Deutscher Eishockey Bund

Spielbericht Oberliga West 29.+30. 03. 2012
EHC Dortmund Westfalen-Elche vs EV Duisburg Füchse Spielberichte
MEC Halle 04 Sale Bulls vs Tölzer Löwen Spielberichte
Tabelle Spieltag
Donnerstag,  29. 03. 2012 EHC Dortmund Westfalen-Elche vs EV Duisburg Füchse 5 : 1 1:1-2:0-2:0
Tore:

Tor

19:26 1:1 Frank Petrozza (Nils Liesegang, Thomas Richter)
27:50 2:1 Michael Schmerda (Philipp Michl, Branislav Pohanka)
29:12 3:1 Ryan Martens (Niklas Clusen, Christian Kretschmann)
51:08 4:1 Thomas Richter (Branislav Pohanka)
56:06 5:1 Michael Schmerda (Branislav Pohanka, Manuel Neumann)
 
13:35 0:1 Benjamin Hanke (Dennis Fischbuch, Diego (FL) Hofland)  
Strafen: 2 Minuten Strafe 07:29 Philipp Michl - (Behinderung)
14:37 Manuel Neumann - (Halten des Gegners)
29:58 Philipp Michl - (Stockschlag)
43:55 Philipp Michl - (Beinstellen)
53:04 Thomas Richter - (Unnötige Härte)
57:27 Sebastian Eickmann - (Stockschlag)
01:01 Daniel Huhn - (Beinstellen)
14:37 Daniel Fischbuch (FL) - (Unsportliches Verhalten)
31:25 Clarke Breitkreuz - (Stockschlag)
34:31 Füchse Duisburg - Benjamin Hanke - (Behinderung)
53:04 Michael Hrstka - (Unnötige Härte)
54:43 Thomas Ziolkowski - (Spielverzögerung)
57:27 Norman Hauner (FL) - (Stock-Check)
 
 
  5 Minuten Strafe 53:39 Florian Kirschbauer - (Unnötige Härte) 53:39 Clarke Breitkreuz - (Unnötige Härte)  
  10 Minuten Strafe keine   keine    
  Spieldauer-Strafe 53:39 Florian Kirschbauer - (Unnötige Härte) 53:39 Clarke Breitkreuz - (Unnötige Härte)  
  Matchstrafe keine   keine    
Team Team

Goalie

20 Dräger, Marius
35 Kremer, Jan-Alexander

Verteidigung

2 Kirschbauer, Florian
4 Kreuzmann, Stephan
22 Orendorz, Dieter
28 Kastner, Benedikt
33 Neumann, Manuel
44 Eickmann, Sebastian
55 Clusen, Niklas
93 Ortwein, Mike

Angriff

5 Kretschmann, Christian
7 Michl, Philipp
8 Martens, Ryan
16 Schmerda, Michael
18 Richter, Thomas
25 Pohanka, Branislav
88 Petrozza, Frank
98 Liesegang, Nils

Goalie

30 Linda, Björn (FL)
35 Renkewitz, Etienne (FL)

Verteidigung

16 Raaf-Effertz, Patrick (FL)
23 Ziolkowski, Thomas
57 Klingsporn, Maik (FL)
69 Hastenteufel, Marco (FL)
76 Gogulla, Patrik
85 Schmidt, Markus
88 Hrstka, Michael

Angriff

6 Hofland, Diego (FL)
10 Hauner, Norman (FL)
17 Fischbuch, Daniel (FL)
19 Hanke, Benjamin
27 Palka, Dennis (FL)
29 Preibisch, Alexander (FL)
34 Huhn, Daniel
37 Schöbel, Mats
71 Breitkreuz, Clarke
74 Fominych, Denis (FL)
77 Fischbuch, Dennis
81 Ziolkowski, Christoph (FL)
96 Fröhlich, Stephan (FL)
 
Schiedsrichter:: Christian Neubert, Dominic Doden, Patrick Leven
Zuschauer: 1.505
EHC Dortmund - EV Duisburg 5 : 1 (1:1;2:0;2:0)Elche überzeugen gegen die Füchse Ausgleich 1:1
EHC Dortmund - EV Duisburg 5 : 1 (1:1,2:0,2:0)

Nur 48 Stunden nach der 1:4-Niederlage an der Wedau konnte der EHC Dortmund am Donnerstagabend auf heimischem Eis an der Strobelallee mit einem auch in der Höhe verdienten 5:1-Erfolg gegen die Füchse aus Duisburg die Serie im Play-Off-Halbfinale um den Aufstieg zur 2. Bundesliga ausgleichen. Das zweite Aufeinandertreffen der beiden West-Kontrahenten verlief erneut auf gutem Niveau, zwei Drittel lang war das Tempo sogar noch höher als zwei Tage zuvor, in den letzten Zwanzigminuten kam dann noch zusätzliches Play-Off-Feeling hinzu, denn gleich mehrere ‚Pärchen‘ fanden sich und trugen ein paar Faustkampf-Duelle aus. Beim Sieger mit Puck und Schläger gab es keine Frage, die Westfalen Elche haben mit diesem Erfolg zumindest ein weiteres Heimspiel erzwungen, das am nächsten Dienstag ab 19:30 Uhr an der Strobelallee stattfindet. Zuvor muss der EHC aber am Sonntag um 18:30 Uhr zum dritten Duell wieder in Duisburg antreten.

Von Beginn an merkte man deutlich, dass die Westfalen Elche ungeachtet der Probleme im Umfeld auf jeden Fall alles daran setzen wollten, zum Heimsieg zu kommen. Frank Petrozza konnte weiterhin mitwirken, da sich sein Flug in seine kanadische Heimat verzögert hatte (schwere Krankheit der Mutter). Auch Thomas Richter konnte trotz seiner Rückenprobleme wieder mitwirken. Das zahlte sich aus, zumal EHC-Coach Frank Gentges noch einige zusätzliche Umstellungen vorgenommen hatte. So kam Michael Schmerda bereits in der 3. Spielminute zur ersten Dortmunder Chance, weitere folgten. Die größte hatte Nils Liesegang in der 7. Minute. Die Führung der Gastgeber schien nur eine Frage der Zeit, aber in der 14. Minute folgte die kalte Dusche, als Benjamin Hanke ein schönes öffnendes Zuspiel von Dennis Fischbuch zum 1:0 für die Duisburger Füchse nutzen konnte. „Wir haben gegen Duisburg nur eine Chance, wenn wir unsere Chancen nutzen“ hatte Frank Gentges noch am Vorabend gesagt. Die nutze sein Team dann, trotz des Rückstandes. Das 1:1 fiel noch kurz vor der ersten Pause, als die komplette Breite des Spielfeldes bei einem sehenswerten Angriff genutzt werden konnte. Frank Petrozza vollendete aus linker Position.. Zu Beginn des zweiten Abschnitts verlief die umkämpfte Partie zuerst offen, zuerst verpasste Michael Schmerda auf Dortmunder Seite ein Zuspiel nur knapp, dann Dennis Palka für Duisburg. In der 26. Minute scheiterte Michael Schmerda erneut an Björn Linda im Tor der Füchse, zwei Minuten später traf er dann aber zur ersten Führung der Elche in dieser Serie. Mit einer Energieleistung setzte er sich in der Mitte durch und schob noch im Fallen den Puck zum 2:1 ins Duisburger Tor. Keine zwei Minuten später war es Ryan Martens, der einem Spieler der Füchse in der neutralen Zone den Puck abluchste und dann mit einer Einzelaktion auf 3:1 erhöhen konnte. Die Gäste bäumten sich noch einmal auf und hätten in der 33. Minute zum Anschlusstreffer kommen können. Dann aber hatte Thomas Richter den nächsten Treffer der Elche gleich dreifach auf dem Schläger. In den letzten Zwanzigminuten versuchten die Füchse weiter, wieder ins Spiel zu kommen, aber nun wurden ihre Aktionen nervöser und das Spiel umkämpfter. Michael Schmerda hatte in der 46. Minute in Unterzahl die nächste gute Dortmunder Chance, sechs Minuten später traf Thomas Richter von der linken Seite durch die Schoner von Björn Linda zum vorentscheidenden 4:1. Es folgten die Play-Off-Fights, zuerst in der 54. Minute zwischen Thomas Richter und Michael Hrstka. Hier beließ es Hauptschiedsrichter Christian Neubert (noch) bei einer doppelten Zweiminutenstrafe gegen beide Faustkämpfer. Als 35 Sekunden später sich dann aber Florian Kirschbauer und Clarke Breitkreuz den nächsten noch etwas intensiveren Kampf lieferten, schickte er beide vorzeitig unter die Dusche. Ob diese erzieherische Maßnahme Langzeitwirkung erzielen kann, wird man Sonntagabend in Duisburg sehen. Nach nur zwei Aufeinandertreffen sind die Emotionen jetzt schon recht hoch. Den Schlusspunkt zum aus Dortmunder Sicht umjubelten Sieg setzte Manuel Neumann in Überzahl zum 5:1 in der 57. Minute.

Torfolge:

0:1 Benjamin Hanke (Dennis Fischbuch, Diego Hofland) 13:35
1:1 Frank Petrozza (Nils Liesegang, Thomas Richter) 19:26
2:1 Michael Schmerda (Philipp Michl, Branislav Pohanka) 27:50
3:1 Ryan Martens (Niklas Clusen, Christian Kretschmann) 29:12
4:1 Thomas Richter (Branislav Pohanka) 51:08
5:1 Manuel Neumann (Ryan Martens) 56:06 [+1]

Strafminuten: EHCDO 19 + SD Florian Kirschbauer - EVD 23 + SD Clarke Breitkreuz

Zuschauer: 1505

Mannschaftsaufstellung: Benjamin Finkenrath [31], Jan Kremer [35] (nicht eingesetzt) – Florian Kirschbauer [2], Dieter Orendorz [22], Benedikt Kastner [28] (C), Manuel Neumann [33] (A), Sebastian Eickmann [44] (A), Niklas Clusen [55], Mike Ortwein [93] – Christian Kretschmann [5], Philipp Michl [7], Ryan Martens [8], Michael Schmerda [16], Thomas Richter [18], Branislav Pohanka [25], Frank Petrozza [88], Nils Liesegang [98]

 


 

Rückschlag im Aufstiegskampf

Nach Führung und einem guten ersten Drittel verlieren die Füchse das zweite Spiel im Aufstiegsrennen gegen den EHC Dortmund klar mit 5:1. Das Heimteam war an diesem Abend einfach die bessere Mannschaft und gleicht verdient in der Serie aus.
Dass die Elche nach der Niederlage in Duisburg die Playoffserie nicht bereitwillig abschenken würden war klar. Dass der EHC im heimischen Stadion eine Topmannschaft ist ebenfalls. Frank Petrozza, der eigentlich aus familiären Gründen in die Heimat reisen wollte, hatte seinen Flug offenbar extra verschoben um seinem Team zur Seite zu stehen. Doch auch die Füchse hatten nicht ihren besten Tag erwischt. Kurz vor der Pause glich Petrozza die Führung des EVD, die Benjamin Hanke in der 14. Minute erzielt hatte, aus. Bis dahin hatten die Füchse noch gut mitgespielt, doch im zweiten Drittel überraschten die Dortmunder mit einem Doppelschlag durch Michael Schmerda und Ryan Martens. Von da an waren die Hausherren deutlich auf der Siegerstraße. Im letzten Drittel vielen dann zwei weitere Treffer zum letztlich verdienten 5:1 Endstand. Nach einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Florian Kirschbauer und Clarke Breitkreuz erhielten beide Akteure eine Spieldauerstrafe vom Schiedsrichter.

Der erhoffte Big Point blieb zwar durch die Niederlage aus, doch bereits am Sonntag in der Scania Arena wird das Team von Franz Fritzmeier erneut angreifen um das Blatt wieder in die richtige Richtung zu wenden.

Tore:

0:1 (13:35) Hanke (Fischbuch, Hofland)
1:1 (19:26) Petrozza (Liesegang, Richter)
2:1 (27:50) Schmerda (Michl, Pohanka)
3:1 (29:12) Martens (Clusen, Kretschmann)
4:1 (51:08) Richter (Pohanka)
5:1 (56:06) Schmerda (Martens)

Strafen:

Dortmund: 15 + Spieldauer (Kirschbauer)
Duisburg: 17 + Spieldauer (Breitkreuz)

Zuschauer: 1505
 

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Freitag,  30. 03. 2012 MEC Halle 04 Sale Bulls vs Tölzer Löwen 1 : 4 0:1-1:0-0:3
Tore:

Tor

23:20 1:1 Jiri Polak (Sebastian Lehmann, Florian Eichelkraut) 05:33 0:1 Michael Fischer (FL) (Florian Kolacny, Martin Leismüller)
42:11 1:2 Leonhard Pföderl (FL) (Franz Mangold, Thomas Merl(FL) )
51:13 1:3 Peter Lindlbauer (FL)
59:54 1:4 Johannes Sedlmayr (FL)
 
 
Strafen: 2 Minuten Strafe 14:21 Andreas Schmelcher - (Haken) 25:48 Franz Mangold - (Behinderung)
 
 
  5 Minuten Strafe keine   keine    
  10 Minuten Strafe keine   keine    
  Spieldauer-Strafe keine   keine    
  Matchstrafe keine   53:11 Sebastian Lehmann - (Check gegen Kopf- und Nacken)    
Team Team

Goalie

30 Steinhauer, Lukas
53 Wolfermann, Robert

Verteidigung

7 Meier, Nikolaus
8 Schmelcher, Andreas
9 Wunderlich, Eric Uwe
17 Glück, Kilian
61 Burian, Tomas
69 Köllner, Christian
77 Polak, Jiri
90 Turnwald, Nicolas

Angriff

10 Lehmann, Sebastian
11 Merkle, Maximilian
21 Thiede, Benjamin
25 Grass, Artur
31 Kolozvary, Ivan
52 Zille, Alexander
57 Bigam, Troy
81 Schubert, Matthias
88 Veltwisch, Max
91 Lemmer, Artur
93 Eichelkraut, Florian

Goalie

29 Jenike, Andreas (FL)
31 Goll, Jakob (FL)

Verteidigung

2 Kolacny, Florian
3 Lindlbauer, Peter (FL)
5 Prommersberger, Anton
6 Andrä, Andreas
16 Pfaff, Michael
17 Kolacny, Christian
27 Schüle, Tim (FL)
44 Sternkopf, Pascal
77 Fuchs, Dominic

Angriff

9 Dubé, Yanick
10 Mangold, Franz
11 Sedlmayr, Johannes (FL)
14 Fischhaber, Christoph
19 Ketterer, Florin
21 Fischer, Michael (FL)
23 Merl, Thomas (FL)
25 Ehliz, Yasin (FL)
28 Urban, Christian
47 Pfleger, Marco
71 Leismüller, Martin
93 Pföderl, Leonhard (FL)
 
Schiedsrichter:: Sven Fischer, Patrick Umlauf
Zuschauer:  
MEC Halle 04 Sale Bulls Saale Bulls vor dem Ausscheiden

ANDREAS LÖFFLER Im Playoff-Halbfinale um den Aufstieg zur 2. Bundesliga steht das Eishockey-Team der MEC Salle Bulls Halle vor dem Ausscheiden. Die Hallenser unterlagen am Freitag vor heimischer Kulisse auch im 2. Spiel der nach dem Modus "Best of five" ausgetragenen Serie gegen die Tölzer Löwen mit 1:4. Bad Tölz hatte bereits das erste Duell mit 5:3 für sich entschieden und benötigt nun nur noch einen Sieg aus den maximal drei noch ausstehenden Partien. Das nächste Match steigt am Sonntag ab 18 Uhr bei den Bayern.

Halle geriet frühzeitig in der 6. Minute durch ein Tor des Bad Tölzers Michael Fischer in Rückstand. Jiri Polak konnte aber zu Beginn des zweiten Spielabschnitts, in der 24. Minute, zum 1:1 ausgleichen. Halle stand danach mehrfach vor einem weiteren Torerfolg, sündigte aber beim Verwerten seiner Großchancen. Folgerichtig bestraften die Gäste dann zu Beginn des Schlussdrittels die Unkonzentriertheit der Bulls mit dem Treffer zum 1:2 (Leo Pföderl/43.). Beim 1:3 gegen Halle in der 52. Spielminute durch Gäste-Akteur Peter Lindlbauer war eine Vorentscheidung gefallen. Halle büßte noch Sebastian Lehmann, der eine Matchstrafe erhielt, und Florian Eichelkraut, der blutend vom Eis musste, ein. In der Schlussminute sorgte ein Tor des Bad Tölzers Johannes Sedlmayr ins leere hallesche Tor für den 1:4-Endstand.

 
Tölzer Löwen Nur noch ein Sieg fürs Finale...

Die Tölzer Löwen stehen mit einem Bein im Finale der Oberliga-Playoffs: Dem 5:3 über den MEC Halle 04 vom Dienstag ließ das Team von Florian Funk am Freitag auswärts einen 4:1 (1:0, 0:1, 3:0)-Sieg folgen und könnte mit einem weiteren Erfolg am Sonntag (18 Uhr) auf eigenem Eis den Finaleinzug perfekt machen. Bedanken dürfen sich "Buam" für den jüngsten Sieg vor allem bei ihrem einmal mehr überragenden Torhüter. Die Saale Bulls waren vor 2000 Zuschauern nämlich mindestens gleichwertig, scheiterten jedoch ein ums andere Mal am glänzenden Andi Jenike. Nur einen Gegentreffer ließ der Löwen-Schlussmann zu, nämlich den von Jiri Polak zum 1:1-Zwischenstand. Tölzer Torschützen waren Michael Fischer, Leo Pföderl, Peter Lindlbauer sowie Hannes Sedlmayr - sechs Sekunden vor Schluss und ohne Torwart. "Halle macht das Spiel - und wir die Tore", staunte Löwen-Cheftrainer Florian Funk und wusste, wem er den Erfolg vor allem zu verdanken hatte: "Glück und einem guten Torwart."

Die Tölzer Siegesfreude war allerdings deutlich gedämpft. In der ansonsten mustergültig fairen Partie zog sich Löwen-Stürmer Thomas Merl nach einer eher unglücklichen als bösartigen Attacke von Sebastian Lehmann eine schwere Gehirnerschütterung zu. Entgegen ersten Befürchtungen musste der junge Tölzer jedoch nicht im Krankenhaus bleiben, sondern durfte die Heimreise im Mannschaftsbus antreten. Der Hallenser erhielt eine Matchstrafe und ist bis auf weiteres gesperrt.

Ob es den Löwen gelingt, den Sack am Sonntag zuzumachen? "Der dritte Sie wäre für uns unglaublich wichtig", sagt Florian Funk und denkt dabei vor allem an die Pause, die sein Team dringend nötig hätte. Das Zuschauerinteresse an diesem Spiel ist überdurchschnittlich. Wer unbedingt einen Sitzplatz will, sollte sich seine Karte frühzeitig besorgen. Tickets gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. Die Kassen in der Arena öffnen am Sonntag spätestens um 16 Uhr.
 

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