    
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe keine   Clarke Breitkreuz    
  Spieldauer-Strafe keine   Norman Hauner    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter::  Daniels, Jordan, Teichrib
Zuschauer:  
EHC Dortmund – EV Duisburg 5 : 2 (0:0,3:2,2:0)Elche siegen auch nach der Zwangspause weiter
EHC Dortmund – EV Duisburg 5 : 2 (0:0,3:2,2:0)

Auch nach der 14-tägigen Spielpause blieb der EHC Dortmund auf der Erfolgsspur und gewann am Sonntagabend das siebte Meisterschaftspiel in Folge. In einer guten und kampfbetonten Partie mit sehr vielen Emotionen konnte der EV Duisburg verdient mit 5:2 bezwungen werden. Nach torlosem ersten Drittel gingen die Gäste zwar mit 1:0 in Führung, die Westfalen Elche drehten in ihren roten Weihnachtstrikots das Spiel aber. Bei zunehmender Hektik konnte der EHC bereits in der 45. Minute mit dem 4:2 eine gewisse Vorentscheidung erzwingen, den Schlusspunkt setzte der dreifache Torschütze Ryan Martens 70 Sekunden vor dem Abpfiff mit einem Schuss ins mittlerweile leere Duisburger Gehäuse zum 5:2-Endstand. Damit konnten die Westfalen Elche als Tabellenführer der Oberliga West nach Minuspunkten auf zwei Zähler gegenüber Bad Nauheim und vier gegenüber Kassel leicht ausbauen.
Schon nach zwei Spielminuten musste EHC Coach Frank Gentges auf Florian Kirschbauer verzichten. Nach einem bösen (nicht geahndeten) Check in Bandennähe musste der Verteidiger mit einer Schulter- und Gesichtsverletzung ins Krankenhaus gebracht werden. Dort konnte zwar eine Knochenverletzung ausgeschlossen werden, so dass der 23-jährige nach Spielende wieder zurück ins Eissportzentrum kam, weitere Untersuchungen werden allerdings in der Woche noch folgen. Diese Aktion in der Anfangsphase dieses Spitzenspiels zeigte, dass Schonung auf dem Eis nicht angesagt war. Beide Mannschaften spielten sehr engagiert, so dass sich schnell eine engagierte Partie entwickelte. Die Duisburger Füchse konnten u.a. mit Philipp Riefers, Marcel Ohmann und Norman Hauner eine komplette DEL-Reihe der Kölner Haie als Förderlizenzspieler einsetzen und erwiesen sich als kampf- und konterstark. Dennoch hatten die Elche mehr Spielanteile und Torchancen, allerdings hätten auch die Gäste zum Beispiel in der 18. Minute in Führung gehen können, als Elche Keeper Benjamin Finkenrath gleich mehrfach retten musste. Das 0:1 in der 23. Minute entstand durch einen Scheibenverlust in der EHC-Defensive, den EVD-Stürmer Matt MacKay ausnutzte. Der Vorsprung der Gäste hielt aber nur kurz, denn zwei Duisburger Strafen (darunter eine Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Norman Hauner) brachte den Elchen eine doppelte Überzahl, die Christoph Koziol 80 in der 24. Minute zum 1:1-Ausgleich nutzte. Auch die Dortmunder 2:1-Führung in der 31. Minute markierte Ryan Martens in Überzahl. Danach nahm die Hektik zu und als der EHC sich innerhalb von zwei Sekunden zwei Strafzeiten einfing, da kamen die Gäste zum 2:2-Ausgleich. Allerdings blieb die Frage offen, ob der Puck im Gehäuse oder am Pfosten landete. Ungeachtet der Proteste entschied Hauptschiedsrichter Eric Daniels auf Tor. Die Elche steckten den Gegentreffer weg und als Vitali Stähle sich in der 38. Minute auf der rechten Seite durchsetzen konnte und den Puck ins Duisburger Tor hämmerte, da lagen die Elche mit dem 3:2 wieder vorne. Das 4:2 in der 45. Minute durch Ryan Martens bestimmte den weiteren Spielverlauf. Der EHC stand nun sehr sicher in der Defensive und ließ nur noch wenig zu. „Wir haben nach dem Sieg gegen Kassel erneut gegen eine Spitzenmannschaft sehr gut gespielt“ lobte dann auch Dortmunds Sportchef Frank Gentges sein Team hinterher. Duisburg versuchte zwar in der Schlussphase noch einmal die Wende einzuleiten, aber weder eine Auszeit noch die Herausnahme des Torhüters konnte das clevere Spiel der Westfalen Elche gefährden. Im Gegenteil, Nils Liesegang zeigte gut eine Minute vor Spielende seine Übersicht. Er erkämpfte sich die Hartgummischeibe im eigenen Drittel und bediente Ryan Martens mustergültig, so dass der kanadische Außenstürmer zum 5:2 einlochen konnte.
Am nächsten Wochenende empfängt der EHC Dortmund zuerst am Freitag den EHC Netphen ab 20 Uhr an der Strobelallee, am Sonntag treten die Elche dann um 18:30 Uhr am Essener Westbahnhof bei den dortigen Moskitos an. Zwei weitere Schritte auf dem Weg zur Titelverteidigung der Oberliga West Meisterschaft.

Torfolge:
0:1 (22:15) Matt MacKay (Alexander Preibisch, Clarke Breitkreuz)
1:1 (23:35) Christoph Koziol (Philipp Michl, Manuel Neumann) +2
2:1 (30:01) Ryan Martens (Nils Liesegang, Stephan Kreuzmann) +1
2:2 (33:28) Philipp Riefers (Markus Schmidt, Patrik Gogulla) +2
3:2 (37:47) Vitali Stähle (Nils Liesegang, Manuel Neumann)
4:2 (44:48) Ryan Martens (Frank Petrozza, Nils Liesegang) +1
5:2 (58:50) Ryan Martens (Nils Liesegang, Frank Petrozza) [ENG]


Strafminuten: EHCDO 4 - EVD 15 + 10 Clarke Breitkreuz + SD Norman Hauner

Zuschauer: 809

Mannschaftsaufstellung: Benjamin Finkenrath [31], Jan Kremer [35] (nicht eingesetzt) – Florian Kirschbauer [2], Stephan Kreuzmann [4] (C), Dieter Orendorz [22], Manuel Neumann [33] (A), Sebastian Eickmann [44] (A),Niklas Clusen [55], Mike Ortwein [93] – Philipp Michl [7], Ryan Martens [8], Michael Schmerda [16], Thomas Richter [18], Vitali Stähle [19], Branislav Pohanka [25], Jérome Bobon [61], Christoph Koziol [66], Frank Petrozza [88], Dennis Schlicht [91], Nils Liesegang [98]
 
Dortmund bleibt das Maß der Dinge

Auch im Rückspiel kann der EVD in dieser Saison den EHC Dortmund nicht bezwingen. Die Füchse kassieren zu viele Strafen und beweisen, dass man auf der Bank keine Spiele gewinnen kann.
Im ersten Spielabschnitt war es ein Spiel auf Augenhöhe, das auf beiden Seite keine Tore einbrachte. Mit 0:0 gingen die Mannschaften das zweite Drittel an, in dem Matt MacKay zunächst den EVD in Führung schießen konnte. Doch dann sammelten die Füchse reihenweise Strafen. Zunächst erhielt Norman Hauner eine Spieldauerstrafe wegen eines Stockschlags. Kurz darauf musste auch Daniel Huhn das Eis für zwei Minuten verlassen. Die daraus entstandene doppelte Überzahl nutzten die Dortmunder zum 1:1 Ausgleich. Bei einer weiteren Überzahl drehten die Hausherren dann sogar das Spiel und gingen selbst mit 2:1 in Führung. Durch Philip Riefers kam man zwar noch einmal heran musste aber kurz vor Schluss des Drittels den Treffer zum 3:2 Pausenstand für die Dortmunder hinnehmen. Kurz nach Beginn des letzten Durchgangs erhöhten die Elche weiter auf 4:2 und machten dann mit einem Treffer ins leere Tor alles klar, nachdem Trainer Franz Fritzmeier den Torwart zu Gunsten eines weiteren Feldspielers von Eis genommen hatte. Nach der Partie musste der Coach der Füchse selbstkritisch festhalten: "Mit so vielen Strafzeiten kann man bei einer so guten Mannschaft wie Dortmund nicht gewinnen."
Dennoch steht man, wenige Spiele vor dem Ende der Vorrunde, weiter auf Platz fünf und hat sehr gute Chancen an Frankfurt vorbei auf den wichtigen vierten Platz zu kommen. Die Löwen haben zwar aktuell fünf Punkte Vorsprung, verzeichnen aber auch schon zwei Spiele mehr auf dem Konto. Würde man Rang vier auch nach Abschluss der Zwischenrunde inne haben, hätte das die Qualifikation zur Aufstiegsrunde zur Folge.

Tore:
MacKay, Riefers

Strafen:
Dortmund 4, Duisburg 10 + 10 (Breitkreuz) + 5 + Spieldauer (Hauner)

Zuschauer: 806
 

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Sonntag, 11.12. 2011 EHC Netphen vs Hammer Eisbären 3 : 9 1:1-2:5-0:3
Tore:

Tor

         
Strafen: 2 Minuten Strafe          
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe keine   keine    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: Starke, Heu, Th. Breuer
Zuschauer:  
 
Pflichtaufgabe gelöst

Carsten Plate war hin- und hergerissen. „Wir haben die Pflichtaufgabe gelöst, aber glanzvoll ist etwas anderes“, kommentierte der Trainer der Hammer Eisbären den 9:3 (1:1, 2:5, 0:3)-Sieg des Eishockey-Oberligisten beim Tabellenschlusslicht EHC Netphen.
Schon in der fünften Minute erzielte Christian Gose die 1:0-Führung für die Eisbären, der jedoch kurz danach der 1:1-Ausgleich für Netphen folgte. Einige Möglichkeiten, das Resultat in die Höhe zu schrauben, ließen die Gäste jedoch aus – zum Ärger ihres Coaches: „Die Chancenverwertung passte nicht. Es gab einige Einzelaktionen, aber die Scheibe lief nicht mehr so gut.“ So ging es mit einem überraschenden Unentschieden in die erste Drittelpause.
Im zweiten Abschnitt bot sich ein ähnliches Bild wie zu Beginn der Partie. Die Eisbären starteten furios und erzielten kurz hintereinander das 2:1 und 3:1 durch Sebastian Licau und Christian Gose (22., 23.). „Aber danach hatten wir erneut einen kompletten Bruch im Spiel“, bemängelte Plate fehlende Konstanz. Die Gastgeber kamen auf 3:3 heran, ehe Neuzugang Karan Moallim sowie Gose mit einem Doppelschlag (39., 40.) die Treffer Nummer vier bis sechs für die Hammer erzielten.
Letzte Zweifel am Pflichtsieg zerstreuten in den Anfangsminuten des Schlussdrittels Jiri Svejda (41.) sowie Milan Vanek mit dem 3:8 (42.) und 3:9 (45.). Anschließend gönnte Plate ab der 50. Minute sogar seinem dritten Torhüter Daniel Mende noch etwas Eiszeit. Der Goalie dankte es dem Coach mit einem gehaltenen Penalty. „Daniel ist ein Hammer Junge. Deswegen freut es mich, dass ich ihm ein wenig Praxis geben konnte“, erklärte der Eisbären-Trainer.
Auch wenn die Hammer sich im Hessischen nicht immer souverän präsentierten, war Plate nach der 2:6-Heimniederlage gegen Kassel am Freitag froh, „dass wir dieses anstrengende Wochenende hinter uns haben“.
 

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TABELLE 20. Spieltag  Oberliga WEST 2010-11

Platz

Mannschaft   Sp. S U V/P T D Punkte
1 Platz gehalten EHC Dortmund EHC Dortmund Westfalen-Elche 17 14 1 0 111 : 40 71 43
2 Platz gehalten

EC Bad Nauheim Rote Teufel

EC Bad Nauheim Rote Teufel 16 13 0 0 113 : 30 83 39
3 Platz gehalten EJ Kassel Huskies EJ Kassel Huskies 16 12 1 1 111 : 44 67 38
4 Platz gehalten Frankfurter Löwen Frankfurter Löwen 18 12 1 0 102 : 51 51 37
 
5 Platz gehalten EV Duisburg  EV Duisburg Füchse 16 11 1 1 110 : 30 80 35
6 Platz gehalten Hammer Eisbären Hammer Eisbären 18 9 2 2 79 : 67 12 31
7 Platz gehalten Ratinger Aliens 97 Ratinger Aliens 97 17 8 1 0 79 : 57 22 25
8 Platz gehalten Königsborner JEC  Königsborner JEC Bulldogs 17 7 2 1 65 : 91 -25 24
9 Platz gehalten ESC Moskitos Essen  ESC Moskitos Essen  16 5 0 0 50 : 90 40 15
10 Platz gehalten Herford EV ICE Dragons Herford EV ICE Dragons 16 3 1 0 55 : 132 -77 10
11 Platz gehalten EHC Krefelder Niederrhein e.V. PREUSSEN EHC Krefelder Niederrhein e.V. PREUSSEN 17 1 0 0 23 : 127 -104 3
12 Platz gehalten EHC Netphen EHC Netphen 18 1 0 0 32 : 172 -140 3
Platz gewonnenPlatz verloren