Oberliga West

Spielbericht Oberliga West 22. 01. 2012
EJ Kassel Huskis vs Ratinger Aliens 97 Spielberichte
Frankfurter Löwen vs Roten Teufel Bad Nauheim Spielberichte
EV Duisburg Füchse vs EHC Dortmund Westfalen-Elche Spielberichte
Hammer Eisbären vs Königsborner JEC Bulldogs Spielberichte
Tabelle Spieltag
Sonntag,  22. 01. 2012 EJ Kassel Huskis vs Ratinger Aliens 97 10 : 1 3:0-4:0-3:1
Tore:

Tor

01:34 1:0 Florian Böhm
05:16 2:0 Marc Roedger
15:24 3:0 Manuel Klinge
20:24 4:0 Marek Vorel
28:19 5:0 Marek Vorel
32:11 6:0 Florian Böhm
36:07 7:0 Michael Christ
46:04 8:1 Manuel Klinge
53:28 9:1 Petr Sikora
59:08 10:1 Manuel Klinge
 
  42:30 7:1 Thorsten Gries    
Strafen: 2 Minuten Strafe          
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe keine   keine    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: Kissing, Paracki, Fauerbach
Zuschauer:  
Huskies landen klaren Sieg über Ratingen

Auf heimischen Eis bleiben die Huskies auch im dritten Spiel der Oberliga West Endrunde ungeschlagen. Die vor diesem Spiel gleich auf mit den Huskies liegenden Ratinger Ice Aliens wurden vor offiziell 4.296 Zuschauer mit 10:1 (3:0; 4:0, 3:1) abgefertigt.

Allerdings mussten die Gäste aus Nordrhein-Westfalen neben Stammtorhüter Dillmann, Topscorer Robby Hein auch auf die Ex-Huskies Priebsch und Kohmann sowie Konstantin Firsanov verzichten.
Dementsprechend einseitig gestaltete sich die Partie von Beginn an. Nach nur 1:34 Minuten nutzte Florian Böhm einen Abspielfehler seines Gegenspielers und brachte seine Mannen mit einem Flachschuss ins lange Eck mit 1:0 in Front. Nachdem Kohl mit toller Parade gegen Kostyrev rettete, Sikora nur die Latte traf und Sven Valentis Bauerntick nicht von Erfolg gekrönt war, erhöhte Marc Roedger in der 6. Spielminute auf 2:0. Er wurde mustergültig von Jiri Mikesz in Szene gesetzt.
Fortan vergaben Klinge (2x), Roedger und Sikora beste Chancen auf das dritte Huskies-Tor des Abends, bevor Manuel Klinge viereinhalb Minuten vor der Sirene den 3:0-Pausenstand gegen den bemitleidenswerten Ratinger Torhüter Dennis Kohl markierte. Kohl verhinderte bis zur Pause mit tollen Paraden gegen Koziol und Kostyrev sogar noch eine höhere Schlittenhunde-Führung.

Im zweiten Spielabschnitt hatte zunächst Marek Vorel seinen großen Auftritt. Erst 24 Sekunden waren absolviert, als er seinen eigenen Rebound aus kurzer Distanz zum 4:0 verwertete. Das schönste Tor des Tages erzielte er aber nach 28 Minuten: In Unterzahl zog er über den rechten Flügel auf und davon und traf mit einem wunderschönen Handgelenksschuss in den Winkel zum 5:0. Somit durfte sich Vorel „doppelter Torschütze“ nennen, genauso wie der bärenstarke Florian Böhm, der in der 33. Spielminute ebenfalls zum zweiten Mal traf und das 6:0 erzielte. Nach Marc Roedgers Tor musste er frei vor Kohl nur den Schläger hinhalten. Den Schlusspunkt unter einen weiterhin einseitigen Spielabschnitt setzte Michael Christ, der nach Klinge-Schuss einen Abpraller von Kohl zum 7:0 nutzte.

Nach 150 gespielten Sekunden im Schlussdrittel konnten auch die Ice Aliens ihr erstes Erfolgserlebnis verbuchen. Thorsten Gries traf mit einem platzierten Schuss zum 7:1. Dieses Tor sollte aber der Ehrentreffer bleiben, denn Manuel Klinge, Petr Sikora und erneut Kapitän Klinge sorgten in der Folge auf der Anzeigetafel endgültig für klare Verhältnisse und einen zweistelligen Sieg.
Allerdings gab es Seitens der Gäste noch zwei unschöne Szenen: In der 50. Minute traf Dennis Appelhans Patrick Berendt mit der Kelle im Gesicht. Der Husky musste mit einer blutenden Nasenverletzung vom Eis geführt werden. Auch wenn eine genaue Diagnose noch aussteht, ging der sportliche Leiter Daniel Lammel direkt nach Spielende davon aus, dass Berendt nur kurz oder sogar gar nicht ausfallen wird.
Mit der Schlusssirene ging dann noch Stürmer Lance Monych unnötigerweise Martin Fous an, der sich schlagkräftig wehrte. Beide Streithähne kassierten eine Zweiminutenstrafe für unnötige Härte.

Nach dem heutigen Pflichtsieg steht am kommenden Freitag das nächste Heimspiel gegen die Hammer Eisbären an, bevor es zwei Tage später zum „Klassiker“ gegen die Löwen Frankfurt in der Frankfurter Eissporthalle kommt.
 
Auch gegen Kassel nichts zu holen

Die Ratinger Ice Aliens blicken auf ein Null-Punkte-Wochenende zurück. Nach der deutlichen Niederlage gegen Duisburg am Freitag gab es auch in Kassel bei den Huskies nichts zu holen. Das Team von Trainer Larry Suarez unterlag mit 1:10 und liegt derzeit auf Platz 7.

Schon nach gerade einmal zwei gespielten Minuten stellten die Huskies klar, war Herr in ihrer Hundehütte ist. Böhm schoss die Hausherren in Führung. Die Ice Aliens kamen so gut wie gar nicht ins Spiel. Die wenigen Möglichkeiten vor dem Kasseler Tor ließen sie ungenutzt und kassierten stattdessen in der 6. Minute und in die 16. Minute zwei weitere Gegentreffer zum Pausenstand von 0:3.

Auch im zweiten Drittel lief es für die Ratinger nicht besser. Die Huskies spielten vor fast 4.300 Zuschauern abgeklärt, ließen die Ice Aliens nur zu wenigen Möglichkeiten kommen und trafen im Sturm beinahe nach Belieben. Vorel traf bis zur Halbzeit gleich zweimal, bevor Böhm und Christ auf insgesamt 7:0 erhöhten. Auch wenn man es bei diesem Spielstand kaum glauben mag: Aliens-Torhüter Dennis Kohl war einer der Besten auf dem Eis und verhinderte, was überhaupt zu verhindern war.

Erst im letzten Spielabschnitt gelang den Ice Aliens der Ehrentreffer durch Thorsten Gries zum 7:1, doch zu diesem Zeitpunkt war natürlich an eine Aufholjagd nicht mehr zu denken. Stattdessen gaben die Huskies noch einmal Gas und fuhren nach Toren von Klinge, Sikora und nochmals Klinge die drei Punkte mit ihrem Schlitten nach Hause.

Gerade an einem Wochenende wie diesem, an dem man mit mindestens einem Sieg einen ordentlichen Sprung nach oben hätte machen können, wird die Durchschlagskraft der ersten Reihe schmerzlich vermisst. Christian Kohmann konnte gesundheitsbedingt nicht aufs Eis und Robby Hein fällt mit seiner Innenbandverletzung bis zum Saisonende aus. Allein Lance Monych ist nicht in der Lage, ein Spiel allein zu gewinnen.

Dennoch kann man den Ice Aliens nicht vorwerfen, mit der falschen Einstellung ins Wochenende gegangen zu sein, denn selbst nach hohen Rückständen gegen Duisburg und Kassel hat das Team stets bis zur letzten Minute gekämpft.

Aus sportlicher Sicht blicken die Ratinger nun auf die nächsten beiden Spiele. Am Freitag empfangen die Ice Aliens den neuen Tabellenführer aus Bad Nauheim am Sandbach, am Sonntag geht es zum direkten Tabellennachbarn, die Königsborn Bulldogs. Was die Zukunft bringt, wird vor allem die Mitgliederversammlung am Mittwoch zeigen, denn dort soll ein neuer Vorstand gewählt werden, der die Ice Aliens hoffentlich schon bald wieder in ruhigeres Fahrwasser führt.

Kassel Huskies - Ratinger Ice Aliens '97 10:1 (3:0, 4:0, 3:1)

Tore: 1:0 (2.) Böhm, 2:0 (6.) Roedger, 3:0 (16.) M. Klinge, 4:0 (21.) Vorel, 5:0 (29.) Vorel, 6:0 (33.) Böhm, 7:0 (37.) Christ, 7:1 (43.) Gries, 8:1 (47.) M. Klinge, 9:1 (54.) Sikora, 10:1 (60.) M. Klinge

Strafminuten: Kassel 8, Ratingen 11 + 20 Appelhans
Zuschauer: 4.296
 

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Sonntag,  22. 01. 2012 Frankfurter Löwen vs Roten Teufel Bad Nauheim 2 : 4 1:1-0:2-1:1
Tore:

Tor

03:33 1:0 Althenn
57:07 2:4 May
  16:38 1:1 Lavallee
31:38 1:2 Stanley
33:52 1:3 Schwab
41:03 1:4 Maaßen
 
   
Strafen: 2 Minuten Strafe 20 Min.   18 Min.    
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe keine   keine    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: Seckler, Trottmann, R. Kubiak
Zuschauer: 6.343
Löwen verlieren zuhause gegen Bad Nauheim

Im direkten Vergleich mit den Nachbarn unterliegen die Löwen Frankfurt unterliegen mit 2:4. Trotz eines kämpferischen Schlussspurts reicht es am Ende nicht für eine Überraschung.

Wieder mussten die Löwen Frankfurt im Kampf um die Playoffplätze eine ganz bittere Niederlage einstecken - und das ausgerechnet erneut in einem Derby. Nach umkämpften 60 Eishockey-Minuten verließen die Rote Teufel aus Bad Nauheim als Sieger das Eis-Oval. 2:4 endete das dritte Rhein-Main-Derby in dieser Saison aus Sicht der Löwen. Die Frankfurter rutschen auf den vierten Tabellenplatz ab.

Dabei hatten die Hausherren den leicht besseren Start, nutzten eine doppelte Überzahl zur Führung: Ryan Fairbarn schoss die Scheibe vor's Tor, wo Alex Althenn Gold richtig stand und den Puck ins Tor lenkte (4. Min.). Die Löwen gingen mit 1:0 in Führung.

Der Beginn des Spiels war durch viele Strafminuten bestimmt, so dass sich viele Powerplays ergaben. Ein solches nutzen dann auch die Gäste. In der 17. Minute saßen Kevin Thau und Christopher Kasten - beide wegen Halten - in der Kühlbox. Das daraus resultierende Übergewicht machten sich die Roten Teufel zu Nutze und erzielten durch Kevin Lavallee den etwas kuriosen Ausgleich. Drei Frankfurter versuchten die Scheibe abzuwehren, erst im dritten Versuch schob Lavallee die Scheibe über die Linie. Dieses 1:1 war gleichzeitig auch der erste Pausenstand.

In der 32. Minute waren die Löwen wieder ein Mann weniger - Roland Mayr saß auf der Strafbank -, als die Bad Nauheimer das 2:1 durch Dylan Stanley machten. Und nur zwei Minuten später sorgte Tobias Schwab mit einem schnellen Direktschuss vom Bully für die Vorentscheidung.

Nach der zweiten Pause kamen die Gäste aus der Wetterau erneut direkt zum Zug. Nach 63 Sekunden jubelten die Spieler des EC Bad Nauheim erneut: Michael Maaßen erzielte nach Vorarbeit von Kevin Lavallee das 4:1. Das Spiel verlor jetzt an Fahrt, doch nach dem Schock warfen die Löwen noch einmal alles nach vorne und wurden knapp drei Minuten vor Schluss mit dem 2:4 belohnt. Ein Penalty kurz darauf sorgte noch einmal für Hochspannung bei den 6.393 Zuschauern. Löwen Verteidiger Ryan Fairbarn scheiterte aber am Teufel-Goalie Markus Keller.

Der finale Schlussspurt der Löwen blieb ohne weitere Erfolgserlebnisse, so dass die Hausherren erneut den Kürzeren zogen.Nach dem Spiel sagte Kevin Thau: "Wir müssen den Arsch zusammenkneifen und 60 Minuten Hockey spielen. Sonst wird das nichts mit einem Platz unter den ersten Vier." Die nächste Möglichkeit dies zu tun und ihr Können unter Beweis zu stellen, hat die Mannschaft am Freitag beim ungeschlagenen Tabellenführer EHC Dortmund.

Das nächste Heimspiel der Löwen ist dann am kommenden Sonntag um 18:30 Uhr gegen die Kassel Huskies.

Löwen Frankfurt - Rote Teufel Bad Nauheim 2:4 (1:1, 0:2, 1:1)

1:0 (03:33) Alex Althenn (Ryan Fairbarn, Thomas Schenkel) PP2
1:1 (16:38) Kevin Lavallee (Dylan Stanley, Landon Gare) PP2
1:2 (31:38) Dylan Stanley (Kevin Lavallee) PP1
1:3 (33:52) Tobias Schwab (Landon Gare, Alexander Baum)
1:4 (41:03) Michel Maaßen (Kevin Lavallee)
2:4 (57:07) Roland Mayr (Christopher Kasten, Martin Schweiger)

Strafen: Frankfurt 20 - Bad Nauheim 18.

Zuschauer: 6.393.
 
4:2-Sieg in Frankfurt - EC wieder Tabellenführer

Mit 4:2 (1:1, 2:0, 1:1) gewinnen die Roten Teufel das Rhein-Main-Derby bei den Frankfurter Löwen, was den Kurstädtern ein Sechs-Punkte-Wochenende sowie die Tabellenführung in der Zwischenrunde der Eishockey Oberliga West einbringt. Lavallee, Stanley, Schwab und Maaßen trafen für die Gäste, die von gut 1.000 EC-Fans in der Eissporthalle am Ratsweg unterstützt wurden.

Es war von Beginn an das Derby, das sich die Zuschauer erhofft hatten. Viel Action und Körpereinsatz zeigten beide Teams, doch zunächst wurden ausschließlich die Gäste vom Schiedsrichtergespann ob dessen mit Strafen bedacht: als Gare und Schwab gemeinsam in der Kühlbox saßen, fälschte Althenn die Scheibe unhaltbar für Keller nach einem Fairbarn-Schuss zur 1:0-Führung für die Löwen ab. Dieser Treffer war offensichtlich Balsam auf der - nach dem 2:3 vom Freitag in Unna - gebeutelten Frankfurter Seele, denn die Gastgeber wirkten nach einer durchwachsenen Anfangsphase nun zielstrebiger und hatten mehr Spielanteile. Allerdings kassierten auch sie einige Strafen, womit beide Seiten nicht glücklich waren mit der Spielleitung des Vier-Mann-Systems. Doch auch die Überzahlspiele konnten nicht verwertet werden, nachdem beide Abwehrreihen sehr aufmerksam agierten. Die Goalies bekamen somit im Grunde genommen nicht viel zu tun. Als in der 17.Minute die Roten Teufel ihrerseits zwei Mann mehr auf dem Eis hatten, schob Kevin Lavallee das Hartgummi nach einem Rebound von Ackers zum von den gut 1.000 mitgereisten EC-Fans umjubelten Ausgleich über die Linie. Nun waren es die Gäste, die plötzlich Druck ausübten, während die Löwen nur noch reagierten. Lavallee hätte Sekunden vor dem Pausentee gar noch die Führung markieren können, als der Kanadier ganz frei vor Ackers auftauchte, die Sirene verhinderte aber Schlimmeres für die Hausherren.

Im Mittelabschnitt beruhigte sich das ganze Spiel hinsichtlich der Strafzeiten, was vor allem dem Bad Nauheimer Spiel zugute kam, die bei 5 gegen 5 spielerisch die bessere Mannschaft waren. Die Vorteile konnten zunächst jedoch nicht in Zählbares umgemünzt werden, jedoch kam auch von den Löwen wenig im Spiel nach vorne. Es war demnach nur aufgrund des Ergebnisses spannend, nachdem sich kaum mal Torszenen ergaben. Die Roten Teufel machten es allerdings sehr clever, denn sie warteten auf Fehler der Hausherren oder auf Powerplays wie in der 32.Minute, als Mayr die einzige Strafzeit der Löwen im Mitteldrittel kassierte. In dieser Szene hatte Dylan Stanley seinen großen Auftritt, der Boris Ackers im Tor der Gastgeber mehr als nur vernarrte, indem er ihn auf dem Bierdeckel zur Bad Nauheimer Führung austanzte. Dem aber noch nicht genug: zwei Minuten später gewann Lanny Gare ein Bully vor dem Löwen-Kasten, Tobias Schwab zog sofort ab, so dass Ackers beim 1:3 sichtlich überrascht schien. Die Gäste hatten das Geschehen nun vollends im Griff, die Löwen fanden kein Rezept für das Spiel nach vorne, stattdessen wirbelten Lanny Gare und Tobias Schwab vor Boris Ackers und hatten das vierte Tor auf dem Schläger. Darüber hinaus schienen auch die Kräfte bei den Löwen nachzulasssen, nachdem vor allem die vermeintlichen Leistungsträger bis dato Eiszeiten von Löwen-Coach Beddoes erhielten.

Der letzte Abschnitt begann optimal für die Gäste: nur 63 Sekunden waren gespielt, da nutzte Michel Maaßen einen feinen Pass von Kevin Lavallee zum vorentscheidenden 4:1. Die Scheibe schien schon verloren zu sein, da erkämpfte sich der Bad Nauheimer Topscorer das Hartgummmi zurück und bediente seinen Sturmpartner. Das Match war gelaufen, denn die Körpersprache der Gastgeber schien nicht verlauten, dass sie noch einmal ein Aufbäumen zeigen würden. Ganz anders die Roten Teufel, die weiter auf Tore drängten. Erst gegen Ende des Spiels kamen die Löwen noch einmal besser auf, mehr als Fernschüsse, mit denen Markus Keller keine Probleme hatte, sprangen dabei aber nicht heraus. Trotzdem wurde es noch einmal eine hektische Schlussphase: aus dem Nichts traf zunächst Mayr zum 2:4, dann erhielten die Löwen in der 58.Minute einen Penaltyschuss nach einem Schlägerwurf eines Bad Nauheimer Spielers. Fairbarn vergab aber die große Chance ob eines schwach geschossenen Penaltys, den Keller sicher entschärfte. Das Publikum und die Löwen waren nun aber wieder da, die Zeit reichte ihnen aber nicht mehr, so dass die Gäste einen verdienten Sieg mit nach Hause nehmen, der ihnen nicht nur den sechsten Hessenderby-Erfolg, sondern auch die Tabellenführung einbringt aufgrund der heutigen Dortmunder Niederlage in Duisburg.

Löwen Frankfurt - EC Bad Nauheim 2:4 (1:1, 0:2, 1:1)
Tore:
1:0 (03:33) Althenn (Fairbarn, Schenkel) PP 5-3
1:1 (16:38) Lavallee (Stanley, Gare) PP 5-4
1:2 (31:38) Stanley (Gare, Schwab) PP 5-4
1:3 (33:52) Schwab (Baum, Gare)
1:4 (41:03) Maaßen (Lavallee)
2:4 (57:07) Mayr
Strafminuten: LFF 20 / ECN 18
Zuschauer: 6343
 

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Sonntag,  22. 01. 2012 EV Duisburg Füchse vs EHC Dortmund Westfalen-Elche 4 : 2 0:0-3:1-1:1
Tore:

Tor

32:06 1:0 Diego Hofland
34:19 2:0 Markus Schmid
36:27 3:0 Philipp Riefers
59:16 4:2 Christoph Ziolkowski ENG
 
  37:10 3:1 Branislav Pohanka
40:44 3:2 Christian Kretschmann
   
Strafen: 2 Minuten Strafe 4 Min.   10 Min.    
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe keine   keine    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: Heffler, Hinterdobler, J Schul
Zuschauer: 1.024
Füchse schaffen den überraschenden Sieg geben Dortmund

Der EVD holt verdient drei Punkte gegen den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer aus Dortmund. Der Krimi im letzten Drittel endet mit einem Empty Net Goal zum 4:2.

Vom ersten Drittel an war es ein hochklassiges Eishockeyspiel. Einsatz und Spielfreude stimmten. Fast war man wieder an den Sieg gegen Kassel erinnert. Lediglich die Tore fehlten im ersten Durchgang. Im zweiten Abschnitt war es ein ähnliches Bild, bis in der 33. Minute Diego Hofland das sprichwörtliche Eis brach. Nach seiner 1:0 Führung, die für viel Jubel auf den Rängen sorgte, erhöhten Markus Schmidt und Philipp Riefers alle zwei Minuten. Kurz vor der Pause gelang Branislav Pohanka dann das 3:1 und Björn Linda musste ein Mal mehr eine seiner starken Paraden an diesem Abend zeigen, damit nicht auch noch der Anschluss fiel.

Den Start ins letzte Drittel verschliefen die Füchse dann völlig. Nach wenigen Sekunden hieß es dann wirklich 3:2, nachdem Christian Kretschmann die Unaufmerksamkeit der Duisburger Hintermannschaft ausnutzte. Von da an war der EVD aber hell wach, machte mit viel Einsatz mächtig Druck auf das Dortmunder Tor und ließ so Minute um Minute von der Uhr laufen. Fast exakt 60 Sekunden vor Schluss wurde es dann turbulent. Den Dortmundern gelang der Ausgleich. Die Fans auf der Tribüne und zum Glück auch Linienrichter Kilian Hinterdobler hatten aber den sechsten Feldspieler und damit den Wechselfehler der Dortmunder gesehen. So gab es nach kurzer Diskussion statt dem Tor eine Strafe von zwei Minuten gegen die Elche. Glück für die Füchse. Die Dortmunder versuchten kurz vor Schluss das Runder noch ein Mal herum zu reißen indem man den Torwart heraus nahm, was die Hausherren aber eiskalt mit einem Empty Net Goal von Christoph Ziolkowski zum Endstand von 4:2 ausnutzten. Somit konnte man drei absolute Big Points einfahren und nicht nur auf den dritten Platz aufrücken, sondern auch die Elche von der Tabellenspitze stoßen.

Am Freitag steht dann bereits das nächste Heimspiel an. Dann geht es gegen Königsborn. Das Team spielt eine hervorragende Zwischenrunde und hatte vor einer Woche mit dem Sieg gegen Frankfurt auf sich Aufmerksam gemacht. Hier gilt es für die Füchse wieder den gleichen Einsatz zu zeigen, um nach der Überraschung gegen Dortmund nicht unnötig Punkte liegen zu lassen.

Tore:
Hofland (Schmidt, De. Fischbuch),
Schmidt (Schöbel, Huhn),
Riefers (Ch. Ziolkowski),
Ch. Ziolkowski (e.n.g.)

Strafen:
Duisburg 4, Dortmund 10

Zuschauer: 1024
 
EV Duisburg - EHC Dortmund 4 : 2 (0:0,3:1,1:1)Für die Elche heute bei den Füchsen nichts zu holen

EV Duisburg - EHC Dortmund 4 : 2 (0:0,3:1,1:1)

Jede Serie geht einmal zu Ende und so musste der EHC Dortmund am Sonntagabend in Duisburg nach 16 Siegen in Folge (seit Anfang November letzten Jahres) wieder eine Niederlage einstecken. Der 4:2-Erfolg der Duisburger Füchse war verdient, denn die Gastgeber setzten die Westfalen Elche über weite Strecken mit schnellen Angriffen unter Druck, in dieser Deutlichkeit war das in dieser Saison bisher noch keiner anderen Mannschaft gelungen. Bis zur 33. Minute konnte der EHC diesem Druck Stand halten und mit gelegentlichen Kontern für Entlastung und Torgefahr sorgen, dann aber führten drei schnelle Duisburger Angriffe innerhalb von gut vier Minuten zu einer 3:0-Führung für die Gastgeber. Die Elche bewiesen trotz dieses klaren Rückstands Moral und kamen in der 38. Minute durch Branislav Pohanka zum 3:1-Anschlusstreffer. Michael Schmerda hätte kurz vor der zweiten Pause sogar noch weiter verkürzen können. Das schaffte dann Christian Kretschmann nur 11 Sekunden nach Beginn der letzten Zwanzigminuten mit seinem Tor zum 3:2. Danach wurde die Partie noch einmal spannend. Zwar kamen die Füchse weiterhin immer wieder gefährlich vor das Dortmunder Tor, aber auch die Elche hatten gute Chancen zum Ausgleich. Der schien dann 64 Sekunden vor Ende der Sechzigminuten wirklich gefallen zu sein, als Michael Schmerda aus dem Gewühl heraus den Puck über die Linie brachte. Hauptschiedsrichter Zsolt Heffler entschied auch erst auf Tor, versagte dem Treffer dann aber nach Befragen seiner Linienrichter die Anerkennung. Der EHC hatte zum Zeitpunkt des Torschusses wohl sechs Feldspieler auf dem Eis, ohne dass Torhüter Benjamin Finkenrath sein Gehäuse bereits verlassen hatte. So gab es statt des Torerfolgs eine Strafzeit gegen die Elche und die nutzten die Gastgeber dann zum 4:2-Endstand.

EHC Trainer Frank Gentges anerkannte den verdienten Duisburger Sieg. Ausschlaggebend war sicherlich, dass die Füchse mit vier Sturmreihen antreten konnten, darunter die Förderlizenzspieler von Köln und Düsseldorf aus der DEL. Bei den Elchen machte sich der Kräfteverschleiß des umkämpften Siegs gegen Kassel vom Freitag bemerkbar und natürlich die Verletzungsausfälle. In der Tabelle der Endrunde nimmt die Spannung weiter zu. Bad Nauheim übernahm aufgrund des besseren Torverhältnisses Platz eins vor dem EHC, Duisburg folgt drei Punkte dahinter, Kassel und Frankfurt haben sechs Punkte Rückstand. Am kommenden Wochenende empfängt der EHC Dortmund zuerst am Freitag ab 20 Uhr die Frankfurter Löwen im Eisportzentrum Westfalenhallen, zwei Tage später müssen die Westfalen Elche dann am Sonntag ab 19 Uhr in Bad Nauheim antreten.

Torfolge:

1:0 (32:06) Diego Hofland (Dennis Fischbuch, Markus Schmid)
2:0 (34:19) Markus Schmid (Daniel Huhn, Mats Schöbel)
3:0 (36:27) Philipp Riefers (Christoph Ziolkowski, Patrik Gogulla) +1
3:1 (37:10) Branislav Pohanka (Michael Schmerda, Philipp Michl)
3:2 (40:11) Christian Kretschmann (Ryan Martens, Benedikt Kastner)
4:2 (59:16) Christoph Ziolkowski [empty-net-goal] +1

Strafminuten: EVD 4 - EHCDO 10

Zuschauer: 1024

Mannschaftsaufstellung: Benjamin Finkenrath [31], Jan Kremer [35] (nicht eingesetzt) – Florian Kirschbauer [2], Stephan Kreuzmann [4] (C), Dieter Orendorz [22], Benedikt Kastner [28], Manuel Neumann [33] (A), Sebastian Eickmann [44] (A), Niklas Clusen [55], Mike Ortwein [93] – Christian Kretschmann [5], Philipp Michl [7], Ryan Martens [8], Michael Schmerda [16], Thomas Richter [18], Branislav
 

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Sonntag,  22. 01. 2012 Hammer Eisbären vs Königsborner JEC Bulldogs 4 : 2 2:1-3:6-2:1
Tore:

Tor

16. Min. 1:1 Nils Sondermann
19. Min. 2:1 Jiri Svejda
22. Min. 3:1 Christian Gose
29. Min. 4:3 Malte Bergstermann
37. Min. 5:6 Jiri Svejda
52. Min. 6:7 Matthias Potthoff
56. Min. 7:7 Milan Vanek
  04. Min. 0:1 Michal Bezouska
23. Min. 3:2 Jakub Krätzerr
27. Min. 3:3 Igor Alexandrov
32. Min. 4:4 Michal Bezouska
33. Min. 4:5 Jakub Krätzer
36. Min. 4:6 Patric Schnieder
39. Min. 5:7 Jakub Krätzer
59. Min. 7:8 Michael Bezouska
 
   
Strafen: 2 Minuten Strafe          
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe keine   keine    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   keine    
Schiedsrichter:: Naust, Kontny, W. Schmidt
Zuschauer: 436
Pleite im Derby: Hamm verliert 7:8

Konsterniert. Frustriert. Fassungslos. Und auch ein wenig sprachlos. Die 7:8 (2:1, 3:6, 2:1)-Niederlage der Hammer Eisbären gegen den Königsborner JEC schlug Trainer Carsten Plate gehörig aufs Gemüt. „Das hat mich ein bisschen an die 1:10-Niederlage in Nauheim erinnert“, sagte der Ex-Profi. „Aber das war noch schlimmer als die neun schnellen Gegentore bei den Roten Teufeln.“

Es dauerte nur bis zur dritten Minute, als der Plan der Hammer, möglichst früh selbst in Führung zu gehen, über den Haufen geworfen wurde. Denn es war der KJEC in Person von Michal Bezouska, der vor 436 Zuschauern den ersten Treffer des Abends erzielte – das 0:1. Doch die Hamme rfanden zunehmend besser in die Begegnung, kamen zu Möglichkeiten durch Christian Gose (9.) oder Milan Vanek (15.). In der 16. Minute vergab Patrick Schnieder auf der anderen Seite einen Konter für die Bulldogs, und im direkten Gegenzug egalisierte Nils Sondermann nach Zuspiel von Jiri Svejda zum 1:1. Wenig später vollendete der Vorbereiter dann selbst: Svejda netzte zum 2:1 ein (19.).

Und als Christian Gose zu Beginn des zweiten Durchgangs das 3:1 markierte (22.), schienen die Eisbären die Partie zu ihren Gunsten gewendet zu haben. „Diese Führung haben wir dann aber nicht verwalten können“, sagte Plate. Denn nur 77 Sekunden später traf Jakub Krätzer zum Anschluss (24.). „Das 3:2 kommt dann zu schnell“, monierte der Coach. Auf den Ausgleich durch Igor Alexandrov zum 3:3 (27.) antworteten die Hausherren in der 29. Minute mit dem 4:3 – Malte Bergstermann vollendete einen sehenswerten Alleingang. Doch die Hammer luden den KJEC zum Toreschießen ein, leistete sich herbe Patzer. Die Folge: Bezouska (32.), Krätzer (34.) und Schnieder (37.) erzielten die Treffer Nummer vier, fünf und sechs für die Gäste. Zwar gelang Jiri Svejda in der 37. Minute noch das 5:6, doch noch vor der Pause war Krätzer zum 5:7 erfolgreich (39.).

Matthias Potthoff brachte die Eisbären aber noch einmal zurück: Der Stürmer mit der Trikotnummer 14 verkürzte auf 6:7 (52.). Und als Milan Vanek in der 56. Minute in Überzahl zum 7:7 einnetzte, schien sie die Partie erneut zu wenden. Doch die Hausherren vergaben zahlreiche Möglichkeiten, doch noch als Sieger vom Eis zu gehen – etwa durch Max Pohl (57.) oder Karan Moallim (58.). Stattdessen bestrafte Unna die mangelnde Verwertung: Bezouska traf zum 7:8 aus Sicht der Hammer (59.). „Ein Aufbäumen war da, aber das reichte einfach nicht“, analysierte Plate.
 
Bulldogs erarbeiten sich den Derbysieg

Mühsames 7:8 in Hamm bringt weitere Punkte für den Königsborner JEC – Torwart May verletzt

Es war ein Sieg, der viel gekostet hat. Nicht nur jede Menge Kraft, da man mit erneut nur zwei Reihen gegen den Erzrivalen antreten musste, dem vier Reihen zur Verfügung standen, sondern man verlor mit Torwart Sebastian May auch noch den wohl wichtigsten Akteur der Bulldogs, der durch einen Muskelfaserriss nun vorerst ausfällt. Wie bereits am Freitag, als man die Löwen Frankfurt mit 3:2 schlagen konnte, fehlten wieder etliche Spieler verletzungsbedingt. Mit Igor Furda, Marcel und Philip Brozé, Patrick Kuchnia, Tim Schneider und Benedikt Rangen fielen gleich sechs Spieler verletzungsbedingt aus. Zudem fehlte Dennis Nejdrowski berufsbedingt. Dennoch bot man an diesem Wochenende zwei ganz starke kämpferische Leistungen. Allerdings muss man nun im kommenden Spiel am Freitag in Duisburg auf Sebastian Pigache verzichten, der durch seine dritte 10-Minuten-Strafe gesperrt ist.

Bereits nach drei Minuten waren die Bulldogs das erste Mal erfolgreich, als Michal Bezouska in Überzahl das 0:1 markierte. Fortan machte das Schlusslicht aus Hamm Druck und kam zu diversen Torchancen, die allerdings von Torwart May vereitelt werden konnten. In der 16. Minute hatte Patric Schnieder die Chance zum 0:2, als er ganz alleine auf das gegnerische Tor lief, jedoch scheiterte er nicht nur am Torwart Voigt, sondern die Hammer nutzen auch den Konter und kamen zum Ausgleichstreffer. In der 18. Minute hatten die Bulldogs bei einem Konter die Chance zum 1:2, allerdings wurde Pigache Penalty-reif von den Beinen geholt. Doch der Schiedsrichter, mit dem am Ende beide Teams nicht zufrieden waren, verweigerte den Pfiff – eine klare Fehlentscheidung. Im Gegenzug trafen die Gastgeber zum 2:1 Pausenstand.

Kurz nach Wiederanpfiff die nächste kuriose Szene. Hamm-Stürmer Gose läuft alleine auf May zu. Zunächst kann May den Schuss festhalten, jedoch rutscht Gose in den Torwart hinein. Plötzlich ist der Puck im Tor – und den Treffer wird gegeben! Doch der Rumpfkader der Bulldogs gab nicht auf und kämpfte sich wieder ran. Zunächst konnte Jakub Krätzer einen Schuss von Marvin Kühl ins Tor lenken, zwei Minuten später traf Igor Alexandrov zum 3:3. Zwar trafen die Eisbären noch zum 4:3 durch einen Konter in Unterzahl, doch so langsam hatten die Bulldogs Gefallen am Toreschießen gefunden. Binnen weniger Sekunden drehten die beiden Tschechen Krätzer und Bezouska mit ihren jeweils zweiten Treffer am Abend das Ergebnis auf 4:5, drei Minuten später baute Patric Schnieder nach Vorlage von André Kuchnia die Führung sogar aus. Zwar kamen die Gastgeber nach einem Treffer von Svejda noch einmal ran, allerdings erzielte Michal Bezouska mit seinem dritten Treffer den 5:7-Pausenstand.

Nach dem harten Spiel am Freitag und dem lange dauernden Derby gingen den zehn Feldspielern im letzten Drittel allmählich die Kräfte aus und so erzielten die Eisbären, die zahlenmäßig in Überzahl waren, durch einen Doppelpack in der 52. und 56. Minute den Ausgleich. Zwischenzeitlich wurde den Bulldogs auch der zweite klare Penalty verweigert, als Krätzer bei einem Alleingang von den Beinen geholt wurde. Als dann aber in der 59. Spielminute Michal Bezouska den Treffer zum 7:8 erzielte, war der Jubel bei den mitgereisten Anhängern des KJEC groß, doch noch waren 110 Sekunden zu spielen. Zu allem Übel verletzte sich 45 Sekunden vor dem Ende auch noch Torwart May, nachdem erneut Gose in ihn hinein rutschte und so kam Junioren-Keeper Rotheuler zu seinem ersten Einsatz in der 3. Liga. Die Eisbären kamen noch zu drei dicken Chancen, jedoch parierte der 19 Jährige diese und sicherte seinem Team den ersehnten und verdienten Derbysieg.

Zwar wurde dieser zunächst lautstark gefeiert, die Verletzung von Sebastian May trübte jedoch die Stimmung und somit reiht sich nun der siebte Akteur in die Verletztenliste ein. Dazu kommt auch noch die Sperre von Pigache, der im nächsten Spiel somit fehlen wird und erst am kommenden Sonntag gegen die Ratinger Ice Aliens wieder zu Verfügung steht. Einzig bei Benedikt Rangen besteht die Hoffnung, dass er bei den nächsten Spielen wieder dabei sein kann, bei Tim Schneider wird es voraussichtlich noch 14 Tage dauern. Für den Rest ist die Saison bereits beendet.

Das nächste Heimspiel der Bulldogs findet wie bereits erwähnt am kommenden Sonntag um 18:30 Uhr in der Eissporthalle Unna statt, Gegner sind die Ratinger Ice Aliens. Bereits am Freitag muss man Auswärts ran beim EV Duisburg, wozu wieder ein Bus eingesetzt wird. Die Abfahr-Zeit wird in Kürze bekannt gegeben.
 

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